Den Kultur-Veranstaltungskalender downloaden:

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Kunstausstellungen in unserer Gemeinde

Gemeindehaus Bubikon:

24. Januar 2014 – 25. April 2014

 

Vernissage: 24. Januar 2014 um 19 Uhr

 

Verena Dill-Huber, Wolfhausen

Robert Huber, Wolfhausen

 

Farb und Schliff

Zwei Geschwister – zwei Künstler – eine Ausstellung

 

Verena Dill widmet ihre Leidenschaft dem malen von Bildern in Acryl und Mischtechnik.
Robert Huber verarbeitet in seiner eigenen Schleifwerkstatt verschiedene Rohsteine aus den Schweizerbergen in Kleinskulpturen. 

Die Künstler sind zusätzlich an folgenden Tagen im Gemeindehaus anwesend:
Dienstag,  28. Januar    17:00 – 18:30 Uhr
Donnerstag, 3.   April    15:00 – 16:30 Uhr
zusätzliche Daten auf Vereinbarung

Die Ausstellungen sind während den üblichen Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung geöffnet.

Alle Bewohner von Bubikon/Wolfhausen sind herzlich an die Vernissage eingeladen.

 

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Kunst, Kultur & Co.

"Manchmal sage ich mir, dass mein Beruf einfach grossartig ist!" (Di, 25 Sep 2018 15:21:00 GMT)
Noch bis zum 30. September 2018 findet in Vevey das Festival Images, die Biennale für visuelle Künste, statt. Besucher können 61 Kunstprojekte aus 19 Ländern im öffentlichen Raum – sowohl im Freien als auch in ungewöhnlichen Innenräumen – entdecken. Am Genfersee sind auch Werke des Schweizer Fotografen Henry Leutwyler zu sehen. Der in New York lebende Starporträtist im Interview. Michael Jackson und Frank Sinatra – zwei Ikonen der amerikanischen Musik. Und beide porträtiert von Henry Leutwyler. Was den Rahmen des Gewohnten sprengt, zieht Leutwylers Blick auf sich. Der Fotograf ist 57, in Aarau geboren und lebt seit 1985 im Ausland. Während er in Übersee als selbständiger Fotograf und Mitarbeiter namhafter amerikanischer Magazine eine steile Karriere hingelegt hat, wird er in der Schweiz jedoch kaum wahrgenommen. Der neugierige Abenteurer und risikofreudige Profi hat sich 2009 nach Kalifornien aufgemacht, um im Zusammenhang mit einer öffentlichen Versteigerung die ...
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Annemarie Schwarzenbach: Winterreise nach Vorderasien (Sa, 22 Sep 2018 07:00:00 GMT)
Die Schweizer Schriftstellerin und Fotografin Annemarie Schwarzenbach gilt als Pionierin der Reisereportage. Sie führte das Leben einer Migrantin, nannte sich selbst eine ‘unheilbare Reisende’. Im Herbst 1933 begab sie sich auf ihre erste Reise in den fernen Orient, die sie unter anderem durch die Türkei, Syrien, Irak und Persien (Iran) führte. Mit dem Orient-Express Richtung Istanbul begann Schwarzenbach im Oktober 1933 ihre erste Reise in den Osten. In der Türkei schoss sie bereits erste Bilder der dort lebenden Menschen. Nach rund zwei Monaten setzte sie ihre Reise nach Syrien fort und entdeckte dabei mit dem Auto diverse Städte und Landschaften. Es folgten Aufenthalte in Libanon, Palästina, und Irak sowie in Persien, dem heutigen Iran. Während dieser mehrmonatigen Winterreise musste sie zum Teil hohe Gebirgsketten mit dem Auto bewältigen. Dabei dokumentierte sie mit der Kamera auch zahlreiche Orte, die dem heutigen europäischen Reisenden derzeit verschlossen sind, wie etwa ...
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Globi erklärt Kindern die Demokratie (Fr, 21 Sep 2018 09:00:00 GMT)
Zauberformel, Gewaltenteilung, Bundesverfassung: Das sind alles Worte, die Kinder sofort abschrecken, weil sie nur für Erwachsene gemacht scheinen. Jetzt versucht ein Buch, den Kindern zu erklären, wie die Demokratie in der Schweiz funktioniert. Der Autor macht das mit einer in der Deutschschweiz sehr beliebten Figur – mit Globi. Dieser Beitrag ist Teil von #DearDemocracy, der Plattform für direkte Demokratie von swissinfo.ch. Es ist schwierig, Kindern das politische System der Schweiz zu erklären. Wer es schon einmal versucht hat, erntete vermutlich bloss grosse Augen. Schon deshalb, weil Politik nach Ansicht vieler Kinder etwas für Erwachsene ist. Wie also kann man die Kleinen für Politik begeistern? "Indem man ihnen eine Geschichte erzählt und sie mit einer vertrauten und beliebten Kindercomicfigur auf eine Reise durch die Schweiz nimmt", erklärt Marc Zollinger, Autor des Buches "Globi und die Demokratie". Globi, Botschafter der Demokratie Globi, halb Mensch und halb ...
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Wenn die Wissenschaft ins Shoppingcenter geht (Di, 18 Sep 2018 11:37:00 GMT)
Mit der mobilen Ausstellung Ice Age Panorama tourt die Universität Neuenburg gegenwärtig in verschiedenen Schweizer Einkaufszentren. Sie will damit die Wissenschaft unter die Leute bringen. Funktioniert das? Quizfrage: Welches ist das grösste Tier, das vor 15'000 Jahren regelmässig gejagt wurde? Das Pferd, das Mammut oder der Bär? Dies ist eine der zehn Fragen zu den neusten Erkenntnissen der Eiszeitforschung, die das interessierte Publikum in der Ausstellung Ice Age Panorama im Thuner Einkaufszentrum Panorama-Center in einem Wettbewerb beantworten kann. Die Ausstellung ist prominent im Eingangsbereich des Shoppingtempels aufgestellt und steht unter dem Motto "Forschung und Öffentlichkeit im Austausch". Eine Mutter mit Kind schaut sich die Bilder an und studiert die Quizfragen. Eine junge Wissenschaftlerin drückt ihnen einen Fragebogen und ein Bleistift in die Hand. Zusammen mit dem Kind versucht die Mutter in der reich bebilderten Ausstellung, die korrekten Antworten zu finden. ...
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"Alles ausser gewöhnlich" (Di, 18 Sep 2018 08:36:00 GMT)
Alle zwei Jahre wird Vevey zur Bilderstadt. Während drei Wochen werden am Festivals des Images, dem grösstes Open-Air-Fotofestival der Schweiz, hochkarätige und monumentale Bilder gezeigt. 61 Projekte, 58 Künstlerinnen und Künstler aus 18 Nationen realisieren Projekte zum Thema "Extravaganza, alles ausser gewöhnlich." Die überdimensionalen Fotografien werden auf Häuser und Parkanlagen tapeziert, auf Fassaden und Strassen projiziert oder in den See gestellt. So ergeben sich einzigartige Wechselspiele, die Durch- oder Einblicke für den Betrachter ermöglichen. Die Biennale der Fotografie bespielt Innenräume wie eine alte Drogerie, Schaufenster und Katakomben. Bekannte Künstler wie Susan Barnett, aber auch Newcomer finden Raum, um ihre Werke auszustellen. Extravaganz, das Motto der Ausstellung, überrascht, irritiert und soll sich von Fantasie und nicht konformistischen Denkweisen nähren. Sie zeigt sich im riesigen Walfisch, der über den Dächern von Paris schwebt, festgehalten von ...
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Mit "Ma vie de Courgette" ist der Schweizer Animationsfilm sichtbarer geworden (Mo, 17 Sep 2018 13:25:00 GMT)
Der Erfolg des Spielfilms "Ma vie de Courgette", der 2017 für einen Oscar nominiert wurde, verlieh dem Schweizer Animationskino seinen Höhepunkt. Es gibt jedoch noch viele Hindernisse zu überwinden, um Finanzierungsquellen und Vertriebskanäle zu finden. Am letzten Animationsfilm-Festival Fantoche in Baden traf swissinfo.ch Animatoren und Produzenten, um über die Entwicklung dieser speziellen Kunstform und die Herausforderungen in einem kleinen Land wie der Schweiz zu diskutieren, in dem nur begrenzte Mittel zur Verfügung stehen und Sprachbarrieren zu überwinden sind. "Animationskino ist grossartig. Man kann sich fast alles vorstellen. Deshalb ist es bei der Entscheidung, ob es finanziert wird oder nicht, etwas schwierig, die Regeln des traditionellen Geschichtenerzählens anzuwenden. Auch andere Faktoren müssen berücksichtigt werden", sagt Gabriela Bloch Steinmann vom Deutschschweizer Fernsehen SRF. Wer finanziert das Schweizer Kino? In der Schweiz kann es Monate, wenn nicht ...
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Junge Schweizer Fotografie in ihrer ganzen Vielfalt (Mo, 17 Sep 2018 11:13:00 GMT)
Eine Foto-Ausstellung in Zürich widmet sich dem Schweizer Nachwuchs. Der vfg Nachwuchsförderpreis ist für viele junge Schweizer Fotoschaffende ein Sprungbrett. Wie präsentiert sich der Jahrgang 2018? Unter den Gewinnerinnen und Gewinnern vergangener Jahre finden sich einige inzwischen namhafte Fotografinnen und Künstler: das Künstlerduo Tayio Onorato und Nico Krebs gewann beispielsweise 2005 den zweiten Preis und stellte ein Jahr später bereits im New Yorker Museum MoMA PS1 aus.  Dieses Jahr gewinnt Simon von Gunten mit seiner Arbeit Cutis den diesjährigen Wettbewerb. Auf den ersten Blick ist seine Porträtserie wie geschaffen für Instagram: Sie ist ein richtiger Hingucker. Die Menschen sind in blau-violett fluoreszierendes Licht getaucht, welches für unser Auge nicht wahrnehmbar wäre, jedoch von digitalen Kameras aufgezeichnet werden kann. Die UV-Strahlen bringen Spuren auf der Haut zum Vorschein, die in normalem Licht verborgen blieben. Dem jungen Fotografen geht es nicht um ...
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Hinterteile und Frontansichten (Sa, 15 Sep 2018 09:00:00 GMT)
Vergangenen Donnerstag öffnete die Grand Basel zum ersten Mal ihre Tore für die Öffentlichkeit. Das Logo der Ausstellung exklusiver Automobile hing riesig über den Eingangstüren der Messe in Basel. Von Alfa Romeo bis Zagato – Oldtimer, Boliden und Supercars von gestern bis heute. Ob die Rechnung mit 12'000 Besuchern aufgegangen ist? Die Veranstalter zeigten sich nach dem Ende der Ausstellung zufrieden. Sie waren von Beginn weg nicht für Understatement zu haben. "Das Gebäude ist gefüllt mit Erwartungen!" – "Das sind Meisterwerke, bedeutungsvolle Autos, darum geht es hier." Oder noch kürzer: "Autos sind Kunst!" Die Basler Halle 1 füllte sich am 6. September nur langsam. Die Sammler und VIPs waren die beiden vorangegangenen Tage an der Reihe gewesen. Es war der erste öffentlich zugängliche Ausstellungstag, und ich fühlte mich in bester Gesellschaft. Es waren vor allem Besucher und nicht wenige von ihnen in Begleitung einer Kamera, oder zumindest des auf Brusthöhe gezückten ...
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Bauer und Schriftsteller: "Der eine kann nicht ohne den anderen sein" (Fr, 14 Sep 2018 07:15:00 GMT)
Am 23. September entscheidet das Schweizer Stimmvolk über zwei Themen, welche die Bauern und deren Schwierigkeiten betreffen. Jean-Pierre Rochat erzählt von diesen Problemen mit Poesie. Er wurde vor 65 Jahren in Basel geboren und bewirtschaftet heute einen 45 Hektar grossen landwirtschaftlichen Betrieb im Berner Jura. Die Liebe zum Land inspiriert den Schriftsteller. Jean-Pierre Rochat trägt keine kurzärmelige Sennenjacke. Sennen-Allüren geben ihm aber sein Käppi und ein langer weisser Bart, der seinem Gesicht die Weisheit eines alten Hirten der Bergweiden verleiht. Als er aber seinen Hut abnimmt und zwei Finger auf seine Schläfe drückt, erinnert er an Victor Hugo, so wie man ihn von einem seiner berühmtesten Porträts her kennt. Rochat ist in der Tat eine Doppelperson: Er ist Schriftsteller und Bauer, hat zwei Identitäten. Die Handfläche seiner linken Hand ziert ein Pferdekopf, der mit chinesischer Tinte graviert ist, lange vor der grossen Mode des Tätowierens. Es ist Symbol für ...
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Ein Schweizer Tal wird zum Künstler-Spielplatz (Fr, 7 Sep 2018 15:00:00 GMT)
Schweizer und internationale Künstler haben die Landschaft eines Tales in der Südostschweiz verändert. Zum zweiten Mal ist diese Ecke der Schweiz Schauplatz der "Safiental Art Biennale". Hier eine Auswahl der Kunstwerke. 1. Kanzel in den Pinien (Bergkanzel, von Com&Com) Wie schon im Jahr 2016 an der damaligen Biennale im Safienthal ermöglicht die Bergkanzel einen besonderen Blick ins Tal. Sie liegt über dem Fluss Rabiusa, 25 km nördlich in einem alten Steinbruch. Eine Fussgängerbrücke auf der Rückseite der Konstruktion weist den Weg. Die Schweizer Künstler, die das Werk geschaffen haben, begannen 1997 mit der Zusammenarbeit. Marcus Gossolt und Johannes M. Hedinger leben und arbeiten in Zürich, St. Gallen und London. 2. Silber und Steine (Safiental-Karrette, von H.R. Fricker) H.R. Frickers Werk besteht aus 16 Steinen. Im Safiental eingesammelt, werden sie nun in Restaurants als Tischsets und Bieruntersätze verwendet, um etwas Natur auf den Tisch zu bringen. 3. Ein ...
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Quelle: swissinfo.ch

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