Medienmitteilungen von Behörden, Vereinen, Parteien, Firmen, Institutionen im Wortlaut


 

 

 

 

 

 

Wahlfreigabe am 27. November 2022 für das Friedensrichteramt

 

Die EDU B-W gibt Wahlfreigabe für die Ersatzwahlen des Friedensrichteramtes am 27. November 2022.

Am Sonntag, 27. November 2022 findet an der Urne die Ersatzwahl einer Friedensrichterin bzw. eines Friedensrichters für die Amtsdauer 2021 – 2027 statt.

Gemäss Publikation der definitiven Wahlvorschläge vom 4. Oktober 2022 stellen sich zwei Kandidaten für dieses Amt zur Verfügung.

Der Vorstand der EDU B-W durfte beide Personen persönlich bei einer Anhörung kennenlernen und  gibt den Stimmberechtigten die Wahlfreigabe.

Sowohl Ronald Kessler aus Bubikon als auch Carol Wiedmer aus Gossau würden sich nach unserer Einschätzung hervorragend für dieses Amt eignen und sind motiviert. Der ortsansässige Ronald Kessler schätzt seine Begabung für die besondere Art von Verhandlungen trotz seiner hauptsächlichen Tätigkeit als Anwalt als sehr hoch ein und engagiert sich in der Freizeit bereits viele Jahr in der Jugendarbeit (Sport) in der Gemeinde Bubikon. Carol Wiedmer aus Gossau ZH bringt als Mediatorin eine bereits gefestigte Praxiserfahrung für die besondere Rolle als Friedensrichterin mit und ist in der Freizeit sehr engagiert im Kulturbereich.


Medienmittelung vom 04. November 2022

 

Zur Wahl als Friedensrichterin empfiehlt «Die Mitte Bubikon-Wolfhausen»
Frau Carol Wiedmer

 

«Die Mitte Bubikon-Wolfhausen» zeigt sich erfreut, dass sich zwei juristisch kompetente Kandidaten für das Amt des Friedensrichters zur Wahl stellen und somit der Bevölkerung eine Auswahl zur Verfügung steht. «Die Mitte Bubikon-Wolfhausen» empfiehlt Frau Carol Wiedmer zur Wahl.

 

Frau Wiedmer ist Rechtsanwältin, Mediatorin und Erwachsenenbildnerin und hat langjährige Berufserfahrung im juristischen Bereich. Zusätzlich hat Frau Wiedmer durch ihre berufliche Entwicklung gezeigt, dass sie auch ein explizites Interesse am Vermitteln und der Suchen nach Lösungen hat, die möglichst für alle beteiligten Parteien annehmbar sind. Damit ist sie für das Amt einer Friedensrichterin bestens qualifiziert. Weiter ist sie politisch neutral und wird als unabhängige, unparteiische Friedensrichterin in Bubikon-Wolfhausen das Amt zuverlässig wahrnehmen können. Daher erachtet Die Mitte Frau Carol Wieder als die geeignetste Kandidatin
für das Amt der Friedensrichterin.

 

Für Fragen steht Ihnen zur Verfügung:
Emanuel Armbruster
079 471 77 74 / praesident@diemitte-bubikon-wolfhausen.ch
04. November 2023 / Die Mitte Bubikon-Wolfhausen

 


 

Freie Bürgervereinigung Bubikon-Wolfhausen (FBV)

 

Medienmitteilung vom 04.11.2022

 

 

 

 

Ersatzwahl Friedensrichter Bubikon

 

 

Aufgrund des vorzeitigen Rücktritts der amtierenden Friedensrichterin findet am 27.11.2022 eine Ersatzwahl für den Rest der Amtsdauer 2021 -2027 statt.

 

Die FBV freut sich, die Kandidatur von Ronald Kessler, Bubikon, für das Amt als Friedensrichter bekanntzugeben. Herr Kessler arbeitet als selbständiger Rechtsanwalt und Partner einer Anwaltskanzlei in Zürich. Durch seine langjährige Tätigkeit weiss Ronald Kessler, wie in verfahrenen Situationen geschlichtet werden kann. Seine juristische Kompetenz und Erfahrung sowie seine offene und zugängliche Art ermöglichen es ihm, zu vermitteln und praktische Lösungen zu erzielen. Aufgewachsen in Dürnten engagiert sich der Familienvater seit vielen Jahren in der Gemeinde als Trainer im Kinderfussball Bubikon / Wolfhausen. Der Vorstand der FBV erhofft sich eine breite Unterstützung für diesen bestens qualifizierten, lokal verankerten Kandidaten.

 

 

 

Adresse für Rückfragen:

 

P. Länzlinger

 

Präsident FBV

 

Zelgwiesstrasse 1

 

8608 Bubikon

 

 

 

praesident@fbv-bubikon.ch

 

 

 

 

 

Mobile: 079 248 57 09

 


Medienmitteilung vom 8. Juli 2022

 

Manuel Anrig wird neuer Abteilungsleiter Hochbau und Planung

 


Ab 1. Januar 2023 hat die Gemeindeverwaltung mit Manuel Anrig wieder einen fest angestell- ten Abteilungsleiter Hochbau und Planung. Der Gemeinderat hat ihn an seiner Sitzung vom 22. Juni 2022 als künftigen Abteilungsleiter Hochbau und Planung angestellt.
Manuel Anrig kann auf eine mehr als 20-jährige Berufserfahrung im Bauwesen zurückblicken. Neben verschiedenen Anstellungen im privaten Sektor, war er auch länger für die Stadt Bülach als Abteilungsleiter Planung und Bau tätig. Seit 2018 ist er bei Gossweiler Ingenieure AG als Standortleiter in Wetzikon angestellt. In dieser Funktion betreut er auch die Gemeinde Bubikon in baurechtlichen Fragen.
Manuel Anrig ist hervorragend ausgebildet, verfügt über verschieden Fachausweise und CAS und bringt durch seine langjährige Berufspraxis hervorragende Kenntnisse in baurechtlichen Fragestellungen mit.
Der Gemeinderat und die Verwaltung freut sich, mit Manuel Anrig einen so kompetenten Abtei- lungsleiter gefunden zu haben. Bis zum Stellenantritt erfüllt vorübergehend Lukas Weilenmann, von Steinmann und Partner AG, als Springer, diese Funktion.

 

Gemeinderat Bubikon

 

Bubikon, 8. Juli 2022
Ansprechperson für Medien:
Urs Tanner, Gemeindeschreiber Tel. 055 253 33 50


 

 

Medienmitteilung vom 20. Juni 2022

Jugendliche im öffentlichen Raum
 

Wenn Jugendliche sich treffen, tun sie es meist draussen. Ob sie dabei als störend oder belebend wahrgenommen werden, wird nicht zuletzt von der Jugendarbeit beeinflusst. Gleich mehrere Projekte in Bubikon-Wolfhausen greifen die Bedeutung des öffentlichen Raumes für die Jugendlichen auf.
 

Im öffentlichen Raum interagieren Jugendliche erstmals ohne erwachsene Begleitung mit der Gesellschaft, probieren sich aus und üben soziales Verhalten ein. Bei diesen wichtigen Entwicklungsschritten kommt es manchmal zu Konflikten mit Menschen anderer Altersgruppen, die andere Bedürfnisse haben. Lärmkonflikte sind ein solches Beispiel. Solche Auseinandersetzungen sind normal und kommen auch in Bubikon Wolfhausen ab und zu vor. Bei ihrer aufsuchenden Arbeit trifft die Jugendarbeit fast ausschliesslich auf aufgestellte Jugendliche, die sich gegenseitig wertschätzen. Auch zwischen verschiedenen Gruppierungen ist die Stimmung respektvoll und anerkennend.

Jedoch haben einzelne Jugendliche den Jugendarbeitenden Jasmin Schweizer und Filipe Frangao auch anvertraut, dass sie sich derzeit im öffentlichen Raum nicht immer sicher fühlen, da sie von einer Gruppe junger Erwachsener provoziert werden. Jasmin und Filipe begleiten Betroffene bei solchen Zwischenfällen eng, zeigen ihnen Handlungsmöglichkeiten auf und vermitteln bei Bedarf den Kontakt zur Jugendintervention der Kantonspolizei.
 

Projekte für friedliches Nebeneinander

Neben dieser unmittelbaren Begleitung von Jugendlichen im öffentlichen Raum, setzen die Jugendarbeitenden alles daran, eine wohlwollende Stimmung in der ganzen Bevölkerung zu schaffen, um ein friedliches Nebeneinander zu fördern. So geht das Projekt "Plauderbänkli" bereits in eine zweite Runde: Weitere Sitzbänke in der Gemeinde werden mit einem "Plauderbänkli"-Schild versehen und laden so die Ruhenden ein, miteinander ins Gespräch zu kommen. Das Projekt wurde vor zwei Jahren von der MOJUGA Stiftung initiiert und wird seither in Zusammenarbeit mit der Pro Senectute in mehreren Gemeinden durchgeführt.

Spannend war auch das Projekt “Nimm Platz“, das am vergangenen Freitag stattfand. Die Offene Jugendarbeit war einen Nachmittag lang mit einem Freilichtwohnzimmer neben der Bibliothek Bubikon präsent und lud Interessierte zum Sitzen und Plaudern ein. Manche liessen sich auch gerne auf eine Partie am Töggelikasten ein, der eine ganze Woche an diesem Standort stehen blieb und gratis von allen Passantinnen und Passanten genutzt werden konnte. Die Aktion fand kantonsweit statt und sollte auf die Bedeutung des öffentlichen Raums als Freiraum und Bildungsraum für Jugendliche hinweisen.
 

Bauwagen in neuem Kleid

Weitere Aktionen und Projekte sind in den nächsten Monaten geplant. Der Bauwagen, der – teilbegleitet von der Jugendarbeit – von einzelnen Jugendgruppierungen für jeweils drei Monate genutzt wird, bekommt ein neues Gewand. Bereits in den letzten Wochen haben ihn engagierte Jugendliche mit Unterstützung von Jasmin und Filipe entkernt sowie neue Wände verbaut und Böden verlegt. Nun soll der Wagen isoliert und innen eingerichtet werden. Zu diesem Zweck steht er derzeit vor dem Jugi Wolfhausen. Sobald er wieder als Treffraum genutzt werden kann, wird er wie bis anhin auf dem Ritterhausparkplatz oder an der Ortsausfahrt Wolfhausen stehen.

Für Schülerinnen und Schüler, die nach den Sommerferien in die Oberstufe übertreten werden, ist ein Welcome-Nachmittag geplant. Am Samstag, 9. Juli, werden die Jugendarbeitenden sie im Jugi zum gemeinsamen Mixen von Fruchtcocktails empfangen. Von 15 bis 17 Uhr haben sie so die Möglichkeit, Räumlichkeiten und die Jugendarbeitenden (besser) kennenzulernen.

Weitere Informationen zu Öffnungszeiten und Angeboten unter jugendarbeit-bubikon-wolfhausen.ch
 

Kontakt : Alexandra Matulla, Jugendbeauftragte, 079 941 34 32, alexandra.matulla@mojuga.ch


Medienmitteilung vom 30. Mai 2022

 

Initiative Stammgleis – Teilrevision des kommunalen Richtplans Verkehr durch die Baudirektion genehmigt

 

Die Stimmberechtigten haben anlässlich der Gemeindeversammlung vom 15. Dezember 2021der Teilrevision des kommunalen Richtplanes Verkehrs (Initiative Stammgeleis) ihre Zustimmung erteilt. Der Versammlungsbeschluss und die Unterlagen wurden der Baudirektion zur Genehmigung eingereicht. Das zuständige Amt für Raumentwicklung und Planung (ARE) hat am 18. Mai 2022 die Teilrevision genehmigt.


Die Amtliche Publikation mit der Verfügung des ARE erfolgt in dieser Woche auf der Webseite der Gemeinde und im Amtsblatt des Kantons Zürich. Die dazugehörigen Unterlagen können in der Abteilung Hochbau und Planung ab Dienstag, 31. Mai 2022 eingesehen werden.

 

Bubikon, 30. Mai 2022
Ansprechperson für Medien:
Urs Tanner, Gemeindeschreiber
Tel. 055 253 33 55


Medienmitteilung vom 18. Mai 2022
Pumptrack bei der Schule Wolfhausen

Ab Dienstag, 5. Juli 2022 wird der Pumptrack drei Wochen bei auf dem Schulareal Wolfhausen stehen und darf gerne von allen Kindern, Jugendlichen und junggebliebenen Erwachsenen benutzt werden.

Pumptracks sind kompakte, geschlossene Rundkurse mit kleinen Wellen und Steilwandkurven. Durch dynamisches Be- und Entlasten von Vorder- respektive Hinterrad - im Fachjargon auch «pumpen» genannt – kann das Fahrrad auf den Wellen und Kurven ohne zu treten beschleunigt werden. Deshalb nennt man solche Anlagen «Pumptracks». Beherrschen die Fahrer/innen das Spiel mit dem Schwerpunkt, können sie Runde um Runde drehen, ohne in die Pedale treten zu müssen. Pumptracks können mit Fahr- und Laufrädern sowie mit Kick- und Skateboards befahren werden.

Mit der kantonalen Pumptrack-Tour «pumptrack.zh» stellen das kantonale Sportamt und die Koordinationsstelle Veloverkehr der Zürcher Bevölkerung ein attraktives, temporäres Sport- und Bewegungsangebot im Wohnumfeld kostenlos zur Verfügung.

Die Anlage ist in erster Linie für Schulkinder gedacht. Ausserhalb der Schulzeiten steht sie jedoch der gesamten Bevölkerung zu folgenden Zeiten zur Verfügung:

  • Montag bis Freitag von 16 bis 22 Uhr
  • Mittwoch von 13 bis 22 Uhr
  • Samstag von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 22 Uhr
  • Sonntag von 14 bis 20 Uhr


Die Benutzung des Pumptracks setzt keine spezifischen Kenntnisse voraus, weshalb kein Mindestalter festgelegt ist. Die Eltern entscheiden, ob ihre Kinder über die entsprechenden Fähigkeiten für die Benützung verfügen. Da die Oberfläche des Pumptracks aus Fiberglas ist, kann die Anlage auch bei Nässe ohne Risiko befahren werden.

Folgende Regeln gilt es zu beachten:
 

  • Das Tragen eines Helmes ist obligatorisch und Schutzausrüstung wird empfohlen.
  • Das Fahren auf dem Pumptrack mit motorisierten Fahrzeugen ist verboten.
  • Die Betreiberin lehnt bei Schäden und/oder Unfällen jegliche Haftung ab.
  • Die Nachtruhe der Gemeinde, sowie die Hausordnung der Schule sind einzuhalten.

Die Gemeinde Bubikon erhofft sich, dass mit dem Fahren im Pumptrack Grundlagen für alle Rad-Disziplinen erworben werden können, die die Sicherheit beim Fahren im Strassenverkehr erhöhen.

 



Medienmitteilung vom 3. Mai 2022

Schutz von Wild und Jungtieren

 

Die langersehnten warmen Sonnenstrahlen locken Mensch und Hund ins Freie und laden zu ausgedehnten Wanderungen im Wald ein. Auch die Tier- und Pflanzenwelt erwacht aus ihrem Winterschlaf. Appell an die Hundehalter/innen, Radfahrer/innen und Spaziergänger/innen Die meisten Wildtiere bringen zwischen den Monaten April bis Juli ihren Nachwuchs zur Welt und brauchen viel Ruhe.

 

Damit sich die Jungtiere in Wald und Flur problemlos entwickeln können, bitten wir Spaziergänger/innen, Radfahrer/innen und Hundehalter/innen um Rücksicht und Einhaltung einiger einfacher Regeln:


• Wander- und Radwege nicht verlassen;
• Hunde an die Leine;
• Wildtiere nicht anfassen.


Damit die Jungtiere in einer möglichst geschützten Umgebung auf das Leben im Wald vorbereitet werden, lassen sich die Muttertiere mit ihren Jungen besonders gerne im Dickicht der Wälder und im hohen Gras nieder. Es ist daher unbedingt notwendig, diese Ruhezonen im Wald und auf Wiesen zu meiden und markierte Wander- und Radwege nicht zu verlassen, um den Wildtieren unnötigen Stress zu ersparen. Hunde sind in Wäldern und in der Nähe von Waldrändern an der Leine zu führen. Zudem sollte man seine Hunde daran hindern, im hohen Gras herumzurennen. Besondere Vorsicht ist während der Dämmerung angebracht. Die meisten Wildtiere sind zu dieser Tageszeit besonders aktiv.

Für alle Spaziergänger/innen gilt: Im Wald und auf Wiesen aufgefundene Jungtiere von Wildschweinen, Hasen oder Rehen dürfen auf keinen Fall angefasst werden. Denn hat man ein Jungtier angefasst, tragen sie ab diesem Zeitpunkt menschlichen Geruch und werden von der Mutter oft nicht mehr angenommen. Scheinbar verwaiste Jungtiere sind meistens gar nicht so verlassen und hilflos, wie es vielleicht den Anschein hat. Junge Rehe und Hasen werden von ihren Müttern oft viele Stunden alleine gelassen und nur zum Säugen aufgesucht. Zufällig entdeckte kleine Feldhasen oder Rehkitze sind also noch lange keine «Waisenkinder».

Auch Sie können mithelfen, das freilebende Wild und insbesondere die Jungtiere zu schützen.


Medienmitteilung vom 2. Mai 2022

 

VZO testen erstmals Elektro-Busse

 Mit etwas Glück kann jetzt erstmals in der Region ein futuristischer und praktisch geräuschloser Elektro-Bus erspäht werden. Anlässlich des laufenden Beschaffungsprozesses testen die VZO verschiedene Busmodelle. Voraussichtlich im Herbst 2023 soll der erste Elektro-Bus auf dem Liniennetz verkehren.

 Die VZO verfolgen mit ihrer E-Bus-Strategie ein klares Ziel: sie wollen mithelfen, den öffentlichen Verkehr noch klimafreundlicher zu machen, als er das heute schon ist. Bis ins Jahr 2035 planen die VZO ihre gesamte Busflotte von rund 100 Fahrzeugen ohne fossile Brennstoffe zu betreiben. Nach Erreichen der vorgesehenen Einsatzdauer werden die Dieselbusse in den kommenden Jahren nach und nach durch batteriebetriebene Busse ersetzt. Erstmals in ihrer Geschichte haben die Verkehrsbetriebe jetzt die Beschaffung von Elektro-Bussen gestartet.

 Testfahrten in der Region

Die Beschaffung von neuen Bussen müssen die VZO öffentlich ausschreiben. Nach klaren Vorgabekriterien werden die eingegangenen Angebote bewertet. Dazu gehören auch die Erkenntnisse von sogenannten Testtagen. Die verschiedenen Bushersteller stellen den VZO das angebotene Busmodell für Versuchsfahren auf dem Liniennetz zur Verfügung. Entsprechende Testfahrten finden in diesen Tagen auf dem VZO-Busnetz statt. Bestellt wird dann der Bus mit dem besten Preis-/Leistungsangebot. Den Vergabeentscheid fällen die VZO im Juni.

 Erster E-Bus im Herbst 2023

Die in diesen Tagen durchgeführten Testfahren sind nicht öffentlich. Mit etwas Glück kann in der Region vielleicht zumindest ein futuristischer E-Busse von aussen beobachtet werden. Bis sich die Bevölkerung erstmals in einem elektrisch betriebenen Bus durch die Region chauffieren lassen kann, dauert es noch einen Moment. Den ersten E-Bus wollen die VZO ab ihrem 75-jährigen Geburtstag, am 3. Oktober 2023, fahrplanmässig auf ihrem Liniennetz einsetzen.

 VZO auf Partner angewiesen

Bis der letzte Dieselbus ausrangiert ist, haben die VZO noch einige Herausforderungen zu lösen und sind auf Partner angewiesen – insbesondere Kanton und Bund müssen finanzielle Unterstützung leisten. Diese Vorzeichen stehen gut: Der Zürcher Verkehrsverbund ZVV, welcher den öffentlichen Verkehr im Kanton Zürich finanziert, will die Dekarbonisierung wirtschaftlich umsichtig vorangetrieben.

 VZO E-Bus-Strategie

Um eine ökologisch, ökonomisch und betrieblich sinnvolle Ablösung der heutigen Dieselbusflotte zu einer treibhausgasfreien Busflotte sicherstellen zu können, haben die VZO eine E-Bus-Strategie erarbeitet. Diese basiert auf der Dekarbonisierungsstrategie des Zürcher Verkehrsverbundes ZVV. Laut einer Studie des Paul-Scherrer-Institut liegt der CO₂-Ausstoss eines Elektrobusses um 80 Prozent tiefer als bei einem Dieselbus.

 

Medienkontakt: Werner Trachsel, Direktor, Telefon 044 936 53 04


Medienmitteilung vom 22. April 2022


Stammgleis wird für Nostalgie-Fahrten vorbereitet


Der Verein Depot und Schienenfahrzeuge Koblenz DSF hat sich mit dem Gemeinderat zu einer
Besprechung über die Wiederaufnahm der beliebten Nostalgie-Fahrten auf dem Stammgleis getroffen. Der Gemeinderat begrüsst die Initiative des DSF und deren Engagement für die Fahrtenauf dem Stammgleis, die mit Handhebel-Draisinen bis Zugkomposition stattfinden können. Im Austausch mit dem DSF wurde festgestellt, dass der Aufwand für den DSF im Grünunterhalt am Gleis im vergangenen Jahr wesentlich höher war und die letzte technische Überprüfung der gesamten Gleisanlage im 2014 stattfand.

 

In Zusammenarbeit mit dem DSF und durch einen Spezialisten für Gleisanlagen wurde die gesamte Anlage einer intensiven Prüfung unterzogen. Der Bericht dazu ist noch ausstehend. Anschliessend sollen die Geleise entsprechend hergerichtet werden, so dass ein unbeschwerter, regulärer Betrieb wieder gewährleistet ist und damit verbunden ein ungetrübtes Fahrvergnügen für Alle. Ob die anstehenden Gleis- und Unterhaltsarbeiten rechtzeitig zum Frühlingsmarkt erledigt sind, kann derzeit nicht garantiert werden, da auch noch rechtliche Abklärungen anstehen.


Bubikon, 22. April 2022
Ansprechperson für Medien:
Urs Tanner, Gemeindeschreiber
Tel. 055 253 33 55


14. April 2022

«Wie modernisiere ich mein Gebäude richtig?»

Erneuerungsbedürftige Fassade, Dach oder Fenster. Eine alte Heizung oder
der Wunsch, Energie selbst zu produzieren. Es gibt viele Gründe, um ein Gebäude energetisch zu modernisieren – nach der Annahme des kantonalen Energiegesetzes erst recht. Das Aktionsprogramm «starte!» hilft Hauseigentümerinnen und Hauseigentümern mit Informationen und zielführenden Beratungen. Eine entsprechende Info-Veranstaltung findet am 10. Mai 2022 im Geissbergsaal in Wolfhausen statt.

Im Kanton Zürich stehen rund 100'000 Wohnbauten, die mit einfachen Massnahmen energetisch verbessert werden könnten. Um das Potenzial für die Modernisierung des Gebäudeparks besser auszuschöpfen, haben die Baudirektion Kanton Zürich, die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich und die Zürcher Kantonalbank gemeinsam das Programm «starte!» lanciert.

Ausstellung und Vorgehensberatung
Die kostenlose Veranstaltung beinhaltet mittels Animationen aufbereitete Informationen und ein Themenpodium mit Fachexperten, welche die Vorteile einer energetischen Gebäudemodernisierung von Wohnbauten und eine optimale Vorgehensweise aufzeigen. Vor und nach dem Informationsteil präsentieren sich verschiedene Fachpartner aus der Gebäude- und Energiebranche im Rahmen einer Tischausstellung.

Interessierte Bubiker Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer können schliesslich eine individuelle Beratung in Anspruch nehmen. Die mit dem Programm «starte!» vergünstigt angebotenen Dienstleistungen fokussieren den Heizungsersatz, die Nutzung von Sonnenenergie, die umfassende Gebäudemodernisierung (GEAK®Plus) sowie die Finanzierungs-thematik.

Die Einladung richtet sich primär an Bubikerinnen und Bubiker – es sind aber auch auswärtige Gäste willkommen.

Weitere Informationen und Dokumente: www.starte-zh.ch

Info-Veranstaltung «starte!»:

Dienstag, 10. Mai 2022, Geissbergsaal, Schulstrasse 11, Wolfhausen

Fachausstellung: ab 18.15 Uhr, Themenpodium: 19.15 Uhr