Den Kultur-Veranstaltungskalender downloaden:

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Kunstausstellungen in unserer Gemeinde

Gemeindehaus Bubikon:

24. Januar 2014 – 25. April 2014

 

Vernissage: 24. Januar 2014 um 19 Uhr

 

Verena Dill-Huber, Wolfhausen

Robert Huber, Wolfhausen

 

Farb und Schliff

Zwei Geschwister – zwei Künstler – eine Ausstellung

 

Verena Dill widmet ihre Leidenschaft dem malen von Bildern in Acryl und Mischtechnik.
Robert Huber verarbeitet in seiner eigenen Schleifwerkstatt verschiedene Rohsteine aus den Schweizerbergen in Kleinskulpturen. 

Die Künstler sind zusätzlich an folgenden Tagen im Gemeindehaus anwesend:
Dienstag,  28. Januar    17:00 – 18:30 Uhr
Donnerstag, 3.   April    15:00 – 16:30 Uhr
zusätzliche Daten auf Vereinbarung

Die Ausstellungen sind während den üblichen Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung geöffnet.

Alle Bewohner von Bubikon/Wolfhausen sind herzlich an die Vernissage eingeladen.

 

Flyer.pdf
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Kunst, Kultur & Co.

Jodeln kann man jetzt in der Schweiz studieren (Mi, 12 Dez 2018 10:00:00 GMT)
Jodeln hat einen langen Weg zurückgelegt, seit es Hirten verwendeten, um ihre Tiere zu rufen oder zwischen den Alpendörfern zu kommunizieren. Wer einem Jodelclub beitreten will, von dem wird erwartet, zuerst Gesangsunterricht zu nehmen. Jetzt geht die Hochschule Luzern einen Schritt weiter und bietet einen Bachelorstudiengang mit dem Schwerpunkt Jodeln an. Der mehrstimmige Gesang ohne Text, der zur traditionellen Schweizer Musik gehört, kann in Kursen des Eidgenössischen Jodler-Verbands gelernt werden. swissinfo.ch besuchte einen Anfängerkurs in Emmenbrücke, Kanton Luzern, um herauszufinden, wie man das Jodeln erlernt. Diese Gruppe trainiert seit fünf Kursabenden unter der Leitung von Ursula Gernet, einer Solojodlerin und Chorleiterin. Die meisten Schüler und Schülerinnen hatten schon vor Kursbeginn ein gutes Verständnis für das Jodeln, weil sie den traditionellen Gesang bereits von ihren Eltern gelernt hatten. Auch an der Fachhochschule Luzern rückt Jodeln ins Zentrum. Seit ...
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Der"Kehlkopfschlag" (Mi, 12 Dez 2018 10:00:00 GMT)
Ursula Gernet demonstriert die "Kehlkopfschlag"-Jodeltechnik. 
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Der "Sing"-Jodel (Mi, 12 Dez 2018 10:00:00 GMT)
Ursula Gernet demonstriert die "Sing"-Jodeltechnik. 
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Der "Tröhl"-Jodel (Mi, 12 Dez 2018 10:00:00 GMT)
Ursula Gernet demonstriert die "Tröhl"-Jodeltechnik. 
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Jodeln für Anfänger (Mi, 12 Dez 2018 10:00:00 GMT)
swissinfo.ch besuchte einen Jodel-Anfängerkurs im luzernischen Emmenbrücke, um herauszufinden, wie man Jodeln erlernt. Diese Gruppe hat während bisher fünf Kursabenden geübt, unter der Leitung von Ursula Gernet, einer Solojodlerin und Chorleiterin (Julie Hunt, swissinfo.ch).
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Traditioneller Gesang als Universitätsfach (Mi, 12 Dez 2018 10:00:00 GMT)
An der Hochschule Luzern kann man nun im Rahmen des Volksmusik-Bachelorstudiums Jodeln studieren.
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Latein wird überleben (wenn die Politik mitspielt) (So, 9 Dez 2018 10:00:00 GMT)
Wie steht es um den Lateinunterricht in der Schweiz? Trotz offensichtlicher und wiederkehrender Probleme halten Lehrkräfte und Fachleute ein Aussterben der Sprache für unwahrscheinlich. Die Debatte über den Lateinunterricht in der Schweiz wird in periodischen Abständen immer wieder neu aufs Tapet gebracht. Daran mitschuldig ist auch das komplexe, je nach Kanton unterschiedlich strukturierte Bildungswesen. Latein im Schweizer Schulsystem In der Pflichtschule (Primar- und Sekundarstufe I) ist Latein in keinem Kanton für alle Schülerinnen und Schüler obligatorisch. Die Sprache Vergils wird lediglich als Freikurs oder als Pflichtwahlfach für all jene angeboten, die ein anspruchsvolleres Curriculum wählen. Etwas anders präsentiert sich die Situation in den Deutschschweizer Kantonen, die das System des Langzeit-Gymnasiums kennen. Dieses dauert sechs Jahre und ist für all jene Schülerinnen und Schüler gedacht, die später einmal an einer Universität studieren möchten. Laut der ...
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Weihnachtskrippe mit Vagabunden (Sa, 8 Dez 2018 10:00:00 GMT)
Josef, Maria, Christkind - und allerlei Alltagsfiguren: Im Kloster Muri ist eine provenzialische Krippe aus 'Santons' zu bestaunen. Sie zeigt in einer Welt aus bunt bemalten Tonfiguren die Geschichte der Geburt Jesu in einer Einheit aus Religiosität, Literatur, Kultur und Volkskunde. Aufgebaut wurde die Krippe unter der Leitung des Kunsthistorikers Rudolf Velhagen, Leiter der historischen Sammlung beim Museum Aargau. Er unterrichtete in Marseille Kunstgeschichte. Dort entdeckte er die 'Santons', wie die bunt bemalten Figuren genannt werden - und brachte sie in die Schweiz. Die Figuren des verstorbenen französischen Künstler Marcel Carbonel zeigen nebst den traditionellen Krippenfiguren wie Josef und Maria, die heiligen drei Könige, Hirten, Esel, Schafe und natürlich das Christkind auch einen Querschnitt der provenzialischen Gesellschaft und des Alltags. Da gibt es den Bäcker, die strickende Grossmutter, einen Fischverkäufer, Vagabunden oder Damen und Herren in Tracht. Sie ...
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"Unsere Traditionen halten uns zusammen" (So, 2 Dez 2018 10:00:00 GMT)
Die junge Auslandschweizerin Heidi Amstalden Albertin lebt in einer von Schweizern gegründeten Kolonie in Brasilien. Die 27-jährige Juristin ist stolz darauf, einer der Gründerfamilien zu entstammen. In ihrer Freizeit ist sie eine leidenschaftliche Fotografin. swissinfo.ch: Sie wurden im Ausland geboren: Warum sind Sie Auslandschweizerin? Heidi Amstalden Albertin: Ich bin Brasilianerin, die Schweizer Abstammung habe ich von Seiten meiner Mutter (Amstalden, von Zuben, Sigrist und Zumstein). Von der Seite meines Vaters her bin ich aber auch Italienerin. swissinfo.ch: Was für einen Bezug haben Sie zur Schweiz? Wann wurde Ihnen bewusst, dass Sie eine Schweizer Seite haben? H.A.A.: Ich lebe in Helvetia, einer Schweizer Kolonie in Brasilien, die 1888 von vier Schweizer Einwandererfamilien gegründet wurde: Amstalden, Ambiel, Bannwart und Wolf. Die in diesem Artikel geäusserten Ansichten, unter anderem zum Gastland, sind ausschliesslich jene der porträtierten Person und müssen sich ...
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Starke Nonnen (Sa, 1 Dez 2018 08:00:00 GMT)
Noch 20 Frauen leben im Kloster Fahr. Doch die Zukunft der Benediktinerinnen ist ungewiss – es fehlt der Nachwuchs. Die Nonnen fordern mehr Gleichberechtigung in der katholischen Kirche. Das Kloster Fahr wurde im Jahr 1130 gegründet und hatte bis heute Bestand. Doch im Orden der Benediktinerinnen gab es 2017 schweizweit nur noch eine einzige Novizin. Wie es mit dem Kloster Fahr weitergehen wird, ist daher noch offen. Wie andere Ordensfrauen kritisieren manche Nonnen des Klosters Fahr die Rolle der Frauen in der katholischen Kirche und fordern mehr Mitbestimmung. "Die katholische Kirche hat nur Zukunft, wenn sie von Frauen und Männern gemeinsam getragen und geleitet wird", sagt beispielsweise die Priorin Irene. Im Mittelalter waren Klöster für Frauen die einzige Möglichkeit, ein bisschen Selbständigkeit und Freiraum zu gewinnen. Gleichzeitig war und ist die katholische Hierarchie sehr patriarchal. Ein Tagebuch aus dem Klosterleben In einem neu erschienenen Buch erzählen ...
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Quelle: swissinfo.ch

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