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Wirtschaft überregional

Insekten schützen, die man nicht sieht (Do, 15 Nov 2018 09:35:00 GMT)
Sie können lästig sein, aber viele sind nützlich: Die Insekten erleben einen dramatischen Rückgang. Welche Möglichkeiten hat die Schweiz, das Artensterben der meist kleinen Wesen eindzuämmen? Diese Frage steht im Mittelpunkt des heutigen, ersten Nationalen Tags für Insekten, während eine Petition ein Eingreifen der Politik fordert. Wer sich über lästige Fliegen ärgert oder das Gefühl hat, von Mücken geplagt zu werden, für den gibt es eine gute Neuigkeit: Gemäss einer Studie aus Deutschland werden in weniger als 30 Jahren drei Viertel der Fluginsekten verschwunden sein. "Auch in der Schweiz gibt es Studien, die einen Rückgang bestimmter Arten feststellen, aber es fehlt ein allgemeines oder vollständiges Bild der Situation", bestätigt Sebastian Jaquiéry, Mitglied von Naturfreunde Schweiz, gegenüber swissinfo.ch. Gemäss Schätzungen sind über 40% der in der Schweiz präsenten Fluginsekten gefährdet. Im Moment sind die Ursachen des Insektensterbens noch nicht klar, betont Jaquiéry.
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Aufruhr wegen Agrar-Strategie der Schweizer Regierung (Do, 15 Nov 2018 08:30:00 GMT)
Die Bauern konnten in der Parlamentsdebatte über die Agrarpolitik ab 2022 nicht durchgehend gute Ernte einfahren. Zwar ist die grosse Marktöffnung, gleichbedeutend mit dem Wegfall von staatlichen Subventionen, vorerst vom Tisch. Aber mit Reformen müssen die Bauern auch künftig rechnen.
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Vertuscht Schweizer Erdölhändler Beziehungen zu kasachischer Elite? (Mi, 14 Nov 2018 15:30:00 GMT)
Die Nichtregierungs-Organisation Public Eye bezichtigt Vitol, den zweitgrössten Konzern der Schweiz, ein diskretes Joint Venture zu nutzen, um Verbindungen zu mächtigen Eliten in Kasachstan zu verbergen. Damit komme der Konzern zu lukrativen Verträgen. Public Eye fordert den Bundesrat auf, die Standards für Transparenz und Sorgfaltspflichten im Rohstoffhandel zu verstärken. Vitol ist der weltweit grösste private Erdölhändler und ein wichtiger Akteur in der kasachischen Erdöl-Exportindustrie. Über Kontakte zu Männern, die den kasachischen Machthabenden nahestehen, soll der Konzern den Ausbau der Geschäftstätigkeit in dem Land vorangetrieben haben. Das behauptet Public Eye in einem Bericht, der am Mittwoch veröffentlicht wurde. Darauf angesprochen, antwortete Vitol gegenüber swissinfo.ch in einer schriftlichen Stellungnahme, der Konzern verfüge über einen strengen Compliance-Rahmen, um sicherzustellen, dass er die Antikorruptions-Gesetze einhalte. Die Recherche basiert ...
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"Die Schweizer verehren die Kuh, töten sie aber trotzdem" (Mi, 14 Nov 2018 13:00:00 GMT)
Kurz bevor das Schweizer Stimmvolk über die Hörner von Kühen abstimmen wird, analysiert der Soziologe und Ethnologe Bernard Crettaz die manchmal widersprüchliche Beziehung der Schweizer und Schweizerinnen mit ihrem symbolträchtigen Tier. Kühe haben Bernard Crettaz schon immer fasziniert. Deshalb verfolgt er die Debatte rund um die Hornkuh-Initiative, über die am 25. November abgestimmt wird, mit Interesse. Der Soziologe und Ethnologe ist im Wallis aufgewachsen, in einer Bauernfamilie im Val d’Anniviers (Eifischtal). Für seine Forschungen über die Eringer-Rasse und die Bedeutung der Kuh in der Schweiz reiste er kreuz und quer durch die Alpen und Voralpen. swissinfo.ch: Wie kam es zu dieser Verbindung zwischen der Schweiz und der Kuh? Bernard Crettaz: Im Mittelalter wurde die Schweiz eher verächtlich als ein Land von Hirten betrachtet. Doch diese Ansicht wandelte sich im 15. und 16. Jahrhundert, als die Leute aus den grossen Städten wie Basel, Zürich, Bern und Luzern aufbrachen, ...
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Nein zu Selbstbestimmungs-Initiative kündigt sich an (Mi, 14 Nov 2018 05:00:00 GMT)
Wäre Anfang November abgestimmt worden, hätte die Selbstbestimmungs-Initiative an der Urne klar Schiffbruch erlitten. Die gesetzliche Grundlage für die Überwachung von Versicherten wäre ebenso deutlich angenommen worden. Bei der Hornkuh-Initiative wäre es zu einem knappen Ergebnis gekommen. Dies sind die Resultate der zweiten Trendbefragung der SRG SSR, durchgeführt durch das Forschungsinstitut gfs.bern. Eine Ablehnung der Selbstbestimmungs-Initiative am 25. November 2018 "ist das wahrscheinlichere Szenario". Das schreiben die Politologen von gfs.bern im Bericht zur zweiten Welle der SRG SSR-SSR Trendbefragung für die nächsten Eidgenössischen Abstimmungen. Bereits bei der ersten Befragungswelle Anfang Oktober hatte sich mit einem Ja-Anteil von 39% eine Ablehnung an der Urne abgezeichnet. Dieser Trend hat sich nun verstärkt: Noch 37% würden die Selbstbestimmungs-Initiative sicher oder eher annehmen. Klar zugelegt hat das Nein-Lager, das von 55 auf 61% zugenommen hat. Einzig SVP ...
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Fünf Arten, wie Schweizer Jugendliche das Internet nutzen (Mo, 12 Nov 2018 15:30:00 GMT)
Die Schweiz ist im World Wide Web keine Blase. Deshalb sind die Nutzungstrends bei den Jugendlichen teils sehr ähnlich wie in anderen Regionen der Welt. Trotzdem gibt es ein paar Eigenheiten. Aber auch die Bestätigung bestimmter Entwicklungen kann sehr aufschlussreich sein. Im Rahmen einer Studie werden seit fünf Jahren tausend Schweizer Jugendliche im Alter von 12 bis 19 Jahren zur Nutzung von Medien befragt. Inzwischen lässt sich aus der Wiederholung eine Entwicklung erkennen, die sehr stark von der Verbreitung und Nutzung des Smartphones geprägt ist. Ein Überblick in fünf Punkten.  1. Flatrate-Streaming immer beliebter Der erste Punkt bestätigt das Klischee, dass viele Schweizer Haushalte das nötige Kleingeld für einen attraktiven Medienkonsum besitzen. Hier verlagern sich jedoch die Ausgaben teils rasant von Abonnementen für Zeitungen und Magazine und von MP3, DVD und tragbaren Spielkonsolen hin zu Geräte- und Plattformenübergreifenden Streamingdiensten wie Netflix, Spotify ...
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Bei Sylvac, im Herzen der Schweizer Hochpräzision (Mo, 12 Nov 2018 09:04:00 GMT)
Die Schweizer Industrie verdankt einen Grossteil ihres Erfolgs tausenden kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), die extrem präzise Fertigungsteile, Instrumente und Maschinen in die ganze Welt exportieren. Zu ihnen gehört auch Sylvac, ein weltweit anerkannter Spezialist auf dem Gebiet der Produktion von digitalen Messwerkzeugen. Das Unternehmen im Porträt. Eric Schnyder ist hochzufrieden und macht daraus auch kein Hehl. Der Geschäftsführer von Sylvac sitzt in seinem Sessel mit Blick auf die vollverglaste Fassade des ultramodernen Werks, das 2014 in Malleray-Bévilard (Kanton Bern) eingeweiht wurde, und freut sich über den Aufschwung, den sein Unternehmen in den vergangenen Jahren erlebt hat. "Unser Umsatz ist seit 2015 um rund 30% auf fast 30 Millionen Franken gestiegen, obwohl wir langfristig eher ein Jahreswachstum von 2% anstreben", erklärt er. Sylvac exportiert mehr als 85% seiner Produktion, hauptsächlich nach Deutschland, China und in die USA. Obschon das Unternehmen nur ...
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"Wir möchten eine Heimat bieten" (So, 11 Nov 2018 10:00:00 GMT)
Es ist eine ungewöhnliche Kombination von "Sinn und Gewinn", die den Nerv der Zeit trifft. "Josephine's Guesthouse for Women" ist eine moderne Pension mitten in der Stadt Zürich. Und zugleich eine Unterkunft für Frauen in Not. Nur ein schlichtes, auf eine blaugraue Wand gemaltes Wort weist auf "Josephine's" hin. Der Eingang ist unprätentiös, die Rezeption gleichzeitig schlicht, aber einladend und bunt. Nichts deutet auf die über 100jährige Geschichte des Hauses hin, in der es immer um Frauen ging. 1869 wurde hier das Töchterheim St. Jakob gegründet. 50 Jahre später übernahm es der Martaverein, ein Ableger des 1877 gegründeten Internationalen Vereins Freundinnen Junger Mädchen. Die Pension Lutherstrasse diente als sicherer Hort für Frauen, die im Zuge der Industrialisierung vom Land nach Zürich zogen, um eine Anstellung zu finden. Als Teil der Sittlichkeitsbewegung des frühen 20. Jahrhunderts, sollte die Pension den Frauen nicht nur eine bezahlbare Unterkunft bieten, sondern ...
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Karotten in allen Facetten (Sa, 10 Nov 2018 10:00:00 GMT)
Die Kleinstadt Aarau in der Nähe von Zürich steht jeweils am ersten Mittwoch im November im Zeichen der Karotte. Der bunte "Rüeblimärt" wurde 1982 ins Leben gerufen. Karotten, auf Schweizerdeutsch "Rüebli", soweit das Auge reicht. In allen Farben und Formen werden sie angeboten. Das Wurzelgemüse wird zu Rüebliteigwaren, Rüeblirisotto, Rüeblisuppe bis zu Rüebliwurst verarbeitet. Kunstvoll werden die gelben, orangen bis violetten Möhren zu Gestecken und Gesichtern geformt. Von nah und fern kommen die Besucher am frühen Morgen angereist. Diverse Reiseunternehmen bieten Carausflüge in die Schweizer Karottenmetropole an. Bis zu 40'000 Gäste bewundern die 140 liebevoll gestalteten Marktstände. Die Stimmung ist wohlwollend und heiter obwohl das Gedränge so gross ist, dass man in der Menge einfach stecken bleibt. Ein Witz dort, ein herzliches Lachen da, geduldig lassen sich die Besucherinnen und Besucher durch den Markt schieben. Rüeblikanton? Der Aargau wurde lange als Rüeblikanton ...
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Wie machen wir in 50 Jahren Ferien? (Fr, 9 Nov 2018 15:00:00 GMT)
Mountainbiken bis im Januar und Kitesurfen bei mediterranen Temperaturen? Wie wird die Schweiz in 50 Jahren ihre Touristen empfangen? Und wie werden die Schweizerinnen und Schweizer selber Urlaub machen? Vor 50 Jahren war es noch nicht selbstverständlich, mit dem Flugzeug schnell nach New York zu fliegen, um ein Shoppingwochenende zu geniessen. Heute ist das normal. Und morgen? Kann es sein, dass wir in 50 Jahren gar kein Flugzeug mehr nehmen dürfen? Was machen eigentlich Chinesen auf dem Jungfraujoch, wenn es keinen Schnee und gar keine Gletscher mehr zu bestaunen gibt? swissinfo.ch ist in Lausanne auf die Strasse gegangen und hat bei den Passanten nachgefragt.
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Quelle: swissinfo.ch

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