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Wirtschaft überregional

Energiestrategie 2050 (Do, 30 Mär 2017 14:09:00 GMT)

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Voneinander lernen? (Do, 30 Mär 2017 12:07:00 GMT)
In der Schweiz leben knapp 280'000 Deutsche. Ist diese starke Präsenz für die Schweiz eine Chance? Können Schweizer von Deutschen lernen und umgekehrt? Nachbarschaft verlangt geradezu nach Abgrenzung. Was auf Dörfer zutrifft, gilt auch für Länder. Schweizer haben ihre Meinung von Deutschen und umgekehrt. Ändert sich durch die Deutschen in der Schweiz etwas daran? Schreiben Sie uns Ihre Meinung!
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Nachbarn, und doch eine halbe Welt dazwischen (Do, 30 Mär 2017 12:03:00 GMT)
"Zu viele Deutsche in der Schweiz" …: So tönt versuchte Stimmungsmache gegen die nachbarlichen Zuwanderer. Wie erleben Deutsche ihr Gastland, dessen Einwohner und ihre Eigenarten? Ein Gespräch mit drei Deutschen in der Schweiz. Sandra Günter, 41-jährig, aus Hamburg, Professorin für Sportsoziologie an der Uni Bern; Harald Bender, 46, gebürtig aus Leipzig in der ehemaligen DDR*, arbeitet bei einem Kommunikationsunternehmen in Bern; Ulf Schiller aus Köln, 50-jähriger Wirtschaftsprofessor an der Universität Basel: Drei Deutsche, die in der Schweiz leben und arbeiten. Wie die meisten ihrer 279'000 Landsleute in der Schweiz – Stand April 2012 - sind sie sehr gut ausgebildet, helfen tatkräftig mit, den Schweizer Binnenkonsum in Schwung zu halten, und die Verständigung mit ihnen stellt auch kein grösseres Hindernis dar. Sind "die Deutschen" also die "Traum-Einwanderer" der Schweiz? "Wahrscheinlich stimmt das", sagt Ulf Schiller, der seit 10 Jahren mit seiner Familie in der ...
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Soontorn Leoni: Vom Heimkind zum erfolgreichen Geschäftsmann (Do, 30 Mär 2017 09:00:00 GMT)
Er wurde in Thailand geboren, kam aber schon sehr früh in die Schweiz. Der 45-jährige Thai-Schweizer Soontorn Leoni fand über einen Heimaufenthalt und den Sport seinen Weg, der ihn schliesslich wieder ins Land seiner Mutter führte – und zum geschäftlichen Erfolg. Als Vietnam-Kriegskind wurde Soontorn (Soony) Leoni Anfang der 1970er-Jahre in Bangkok geboren. Die Mutter hatte den Kindsvater, einen hoch dekorierten US-Offizier, in Bangkok kennen gelernt. Die Beziehung zerbrach noch vor der Geburt von Soony, obwohl der Vater noch einige Jahre als Experte für Nahkampf und Selbstverteidigung in Thailand stationiert blieb. swissinfo.ch: Sie hörten als Achtjähriger zufällig von der Existenz Ihres biologischen Vaters und begannen mit zehn Jahren, nach ihm zu suchen. Hatten Sie Erfolg? "Leider nicht. Die erste erfolglose Kontaktaufnahme lief über das Department of Veteran Affairs in Washington DC. Dort gab man mir aber Bescheid, dass über Armeeangehörige keine Auskunft ...
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Schweizer Stararchitekt Botta baute auf seinem Hausberg (Do, 30 Mär 2017 07:25:00 GMT)
Der schweizerisch-italienische Grenzberg Monte Generoso ist um eine Attraktion reicher: Vom neuen Restaurant "Steinblume" auf 1700 Meter Höhe sieht man gleichzeitig den Luganersee, die Alpen und Mailand. Gebaut hat das Gebäude der Schweizer Stararchitekt Mario Botta. Die "Steinblume" soll Bahn und Berg neuen Schub verleihen. Sie setzt sich bewusst von der Landschaft ab: "Es ist eine geometrische, eine rationale, mathematische Form", sagt Botta. "Sie beschreibt den Geist und den Verstand des Menschen." Zwei Jahre lang wurde auf dem Gipfel gebaut, gekostet hat das vierstöckige Gebäude 20 Millionen Franken. Aus seiner persönlichen Optik sei der Monte Generoso sein Berg, so der Architekt. Botto wuchs in einem kleinen Dorf in der Ebene des Mendrisiotto auf.
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Der etwas andere Uhrendesigner (Di, 28 Mär 2017 09:12:00 GMT)
Einer der avantgardistischsten Designer an der Uhrenmesse Baselworld ist der Genfer Yvan Arpa. Arpa hat für Samsung die Galaxy Gear S3 entworfen, die neue Smartwatch des südkoreanischen Elektronik-Konzerns. Dieser Bericht zeigt, weshalb Arpa in einem Uhren-Magazin als "der interessanteste Mann der Welt" beschrieben wurde. (RTS/swisisnfo.ch)
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Yvan Arpa: Schweizer Uhrendesigner im Dienst des Samsung-Imperiums (Di, 28 Mär 2017 09:00:00 GMT)
Zum ersten Mal in der Geschichte der Baselworld gehört ein globaler Elektronik-Konzern zu den Ausstellern der Messe: Samsung stellt in Basel seine neue Smartwatch vor, die Galaxy Gear S3, entworfen vom Genfer Designer Yvan Arpa. Eine kleine Revolution, die in der diskreten Welt der Schweizer Uhrenindustrie nicht unbeachtet blieb.  Yvan Arpa ist sicher einer der gefragtesten Männer bei der diesjährigen Ausgabe der Baselworld, die noch bis zum 30. März dauert. Am Stand der kleinen unabhängigen Marke ArtyA, die er 2009 gegründet hat, reiht der 53 Jahre alte Genfer ein Treffen und Interview ans andere. Arpa empfängt seine Gesprächspartner entspannt, herzlich und gut gelaunt, was im pompösen, prunkvollen Umfeld der Jahresmesse der Schweizer Uhren- und Schmuckbranche aus dem Rahmen fällt. Arpa, Tausendsassa und Quereinsteiger, Marketing-Ass und gewandter Kommunikator (siehe Video), weiss genau, dass die meisten Medienschaffenden nicht herkommen, um mit ihm über seine ...
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"Der Service public ist für die mehrsprachige Schweiz unverzichtbar" (Mo, 27 Mär 2017 09:06:00 GMT)
Ein Service public ohne Gebühren ist für Nathalie Wappler Hagen nicht denkbar. Die frühere Kulturchefin des Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) und jetzige Programmdirektorin des ostdeutschen MDR sieht der No-Billag-Initiative in ihrer Heimat, welche die Gebühren abschaffen will, mit Sorge entgegen. Beim SRF in Zürich hatte Wappler die trimediale Kulturabteilung aufgebaut und geleitet. Statt in drei separaten Redaktionen planen und berichten Fernseh-, Radio- und Onlinejournalisten seither Hand in Hand. Seit November 2016 treibt die 49-Jährige diese Neuorientierung nun als Programmdirektorin beim öffentlich-rechtlichen Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) in Halle an der Saale voran. Hier umfasst ihr Bereich vornehmlich Kultur, Wissen, Bildung und sogenannte "junge Angebote". Die harten Nachrichten werden vom zweiten Hauptstandort Leipzig aus betreut. Der gebürtigen Ostschweizerin kommt dabei zugute, dass sie das Innenleben der deutschen Medienanstalten aus ihren ersten ...
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PostFinance irritiert die Fünfte Schweiz noch immer (Sa, 25 Mär 2017 21:00:00 GMT)
Auslandschweizer und Auslandschweizerinnen wollen von PostFinance nicht mehr wie "Bürger zweiter Klasse" behandelt werden. Noch immer ist es für sie enorm schwierig, beim gelben Riesen ein Bankkonto zu führen. Eine Mehrheit des Auslandschweizerrats lehnt jedoch das Einschalten der Justiz zur Lösung des Problems ab.   Das Problem ist nicht wirklich neu. Seit einigen Jahren haben es Auslandschweizer und Auslandschweizerinnen schwer, ein Konto bei einer Schweizer Bank zu halten. Der internationale Druck zur Bekämpfung der Steuerflucht hat die Schweizer Banken dazu gebracht, ihre Dienste im Ausland einzuschränken, sogar für Kunden mit Schweizer Staatsbürgerschaft. Das stellt Auslandschweizer und Auslandschweizerinnen vor Probleme, wenn sie in der Heimat Bankkonten behalten oder eröffnen wollen, seien es Giro- oder Sparkonten sowie Konten zur Altersvorsorge. Der Auslandschweizerrat hat in einer Resolution bereits früher verlangt, dass der Bund Bürgern im Ausland Zugang zu ...
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Schweizer Kino feiert Bruno Ganz (Fr, 24 Mär 2017 13:00:00 GMT)
Seine Stimme ist unverwechselbar, die Leinwandpräsenz unvergleichlich: Bruno Ganz hat in der Rolle des Engels, Journalisten und Diktators das europäische Kino der vergangenen Jahrzehnte geprägt. Die Schweiz würdigt die Arbeit des 76-Jährigen mit dem Ehrenpreis des Schweizer Kinos. Bruno Ganz hat die Begabung, sowohl auf der Bühne als auch auf dem Bildschirm Präsenz zu zeigen. Er spielt in jedem Film so, als ob es der einzige oder letzte Film seiner Karriere wäre. Es gelingt ihm, die Dualität des Menschen spürbar zu machen, wenn er beispielsweise im Film "Der Untergang" (2004) Adolf Hitler mimt. Obwohl er von den besten Regisseuren Europas umschwärmt wird, hat Bruno Ganz keine Starallüren. Im Gegenteil: "Er ist ein zurückhaltender und eher einzelgängerischer Mensch, der viel Zeit für sich braucht", sagt der Schweizer Regisseur Norbert Wiedmer, der zwei Dokumentarfilme über Bruno Ganz gedreht hat. Für den Film "Behind me" begleitete Wiedmer den Schweizer Schauspieler ...
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Quelle: swissinfo.ch

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