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Wirtschaft überregional

Auslandschweizer setzen Banken im Inland unter Druck (Do, 17 Aug 2017 10:00:00 GMT)
Schweizer Banken behandeln die Auslandschweizer als Bürger zweiter Klasse. Zu diesem Schluss kommt die Auslandschweizer-Organisation (ASO). Weil in den letzten fast zehn Jahren Gespräche mit den Banken ergebnislos blieben, erhöht die ASO nun den politischen Druck. Nun nimmt sie auch die Kantonalbanken ins Visier. Aufgelöste Konten, eingefrorene Guthaben, abgeschaffte Kreditkarten: Nachdem Schweizer Banken ins Visier der ausländischen Justiz geraten waren, weil sie Kunden im Ausland geholfen haben sollen, Geld vor dem Fiskus zu verstecken, verweigerten sie fortan gewisse Finanzdienstleistungen nicht nur gegenüber Ausländern in bestimmten Ländern, sondern auch gegenüber Auslandschweizern. Für Auslandschweizerinnen und -schweizer ist es seit 2008 schwierig, zu vernünftigen Konditionen Bankbeziehungen mit der Schweiz zu unterhalten. Trotzdem ist es für sie in gewissen Fällen erforderlich, ein Bankkonto in der Schweiz zu haben. Gewisse Krankenversicherer oder Pensionskassen zum ...
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Mit einem doppelten JA unsere Altersvorsorge sichern und die AHV stärken (Do, 17 Aug 2017 09:00:00 GMT)
Die Altersvorsorge 2020 ist ein ausgewogenes Paket, das unsere Altersvorsorge stärkt und die Renten sichert, meint Barbara Gysi. Für die Nationalrätin der Sozialdemokratischen Partei (SP) ist die AHV auch für viele im Ausland lebenden Rentnerinnen und Rentner von grosser Bedeutung und sichert deren "wohlverdienten" Ruhestand.   Seit 70 Jahren ist die AHV, die Alters- und Hinterlassenenversicherung, das Sozialwerk und die wichtigste Säule unserer Altersvorsorge. Sie wird im Umlageverfahren finanziert und trotzt somit jeglichen Turbulenzen am Investitionsmarkt. Dank gestiegener Löhne und Produktivität ist sie stabil finanziert, seit über 40 Jahren mit den gleichen Lohnprozenten. Jetzt, da die «Babyboomer-Generation» langsam ins Rentenalter kommt, ist eine zusätzliche Finanzierung nötig. Die Berufliche Vorsorge (BVG) ist viel stärker von den Finanzmärkten abhängig und kämpft seit längerem mit den tiefen Zinsen. Dies und die gestiegene Lebenserwartung machen es nötig, den ...
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Scheinreform Altersvorsorge 2020 (Do, 17 Aug 2017 09:00:00 GMT)
Unsere Altersvorsorge ist in finanzieller Schieflage, aber die Reform der Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) und der beruflichen Vorsorge – die am 24. September zur Abstimmung kommt – ist kein geeignetes Mittel, um die Renten auch in den nächsten Jahrzehnten zu sichern. Das meint Petra Gössi, Nationalrätin und Präsidentin der Freisinnig-Demokratischen Partei (FDP.Die Liberalen), welche die Altersvorsorge 2020 ablehnt. Die Reform hatte ursprünglich als oberstes Ziel, das Leistungsniveau unserer Altersvorsorge zu erhalten. Das Parlament hat dieses Ziel mit Unterstützung des Bundesrates und mit einer hauchdünnen Mehrheit eigenwillig umformuliert und entschieden, die AHV auszubauen, anstatt zu sanieren. Damit ist die Altersvorsorge 2020 zu einer ungerechten Scheinreform verkommen, die den Generationenvertrag mit Füssen tritt. Die AHV-Reform ist ungerecht, denn sie führt zu einer Zweiklassen-AHV. Während Neurentner 70 Franken mehr erhalten, müssen heutige Rentner durch ...
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Christoph Blocher baut seinen Einfluss aus (Do, 17 Aug 2017 06:44:00 GMT)
Die BAZ-Holding, die Herausgeberin der Basler Zeitung, die unter anderem Christoph Blocher gehört, übernimmt den Zehnder Verlag mit 25 regionalen Gratis-Wochenzeitungen. Damit wird ihr Einfluss und jener von Christoph Blocher, dem Chefstrategen der grössten politischen Partei der Schweiz, in der Medienwelt ausgebaut.
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Wird der Eigenmietwert bald abgeschafft? (Mi, 16 Aug 2017 14:06:00 GMT)
Die Steuer für das Wohnen in den eigenen vier Wänden, der Eigenmietwert, könnte abgeschafft werden. Die zuständige Kommission im Nationalrat, der grossen Parlamentskammer, spricht sich dafür aus.
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Auslandschweizer erhöhen Druck gegen diskriminierende Bankenpraxis (Mi, 16 Aug 2017 14:00:00 GMT)
Die Auslandschweizer erhöhen den Druck auf Schweizer Banken, um einen diskriminierungsfreien Zugang zu Finanzdienstleistungen zu bekommen. Das Thema plagt die Landsleute im Ausland seit fast einem Jahrzehnt. "Genug ist genug", sagt Ariane Rustichelli, Direktorin der Auslandschweizer-Organisation (ASO). Das Parlament hat im Mai einen politischen Vorstoss eines Parlamentariers abgelehnt, mit dem die Regierung aufgefordert wurde, eine Gesetzesänderung vorzuschlagen, die darauf abzielt, den Auslandschweizern das Recht zu geben, ein Bankkonto bei einer systemrelevanten Schweizer Bank zu eröffnen. Das Abstimmungsergebnis war knapp. Eine ungewöhnlich hohe Anzahl Parlamentarier enthielt sich der Stimme. In der Debatte argumentierte Finanzminister Ueli Maurer, dass die Banken in einem liberalen Wirtschaftssystem frei sein sollten, ihre eigene Risikobewertung vorzunehmen. Die Ablehnung des Parlaments sorgte laut Rustichelli für rote Köpfe in der Auslandschweizer-Gemeinde, die ihrem Zorn ...
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Dusch-Appell an jüdische Gäste in Schweizer Hotel (Di, 15 Aug 2017 14:20:00 GMT)
Jüdische Gäste sollen vor und nach dem Schwimmen duschen. Mit dieser Affiche hat ein Hotel im Bündner Ferienort Arosa einen regelrechten "Shitstorm" ausgelöst. Das israelische Aussenministerium spricht von einem antisemitischen Akt der übelsten Sorte. Das Plakat wurde inzwischen entfernt. Verantwortlich für den Aushang war laut dem Boulevardblatt Blick die Hotelabwartin, die sich inzwischen entschuldigt hat. Laut der Neuen Zürcher Zeitung gab es Reklamationen, dass jüdische Gäste in schmutzigen T-Shirts im Pool gebadet hätten. Der Tourismusverband in Arosa betonte, dass der Ort in Graubünden 150 Kilometer südöstlich von Zürich seit Jahren viele zufriedene jüdische Gäste habe. Der Kommunikationschef von Schweiz Tourismus, Markus Berger, sprach von einem sehr bedauerlichen Einzelfall. Medienwirbel Eine jüdische Familie, die in Arosa Ferien machte, schickte ein Foto des Aushangs an jüdische Medien und die Geschichte nahm ihren Lauf. Es folgten Reaktionen in den sozialen Medien ...
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Coraline Chapatte: Was aus dem "Umweg" über Istanbul wurde… (Di, 15 Aug 2017 14:00:00 GMT)
Die 36-Jährige Neuenburgerin Coraline Chapatte hat sich der Fitness verschrieben. Als semi-professionelle Triathletin steht ihr Leben in Istanbul im Zeichen des Sports. Die Bosporus-Metropole, über die sie eigentlich nur einen "Umweg" machen wollte, sei für sportliche Aktivtäten sehr gut geeignet, sagt die Auslandschweizerin. swissinfo.ch: Wann und weshalb haben Sie die Schweiz verlassen? Coraline Chapatte: Ich hatte eigentlich nicht die Absicht, die Schweiz zu verlassen. Nach der Fussball-Europameisterschaft 2008, während der ich für die Schweizerischen Bundesbahnen im Transportprojekt gearbeitet hatte, ging ich für drei Monate in die Südtürkei. In Kaş wollte ich mein Tauchbrevet als Divemaster absolvieren und den Sommer verbringen. Aus diesen drei Monaten wurden zuerst einmal drei Jahre als Tauchlehrerin, Unterwasser-Fotografin und -Filmerin sowie als Angestellte im Verkauf und Marketing von Tauch- und Sportferien. Nach drei Jahren am, auf und im Meer machte sich bei mir aber ...
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"Der Jumbolino war besser als sein Ruf" (Di, 15 Aug 2017 11:00:00 GMT)
​​​​​​​ Die Fluggesellschaft Swiss schickt das letzte Exemplar des Avro RJ, besser bekannt als Jumbolino, in Pension. Das langjährige "Arbeitspferd" der Europa-Flotte absolvierte am Montagabend den letzten Flug mit zahlenden Passagieren von London nach Zürich. Der stellvertretende Flottenchef blickt mit Wehmut zurück. Der letzte Jumbolino-Flug war mit 81 Passagieren ausgebucht und traf am Abend mit rund 30-minütiger Verspätung in Zürich-Kloten ein. Nach einem letzten Ehrenflug am Dienstag von Genf nach Zürich und einer anschliessenden Zeremonie wird die Flotte offiziell aufgelöst. Jumbolino Beim Start der Swiss 2002 waren noch 21 dieser Kurzstrecken-Flugzeuge im Einsatz, die von der Crossair übernommen worden waren. Sie bildeten das Rückgrat der Europaflotte. Im Zuge der jüngsten Flottenerneuerung wurden sie ab 2016 fortlaufend durch die neuen Mittelstreckenjets C-Series des kanadischen Herstellers Bombardier ersetzt. Seit 2003 wird die Avro, ein britisches Modell, nicht mehr ...
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"Ich fühle mich von Schweizer Banken schikaniert" (Di, 15 Aug 2017 09:00:00 GMT)
​​​​​​​ Entweder werden die Konten aufgelöst, oder die Bank erhebt plötzlich eine zusätzliche Gebühr von fast 500 Franken im Jahr. Für Auslandschweizer wird es immer schwieriger, in der Heimat ein Bankkonto zu behalten. Claude Ruchti* ist masslos enttäuscht. Der 55-jährige Schweizer und Ex-Banker wohnt im Südburgund. Er besitzt mehrere Liegenschaften in der Schweiz, die er vermietet. Seit vielen Jahren hatte er mehrere Konten bei der BSU Clientis Bank Uster. Als er vor einiger Zeit am Schalter etwas Taschengeld abheben wollte, passierte es: "Man eröffnete mir, dass die Bank alle Konten, ausser die Mietkautionen, aufhebe. Grund: Wohnsitz im Ausland." Ruchti protestierte, legte sogar seine Steuerunterlagen auf den Tisch. "Ich habe alles sauber deklariert." Nichts half. Eine Stunde später verliess Claude Ruchti die Filiale mit über 50 000 Franken in Bar. "Ich kann nicht verstehen, dass man als Schweizer, der Grund und Boden in der Schweiz besitzt, wie ein Hund auf die Strasse ...
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Quelle: swissinfo.ch

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