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Wirtschaft überregional

Credit Suisse kann umstrittene Boni auszahlen (Fr, 28 Apr 2017 14:01:00 GMT)
Trotz heftiger Proteste vor und an der Generalversammlung winken die Aktionäre der Schweizer Grossbank Credit-Suisse am Freitag die umstrittenen Boni durch. Die Zustimmung zum Vergütungsbericht 2016 ist mit 58 Prozent Ja allerdings tief. Auch wenn grosse Stimmrechtsvertreter wie die Schweizer Stiftung Ethos den Vergütungsbericht ablehnten, behielten die Grossinvestoren-Vertreter der Credit Suisse (CS) die Oberhand: Nur 40 Prozent der vertretenen Aktionäre lehnten den Bericht ab. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr wurde dieser lediglich von 20 Prozent abgelehnt. CS-Verwaltungsratspräsident Urs Rohner zeigte sich denn auch enttäuscht. "Das ist deutlich unter den Vorjahren", kommentierte er das Resultat. Der Verwaltungsrat werde die Konsultationen mit den Aktionären intensivieren und sich Gedanken über die Vergütungspolitik machen. Weiter: "Wir wollen keinen Vergütungsbericht, der knapp mit 58 Prozent angenommen wird." Proteste wegen Boni Von den Aktionären drohte der ...
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Schwere Frostschäden beim Schweizer Obst (Fr, 28 Apr 2017 07:15:00 GMT)
Die Frostnächte der letzten Woche hinterlassen schwere Schäden bei Reben, Kirsch-, Aprikosen- und Zwetschgenbäumen. Die Schweizer Obstbauern stehen zum Teil vor existenziellen Problemen. Es stellt sich die Frage, warum sie sich nicht gegen Frost versichert sind.
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Eine introspektive Suche nach dem Sehen (Do, 27 Apr 2017 09:00:00 GMT)
Der französisch-schweizerische Regisseur Manuel von Stürler ist seit seiner Kindheit mit dem Risiko der Erblindung konfrontiert und lebt mit diesem Schicksal. Er wollte mehr über das Phänomen des Sehens und Nicht-Sehens erfahren. Entstanden ist sein Film "Fureur de voir" als eine Einführung in die Welt der Sicht und der Sinne. Der sehr persönliche Dokumentarfilm läuft am Festival "Visions du réel" von Nyon im Wettbewerb. swissinfo.ch: Sie haben Posaune, Klavier und Komposition studiert. Erst 2012 – mit 44 Jahren – drehten Sie ihren ersten langen Dokumentarfilm "Hiver Nomade" (Nomadenwinter). Er wurde als bester europäischer Dokfilm ausgezeichnet. Wie entstand Ihre Leidenschaft für den Film? Manuel von Stürler: Ich hatte schon immer eine grosse Leidenschaft für die Fotografie. Denn Fotos erlauben mir, die Welt besser zu sehen, als ich sie in Wirklichkeit sehe. Durch mein Problem an der Netzhaut ist mein Sehvermögen sehr eingeschränkt. Dank Fotografien kann ich Details ...
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Kritik an Boni: Muss CS mit Revolte der Aktionäre rechnen? (Mi, 26 Apr 2017 13:30:00 GMT)
Credit Suisse bereitet sich auf eine konfrontative Generalversammlung vor. Denn trotz einer angekündigten Kürzung der stark kritisierten Manager-Boni um 40% wollen wichtige Aktionärsvertreter den Vergütungsbericht der zweitgrössten Schweizer Bank am kommenden Freitag ablehnen. Der Schweizer Grossbank, die sich in Mitten einer umfassenden Restrukturierung befindet, bläst ein kühler Wind entgegen: Sie habe bei der Bestimmung über Boni für ihre Topmanager die Busse von 5,28 Milliarden Dollar nicht berücksichtigt, die sie in Verfahren um faule US-Hypothekenpapiere bezahlen müsse, lautet die Kritik. Verwaltungsratspräsident Urs Rohner sagte der Financial Times, er habe die Empfindlichkeit unterschätzt, mit der man in der Schweiz und anderswo auf die Vergütungen reagiert habe. Insbesondere in Grossbritannien und unter professionellen und institutionellen Investoren sowie unter Stimmrechtsberatern sei sie viel grösser als erwartet ausgefallen. Dennoch ...
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In der Schweiz grassiert das "Lädeli"-Sterben (Mi, 26 Apr 2017 06:20:00 GMT)
Online-Geschäfte und Auslandkäufe machen dem Schweizer Detailhandel zu schaffen. Besonders betroffen sind Kleiderläden. Seit 2011 machen sie im Durchschnitt 20% weniger Umsatz pro Quadratmeter, Filialen oder ganze Firmen müssen ihre Tore schliessen. 2016 nahmen die Laden-Leerstände in der Schweiz um 10% zu. Kreative Lösungen wie sogenannte Popup-Stores sind da gefragt.
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Schweizer lieben Urlaub beim grossen Nachbarn (Di, 25 Apr 2017 14:43:00 GMT)
Deutschland wird als Urlaubsland unter Schweizern immer beliebter. Insbesondere die Ostsee profitiert von einem wahren Boom an eidgenössischen Gästen. Dort haben sich deren Übernachtungszahlen innerhalb von 15 Jahren vervierfacht. Tobias Woitendorf kommt gerade aus Zürich zurück, wo er vor Medienvertretern und Reiseveranstaltern für einen Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern geworben hat. "Die Schweizer sind für uns eine ganz wichtige Zielgruppe", sagt der Leiter der Marketing- und Kommunikationsabteilung des dortigen Tourismusverbandes mit Sitz in Rostock. Insbesondere die Ostseeküste sowie Hausbootfahrten auf der Mecklenburgischen Seenplatte ziehen die Gäste aus dem Süden an. Woitendorf war auch in Bern. Dort wird sein Bundesland im Herbst diese Jahres auf dem "Swiss Caravan Salon" als Partnerland dabei sein. "Wir sind seit einigen Jahren sehr aktiv in der Vermarktung unserer Region in der Schweiz", sagt er. Man kooperiere mit grossen Reiseveranstaltern und ...
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Jonathan Royce Hostettler: Viele Hindernisse überwunden (Di, 25 Apr 2017 09:00:00 GMT)
Kann man sich als Schweizer fühlen, auch wenn man noch nie in der Schweiz war? Ja, das geht, wie das Beispiel des jungen Amerikaners Jonathan Royce Hostettler zeigt. Der 22-Jährige hatte eine schwierige Kindheit in den USA. Nun plant er eine Zukunft im Land seiner Vorfahren, wo er ein Doktorat in Theologie machen will. swissinfo.ch: Warum sind Sie Auslandschweizer? Was für einen Bezug haben Sie zur Schweiz? Jonathan Royce Hostettler: Ich bin Deutschschweizer von der Seite meines Vaters her, Douglas Joel Hostettler. Als Kind half er manchmal auf dem Bauernhof seiner Grosseltern in der Schweiz mit. Als seine Grosseltern in den USA starben, ging er aber nicht mehr in die Schweiz. Wir verloren den Kontakt mit meiner grossen Familie, doch mein Vater hatte an einem Stammbaum gearbeitet. So konnte ich mit meiner Familie drüben über Facebook in Kontakt treten. Das war vor zwei Jahren, als ich ins College ging. Ich habe ein Familienwappen und will noch mehr darüber erfahren.
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Lafarge-Holcim-Chef stolpert über Syrien-Deal (Di, 25 Apr 2017 06:35:00 GMT)
Der schweizerisch-französische Zementkonzern Lafarge-Holcim räumt ein, Zahlungen an Unterhändler der IS-Terrormiliz in Syrien geleistet zu haben. Obwohl Konzernchef Eric Olsen davon nichts gewusst haben soll, tritt er ab. Klar ist, dass Manager in der Lafarge-Zentrale über die Zahlungen im Bild waren.
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Rinder auf Seereise (Sa, 22 Apr 2017 09:00:00 GMT)
Seit 29 Jahren bringt der Landwirt Josef Häcki anfangs April die Hälfte seiner Rinder vom Festland im schwyzerischen Pfäffikon auf die Insel Ufenau im Zürichsee. Sie ist mit über elf Hektaren die grösste Insel der Schweiz, die nur per Schiff erreichbar ist. Dort bleiben die Tiere bis Ende Mai. Auf der Ufenau fressen die Rinder direkt von der Weide, so muss der Landwirt die Insel während dieser Zeit nicht mähen. Die Verhältnisse sind für die Tiere paradiesisch: Sie fressen frisches Gras, Butterblumen, Löwenzahn und können sich nach Herzenslust austoben. Josef Häcki pachtet die Insel, die im Besitz des Klosters Einsiedeln ist. Er ist verantwortlich für Wald, Wiesen und das Ried. Auf die Ufenau dürfen lediglich weibliche Tiere, die mindestens einjährig und wetterfest sind und nicht gekalbt haben. So entfällt das tägliche Melken. Ende Mai wird Josef Häcki seine Rinder wieder abholen und sie auf eine Hochalp im Bündnerland bringen. Dort verbringen sie den Sommer, bevor er sie im ...
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"Fleiss allein ist keine Garantie für Wohlstand" (Fr, 21 Apr 2017 09:00:00 GMT)
Die Schweiz hat die höchste Millionärsdichte der Welt. Nirgendwo sonst leben im Verhältnis zur Wohnbevölkerung so viele Wohlhabende. 7000 Personen haben laut dem Wealth Report des Immobilienspezialisten Knight Frank heute Vermögenswerte von mindestens 30 Millionen Dollar. Kein Grund, stolz darauf zu sein, sagt ein Schweizer Soziologe. Professor Ueli Mäder hat sich fast ein Berufsleben lang mit Armut und Reichtum beschäftigt. Aber nicht, um selber Millionär oder sogar Milliardär zu werden, sondern um den Ursachen sozialer Ungleichheit auf den Grund zu gehen. "Kein Milliardär hat sein Vermögen redlich verdient", sagt er. swissinfo.ch: Die Zahlen zeigen es: In der Schweiz ist enorm viel Reichtum vorhanden. Was macht das Land so attraktiv für Multimillionäre? Ueli Mäder: Die politische Stabilität sowie die komfortable Steuersituation, insbesondere für Vermögen und Erbschaften, haben viel Geld aus dem Ausland angelockt. Hier gibt es auch gute Beratungen für ...
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Quelle: swissinfo.ch

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