Den Kultur-Veranstaltungskalender downloaden:

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Kunstausstellungen in unserer Gemeinde

Gemeindehaus Bubikon:

24. Januar 2014 – 25. April 2014

 

Vernissage: 24. Januar 2014 um 19 Uhr

 

Verena Dill-Huber, Wolfhausen

Robert Huber, Wolfhausen

 

Farb und Schliff

Zwei Geschwister – zwei Künstler – eine Ausstellung

 

Verena Dill widmet ihre Leidenschaft dem malen von Bildern in Acryl und Mischtechnik.
Robert Huber verarbeitet in seiner eigenen Schleifwerkstatt verschiedene Rohsteine aus den Schweizerbergen in Kleinskulpturen. 

Die Künstler sind zusätzlich an folgenden Tagen im Gemeindehaus anwesend:
Dienstag,  28. Januar    17:00 – 18:30 Uhr
Donnerstag, 3.   April    15:00 – 16:30 Uhr
zusätzliche Daten auf Vereinbarung

Die Ausstellungen sind während den üblichen Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung geöffnet.

Alle Bewohner von Bubikon/Wolfhausen sind herzlich an die Vernissage eingeladen.

 

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Kunst, Kultur & Co.

Eine introspektive Suche nach dem Sehen (Do, 27 Apr 2017 09:00:00 GMT)
Der französisch-schweizerische Regisseur Manuel von Stürler ist seit seiner Kindheit mit dem Risiko der Erblindung konfrontiert und lebt mit diesem Schicksal. Er wollte mehr über das Phänomen des Sehens und Nicht-Sehens erfahren. Entstanden ist sein Film "Fureur de voir" als eine Einführung in die Welt der Sicht und der Sinne. Der sehr persönliche Dokumentarfilm läuft am Festival "Visions du réel" von Nyon im Wettbewerb. swissinfo.ch: Sie haben Posaune, Klavier und Komposition studiert. Erst 2012 – mit 44 Jahren – drehten Sie ihren ersten langen Dokumentarfilm "Hiver Nomade" (Nomadenwinter). Er wurde als bester europäischer Dokfilm ausgezeichnet. Wie entstand Ihre Leidenschaft für den Film? Manuel von Stürler: Ich hatte schon immer eine grosse Leidenschaft für die Fotografie. Denn Fotos erlauben mir, die Welt besser zu sehen, als ich sie in Wirklichkeit sehe. Durch mein Problem an der Netzhaut ist mein Sehvermögen sehr eingeschränkt. Dank Fotografien kann ich Details ...
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Alles begann mit Monets Seerosen (Mi, 26 Apr 2017 15:00:00 GMT)
Die Fondation Beyeler, das meistbesuchte Kunstmuseum der Schweiz, feiert in diesem Jahr ihren 20. Geburtstag. Seit knapp zehn Jahren ist Sam Keller ihr Direktor. Im Interview spricht der international bekannte Kurator über die Kunst des Ausstellens, Claude Monets Seerosen und das geplante zweite Haus der Fondation. swissinfo.ch: Die Fondation Beyeler hat sich in 20 Jahren zum meistbesuchten Kunstmuseum der Schweiz entwickelt. Was waren die wichtigsten Schritte auf diesem Weg? Sam Keller: Das Museum, das zu Beginn nur aus einer Sammlung bestand, erweiterte sich zu einem Haus mit internationalen Ausstellungen – das war ein grosser und wichtiger Schritt. Nach dem Tod der Gründer Ernst und Hildy Beyeler war entscheidend, dass die Fondation Beyeler auf vielen Schultern ruhte. Und dann zählt natürlich der Inhalt: Das Museum hatte schon immer einen besonderen Schwerpunkt in der Moderne und einen in der Gegenwart. Unsere Gründer haben gesagt, wir wollen keine Ausstellungen ...
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"Naturgefahren vereinen die Schweizer" (Mo, 24 Apr 2017 14:00:00 GMT)
Der Bieler Peter Utz beschreibt in seinem Buch "Kultivierung der Katastrophe" die Ängstlichkeit, welche die Fantasie der grossen Schriftsteller dieses Landes prägt. Laut dem Professor an der Universität Lausanne ist die Angst vor dem Schlimmsten eine Schweizer Besonderheit. Vom Ausland aus betrachtet sind Schweizerinnen und Schweizer die Ruhe selbst. Erzählen Sie einem Engländer oder einer Spanierin, dass die Schweizer von Katastrophenängsten geplagt sind, und Sie werden grosses Staunen in ihren Augen sehen. Trotzdem ist die Ängstlichkeit eines der Identitätsmerkmale der Schweiz, spürbar in der grossen Literatur dieses Landes. Das behauptet der Lausanner Uniprofessor Peter Utz in seiner bemerkenswerten Abhandlung "Kultivierung der Katastrophe". Er erklärt darin, wie sich die Ängstlichkeit seit dem 18. Jahrhundert bis in die heutige Zeit "in einen Gärstoff der literarischen Kreativität verwandelt". swissinfo.ch: Lawinen, Feuersbrünste, Bergstürze und Überschwemmungen ...
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Die nächste Bastion der Privatsphäre wackelt (Fr, 21 Apr 2017 14:00:00 GMT)
Fitness-Uhren verschicken unsere Gesundheitsdaten, Navigations-Apps melden die Position, für die Preisgabe von Daten gibt es Rabatte. Nun sollen Patientendaten elektronisch erfasst und zentral verwaltet werden. Wir entblössen uns zusehends. Zur Freude von Kriminellen. Bund gibt Empfehlungen Fitnesstracker, selbstfahrende Autos, Gebäudesteuerungen: Beim Internet der Dinge werde Sicherheitsaspekten oft zu wenig Beachtung geschenkt. Das schreibt die Melde- und Analysestelle für Informationssicherung (Melani) des Bundes in ihrem am 20. April veröffentlichten Halbjahresbericht. Gefährdungspotenzial sehen die Autoren des Berichts in der Manipulation solcher Systeme. Gerade in der Logistikbranche, wo ans Internet angeschlossene Geräte einen Boom erlebten, könnten durch Manipulation herbeigeführte Schäden enorm sein. Der Bericht nennt ein Beispiel: "Liefert eine manipulierte Arzneimittellogistik die dringend benötigten Medikamente an den falschen Ort, kann dies sehr ...
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Schweizer gehen häufiger ins Museum als ins Kino (Mi, 19 Apr 2017 06:30:00 GMT)
In der Schweiz gibt es 1111 Museen. Die erste Schweizer Museumsstatistik zeigt nun, dass diese eine grosse Beliebtheit geniessen. So wurden 2015 über zwölf Millionen Museums-Eintritte verkauft – mehr als Kino- oder Konzert-Eintritte. Am häufigsten gehen Schweizer und Schweizerinnen ins Kunstmuseum. Die Zahlen zeigen, dass die Museen Menschen aller Altersgruppen und Bevölkerungsschichten anziehen. Das sei typisch für die Schweizer Museumslandschaft, sagt Georges-Simon Ulrich, Direktor des Bundesamts für Statistik. Der Besuch von Museen sei der "Volkssport" der Schweizer und Schweizerinnen.
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Reformator Heinrich Bullinger findet sein Glück bei einer Nonne (Mo, 17 Apr 2017 09:00:00 GMT)
Am 30. September 1527 bringt ein Bote einen Brief ins Kloster Oetenbach, der das Leben von Anna Adlischwyler für immer verändern sollte. Geschrieben hat ihn der Priester Heinrich Bullinger, ein Gefährte des Reformators Huldrych Zwingli. "Du allein bist die einzige, die ich mir in den Kopf gesetzt habe", gesteht Bullinger der jungen Nonne in dem Schreiben. Er wolle mit ihr zusammenleben und alles – "das Saure wie das Süsse" – mit ihr teilen. "Du bist jung", beschwört er sie, "und Gott hat dir deinen Körper nicht gegeben, damit du ewig Nonne bleibst und nichts unternimmst, damit er Früchte trägt". Nach einem Loblied auf die Ehe bittet Bullinger: "Lies den Brief drei oder vier Mal, überleg es dir, bitte Gott, dass er dir seinen Wille zu erkennen gibt." Noch vor wenigen Jahren wäre ein solcher Liebesbrief undenkbar gewesen. Doch seit der Reformation ist auch in Zürich nichts mehr so wie früher. Priester heiraten, und Nonnen, die ihr Leben Gott geweiht haben, ...
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Ostern in der Russisch-Orthodoxen Gemeinde im Tessin (So, 16 Apr 2017 09:00:00 GMT)
2016 wurde die Russisch-Orthodoxe Gemeinde im Tessin fünf Jahre alt. Wie fühlen sich die orthodoxen Gläubigen in diesem Südschweizer Kanton mit überwiegend katholischer Bevölkerung? Wie feiern sie Ostern? Und welche Meinung haben die Tessiner von ihren russisch-orthodoxen Nachbarn? Ein Geistlicher im schwarzen Rock läuft die Strasse entlang. Es ist Vater Swjatoslaw, Vorsteher der russisch-orthodoxen Mariä-Schutz-und-Fürbitte-Gemeinde der Russisch-Orthodoxen Kirche in Melide. Ein älterer Mann mit Hund begrüsst ihn. Sie bleiben stehen, kommen ins Gespräch, der Hund wedelt freundlich mit dem Schwanz, der Mann lächelt. Vater Swjatoslaw kennt in Melide fast jeder. In diesem Städtchen am Luganersee lebt er seit 2013. "Vater Swjatoslaw ist ein sehr offener und herzlicher Mensch, und wir freuen uns immer, wenn wir ihm auf den Strassen unserer Stadt begegnen. Wir hoffen, dass er sich in Melide wie zu Hause fühlen wird", so hatte der katholische Pfarrer Don Italo, Vorsteher ...
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Ostern in der Schweiz: Mehr als nur Eier (Sa, 15 Apr 2017 09:00:00 GMT)
Schweizer Ostern ist etwas Spezielles: Das Land pflegt eine ganze Reihe von alten Traditionen – trotz der zunehmenden Kommerzialisierung des religiösen Festes und der Schokoladenhasen, die in den Regalen der Supermärkte auf ihre Käufer und Käuferinnen warten. Schokolade gilt sozusagen als Markenzeichen der Schweiz. So ist es nicht verwunderlich, wenn sich Auge und Gaumen an hübsch verzierten Schokoladeneiern und –hasen erfreuen können. Doch hat die Schweiz zu Ostern weit mehr zu bieten als Süssigkeiten auf Kakaobasis. So werden an dem christlichen Fest Wein, Brot und hartgekochte Eier gegessen. Die Lebensmittel gehören zu den österlichen Traditionen des Landes. Es gibt aber auch Prozessionen mit Osterfackeln, Umzüge von Menschen in historischen Kleidern, Akrobatik und natürlich die Suche nach den Ostereiern. Einige der Osterbräuche werden wieder aufgelebt – abgeändert oder neu erfunden –, andere sind verschwunden. Es gibt aber auch Traditionen, die über die Generationen stets ...
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Kein Tropfen Wasser weit und breit (Do, 13 Apr 2017 14:30:00 GMT)
Vor Ort in Somaliland sah Fotograf Pascal Mora, was mit den Schweizer Spendengeldern geschieht und wie sehr die Bevölkerung leidet.
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"Es geht um den Blick des Westens, um unser Verhältnis zu dieser Kunst" (Mi, 12 Apr 2017 14:30:00 GMT)
Bern und die Schweiz verbindet mehr mit der Russischen Revolution, als man zunächst meinen möchte. Das Kunstmuseum Bern und das Zentrum Paul Klee blicken nun 100 Jahre zurück auf die Oktoberrevolution 1917 und folgen mit der aussergewöhnlichen Ausstellung "Die Revolution ist tot. Lang lebe die Revolution!" der Geschichte der revolutionären Kunst. swissinfo.ch hat mit der Kuratorin des Kunstmuseums Bern, Kathleen Bühler, über den einseitigen Blick des Westens, über Propaganda und Kitsch sowie die politische Bedeutung der Künste gesprochen. swissinfo.ch: Die Oktoberrevolution in Russland 1917 hat die russische Gesellschaft erschüttert. Eine jahrhundertealte zaristische Herrschaft wurde gestürzt, beendet. Warum ist das ein Thema in einem Schweizer Kunstmuseum? Kathleen Bühler: Die Revolution hat nicht nur die russische Gesellschaft erschüttert. Sie hat die ganze Welt erschüttert. Themenausstellungen sind immer eine gute Gelegenheit im Rückblick auf die Geschichte, im ...
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Quelle: swissinfo.ch

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