Der Gemeinderat Bubikon hat im jüngsten Newsletter den Eingang der Petition für den Erhalt der mobilen Sammelstelle Wolfhausen (buebikernews berichtete) bestätigt. Der Gemeinderat habe die Petition entgegengenommen und prüfe das Anliegen sowie die möglichen Konsequenzen, heisst es im Newsletter.
Die Firma J. Grimm AG erstelle in Bubikon einen neuen, überdachten Entsorgungspark mit «kundenfreundlichen Öffnungszeiten», schreibt der Gemeinderat. Die Inbetriebnahme ist für den 1. Januar 2027 geplant. Gemäss den Plänen bleiben die bestehenden stationären Sammelbehälter in Bubikon und Wolfhausen bestehen, aber die mobilen Sammelstellen würden aufgehoben. (bn)


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Meier (Sonntag, 31 Mai 2026 07:26)
Aufgrund einer Krankheit darf ich nicht Auto fahren und besitze auch kein Fahrzeug. Ich bin ausschliesslich mit dem Velo unterwegs.
Sollten die mobilen Sammelstellen tatsächlich aufgehoben werden, müsste ich 3 km bis zur Sammelstelle am Ende von Bubikon fahren. Dabei müsste ich mehrere Hauptstrassen überqueren, was gefährlich sein kann.
Bitte denken Sie auch an Personen, die auf die mobilen Sammelstellen angewiesen sind. Für viele Menschen stellen sie eine wichtige und gut erreichbare Möglichkeit zur Entsorgung dar.
Ich bitte Sie daher, die Bedürfnisse von Personen ohne Auto sowie von Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen bei Ihrer Entscheidung zu berücksichtigen.
Bubiker (Sonntag, 31 Mai 2026 14:25)
Meier, haben Sie auch schon was von nachbatschaftshilfe gehört? Es ist unglaublich das tamtam das um die Sammelstelle gemacht wird. Wenn Wolfhausen diese behalten will, sollen sie auch für die Kosten aufkommen.
vom Geissberg (Mittwoch, 03 Juni 2026 09:17)
Mir ist immer noch nicht klar, was genau und wie viel Kilo Abfall die stark eingeschränkten Personen jede Woche zu Fuss in der mobilen Sammelstelle entsorgen.
Mit diesen Angaben können wir dann gemeinsam über konstruktive Lösungen für die Zukunft diskutieren.
A……. (Mittwoch, 03 Juni 2026 10:42)
Ich recycle eben, und schmeisse die Sachen nicht einfach in den Müll, so wie es viele machen. Da sammelt sich einiges an. Karton, Papier, Glas und Alu kann ich vor der Haustüre oder beim Jugendpavion entsorgen. Nicht aber Batterien, Elektrische Geräte, Getränkekartons, Grubengut, Metall, Pet, Sperrgut, Styropor, Textilien und Kaffeekapseln. So alle drei Wochen benütze ich die mobile Sammelstelle, damit ich Ordnung in der Wohnung habe. Das ergibt sagenhafte 15 mal pro Jahr. Und die Sachen einfach am Nachbar mitgeben, finde ich auch keine gute Lösung!