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Wirtschaft überregional

Unternehmens-Besteuerung und AHV – komplexe Abstimmung ahoi (Di, 19 Mär 2019 16:05:00 GMT)
Am 19. Mai wird in einer Volksabstimmung über die neue Version der Unternehmensteuer-Reform abgestimmt. Das für die Regierung vordringliche Projekt ist an ein anderes wichtiges Dossier gekoppelt: die Finanzierung der Altersvorsorge (AHV). "Ein typisch schweizerischer Kompromiss", so nennt die Regierung das komplexe Gesetzgebungs-Paket, das dem Stimmvolk am 19. Mai vorgelegt wird. Die Vorlage behandelt die sehr technische Reform der Unternehmensbesteuerung und deren Verbindung mit der Finanzierung der Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV). Es ist ein Konstrukt, um zwei wichtige Dossiers, die separat an der Urne gescheitert waren, nun im "Paket" durchzubringen: Die frühere Revision der Unternehmenssteuer-Reform, die USR III, wurde im Februar 2017 von 59% der Schweizer und Schweizerinnen abgelehnt, während die Vorlage Altersvorsorge 2020 im September 2017 mit fast 53% Nein an der Urne scheiterte. Das neue Paket heisst nun "Bundesgesetz über die Steuerreform und die ...
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Journalisten besser schützen – mit internationaler Konvention (Di, 19 Mär 2019 10:21:00 GMT)
Journalistinnen und Journalisten leben gefährlich: Seit 1990 sind weltweit 2469 Journalistinnen und Journalisten in Ausübung ihres Berufs ums Leben gekommen. Der Internationale Journalisten-Verband (IFJ) schlägt dem UNO-Menschenrechtsrat in Genf eine Konvention zum besseren Schutz dieser Berufsgruppe vor. Daphne Caruana Galizia: 2017 in Malta in ihrem Auto per ferngezündete Bombe in die Luft gesprengt. Jan Kuciak: 2018 in der Slowakei zusammen mit seiner Partnerin mit Schüssen hingerichtet. Die kaltblütigen Morde an den beiden Investigativ-Journalisten zeigte den Menschen in Europa, dass diese Berufsleute auch in Ländern aus dem Weg geräumt werden, die als Demokratien gelten und keine Diktaturen sind. Die Weltöffentlichkeit endgültig wachgerüttelt hat die bestialische Tötung des saudischen Journalisten Jamal Kashoggi. Er war im letzten Oktober unter einem Vorwand in die Botschaft Saudi Arabiens in der Türkei gelockt worden, wo er im Inneren durch ein eigens angereistes ...
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Baselworld: Schweizer Uhrenklassiker Zenith erfindet sich neu (Mo, 18 Mär 2019 07:15:00 GMT)
Der Genfer Julien Tornare hat lange für den Schweizer Luxusgüter-Konzern Richemont gearbeitet. 2017 wechselte er zum Pariser Konzern LVMH, zu dem auch die Marke Zenith gehört. Seine Mission: die traditionelle Schweizer Uhrenmarke neu lancieren.  swissinfo.ch: Welchen Platz hat das El Primero Uhrwerk für Sie in der Saga der Uhrmacherkunst? Juliein Tornare: Es ist ein Uhrwerk – um nicht zu sagen, das Uhrwerk – par excellence. Es geniesst seit Jahren eine grössere Bekanntheit als ein einzelnes Modell oder manchmal sogar als die Marke Zenith selber. In der Uhrmacherei ist das ziemlich einmalig. Die Frage, ob dies eine Stärke oder eine Schwäche sei, sorgte für viele Diskussionen. Ich bin immer noch davon überzeugt, dass es eine Stärke ist. Nun müssen wir neben diesem Uhrwerk aber auch ein ikonisches Modell entwickeln. swissinfo.ch: Damals, 1969, war Zenith als sehr innovatives Unternehmen anerkannt. Seitdem aber gab es immer wieder Probleme. Hemmte El Primero nicht die Innovation? J.
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Bananen könnten zum Webstoff der Zukunft werden (Fr, 15 Mär 2019 10:00:00 GMT)
Baumwolle ist die Königin der Naturfasern, doch sie braucht enorm viel Wasser. Das kann in den Anbauregionen zu Problemen führen. Bieten Schweizer Experimente mit Fasern aus Bananenstauden, Brennnesseln, Holz oder Flachs bessere Alternativen? Indien ist einer der weltgrössten Produzenten und Exporteure von Baumwolle. Doch die Cotton Association of India steckt zurzeit etwas in der Klemme. Bereits drei Mal musste sie ihre Baumwoll-Ertragsschätzung für die Saison 2018-2019 senken. Jedes Mal war der Grund fehlendes Wasser. Dürreähnliche Zustände in Teilen Indiens zwangen Bauern sogar dazu, ihre Ernten auszureissen, damit die geringe Feuchtigkeit im Boden erhalten bleibt. "Der Wasserverbrauch für den Anbau der indischen Baumwoll-Exporte im Jahr 2013 würde ausreichen, um 85 Prozent der 1,24 Milliarden Menschen des Landes ein Jahr lang mit 100 Litern Wasser pro Tag zu versorgen. Währenddessen haben mehr als 100 Millionen Menschen in Indien keinen Zugang zu sauberem Wasser", schrieb ...
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Ein Deutscher rockt den Schweizer Käse (Do, 14 Mär 2019 13:33:38 GMT)
Der deutsche Musik- und Medienwissenschaftler Michael Harenberg hat sich an ein schweizerisches Symbol gewagt: Zusammen mit Studierenden und einem Käsehändler will er herausfinden, ob Käse durch Beschallung mit Musik (noch) besser wird. Was reizt ausländische Forscherinnen und Forscher an spezifisch schweizerischen Themen? In dieser Reihe geht swissinfo.ch dieser Frage nach. Michael Harenberg kam Anfang der 2000er-Jahre in die Schweiz. Heute ist er Professor an der Hochschule der Künste in Bern (HKB) und Co-Leiter des Studienbereichs Musik. Durch das Projekt HKB geht an Land wurde er auf den Käsehändler Beat Wampfler in Burgdorf aufmerksam. Dieser schlug ihm vor, ein gemeinsames Projekt durchzuführen und Emmentaler-Käse mit Musik zu beschallen, zum Beispiel mit "Stairway To Heaven" von Led Zeppelin. Harenberg hatte sich schon als Kind für Musik interessiert, spielte Klavier und Orgel und experimentierte bereits in frühen Jahren mit elektronischer Musik. Er studierte in Giessen ...
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Was Led Zeppelin mit dem Käse macht (Do, 14 Mär 2019 13:30:00 GMT)
Wird Käse besser, wenn er mit Musik beschallt wird? Oder reift er schneller? Ein Käsehändler und ein Musikwissenschaftler haben die Probe aufs Exempel gemacht. Das Medieninteresse war riesig, das Resultat lässt aufhorchen. Was haben Mozart, A Tribe Called Quest, Yello und Led Zeppelin gemeinsam? Ihre Musik wurde während der letzten acht Monate in einem Versuch zur Beschallung von Schweizer Käse benutzt. Ergänzt mit einem Techno-Track und drei verschiedenen Sinustönen beschallten Stücke dieser Musiker und Komponisten je einen Käselaib – rund um die Uhr. Alles begann in einem Käsekeller in Burgdorf. Beat Wampfler ist Pferde-Tierarzt in der Berner Kleinstadt und betreibt dort als Hobby das Käsehaus K3, einen "Mikro-Käsehandel", wie er es nennt. Vor drei Jahren kaufte er dieses Haus. Und weil über dem Keller Musiklehrer tätig sind, gefiel ihm der "Groove", den er im Käsekeller hörte. "Ich dachte, mein Käse hätte sicher auch Freude an etwas Musik." Die Hochschule der Künste Bern ...
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Als die Stimme der Schweiz im Internet auftauchte (Di, 12 Mär 2019 10:00:00 GMT)
swissinfo.ch wird heute 20 Jahre alt. Die Mission ist dieselbe wie beim früheren Schweizer Radio International. Umgesetzt wird sie aber mit anderen Mitteln, die es vor 20 Jahren noch kaum gab. Stellen Sie sich eine Zeit vor, in der es weder Smartphones noch Tablets gibt. Und in der PCs für viele Haushalte noch unerschwinglich sind. Eine Zeit, in der weder Facebook noch Twitter noch Instagram existieren. Nur die Kühnsten "chatten" in Foren von Yahoo, einem Portal, um das man nicht herumkommt, in einer Zeit, in der Google gerade das Licht der Welt erblickt. Unmöglich, der Versuchung zu widerstehen, den letztes Jahr verstorbenen französischen Sänger Charles Aznavour zu zitieren: "Je vous parle d’un temps que les moins de vingt ans ne peuvent pas connaître." ("Ich spreche von einer Zeit, welche die unter Zwanzigjährigen nicht kennen können"). Die Internetverbindung ist noch sehr langsam, und sehr teuer. Man zahlt pro Minute, sobald das Modem einem mit dem Netz verbunden hat – oft ...
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Radioaktive Abfälle: Japan lernt aus Schweizer Fehlern (Mo, 11 Mär 2019 10:00:00 GMT)
Eine sichere und dauerhafte Lagerstätte für radioaktive Abfälle bauen: Vor dieser Herausforderung stehen die Kernenergie erzeugenden Länder seit Jahrzehnten. Japan, das heute des Atomunfalls von Fukushima gedenkt, blickt mit Interesse auf den Schweizer Ansatz. Seit jener Dreifach-Katastrophe an einem Freitag im März sind acht Jahre vergangen. Ein Erdbeben und ein Tsunami verwüsteten die Nordostküste Japans, die Welle erfasste auch das Atomkraftwerk Fukushima Daiichi und zerstörte dessen Kühlsysteme. In drei Reaktoren kam es deswegen zu einer Kernschmelze – zusammen mit Tschernobyl der schlimmste Atomunfall in der Geschichte. Die Katastrophe vom 11. März 2011 zeigte erneut, mit welchen Risiken die Atomenergie behaftet ist. Aber während in Japan immer noch die Folgen von Fukushima für die Bevölkerung und die Umwelt abgeschätzt werden, bleibt ein weiteres, viel älteres Problem ungelöst. Wo sollen die Tausenden von Tonnen radioaktive Abfälle, die jedes Jahr weltweit anfallen, ...
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Warum sich junge Schweizer für nachhaltige Ernährung einsetzen (So, 10 Mär 2019 10:00:00 GMT)
Neben Pestiziden, Nitraten, Phosphaten und CO2-Emissionen sind Lebensmittel das wohl umweltschädlichste Konsumgut. Mit dem Startup-Unternehmen Beelong haben zwei junge Leute aus dem Kanton Waadt einen Indikator entwickelt, der es Produzenten, Händlern und Gastronomen ermöglicht, die negativen ökologischen Auswirkungen ihrer Produkte zu reduzieren. "Die Nahrungsmittel-Industrie führt zu unglaublichen Fehlentwicklungen. Man denke an Tomaten, die in Italien wachsen und dort geerntet werden, dann nach China verschifft und in Dosen verpackt werden, um schliesslich nach einer langen Rückreise in Europa auf den Tellern der Konsumenten zu landen. Ist das sinnvoll?", fragt Charlotte de La Baume. Der jungen Frau aus dem Kanton Waadt liegen ökologische Anliegen sehr am Herzen. 2012 hatte sie ihr Studium an der Hotelfachschule von Lausanne (EHL) mit einer Arbeit zur nachhaltigen Ernährung abgeschlossen. Auf diese Arbeit folgte die Entwicklung eines Gradmessers, um die Nachhaltigkeit und den ...
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Wenn Muttersein zum Problem wird (Fr, 8 Mär 2019 10:23:00 GMT)
Teilzeitarbeit kann für Mütter in der Schweiz Fluch oder Segen sein. Immer mehr Frauen fordern ein Ende der Stigmatisierung von berufstätigen Müttern. Ingrid Bringas erklomm rasch die Karriereleiter. Dann wurde sie schwanger und so zum Problem für ihren Arbeitgeber.  "Ich leitete ein grosses Projekt für Ceva Logistics mit 13 bis 14 kleineren parallel laufenden Projekten", sagt Bringas gegenüber swissinfo.ch. "Ich sagte meinem Vorgesetzten, dass ich schwanger sei. Kurz darauf wurde mir mitgeteilt, dass ein anderer Manager meine Aufgaben übernommen habe." Am Ende ihres Mutterschaftsurlaubs kam schliesslich der Hammer: Sie sei aufgefordert worden, nicht mehr ins Unternehmen zurückzukehren. Stattdessen wurde ihr eine Abfindung in der Höhe von drei Monatslöhnen angeboten.  swissinfo.ch bat Ceva Logistics um eine Stellungnahme. Das multinationale Unternehmen lässt verlauten, dass es sich nicht zu einzelnen Fällen äussern würde, es aber das Ziel der Firma sei, alle ...
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Quelle: swissinfo.ch

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