Den Kultur-Veranstaltungskalender downloaden:

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Kunstausstellungen in unserer Gemeinde

Gemeindehaus Bubikon:

24. Januar 2014 – 25. April 2014

 

Vernissage: 24. Januar 2014 um 19 Uhr

 

Verena Dill-Huber, Wolfhausen

Robert Huber, Wolfhausen

 

Farb und Schliff

Zwei Geschwister – zwei Künstler – eine Ausstellung

 

Verena Dill widmet ihre Leidenschaft dem malen von Bildern in Acryl und Mischtechnik.
Robert Huber verarbeitet in seiner eigenen Schleifwerkstatt verschiedene Rohsteine aus den Schweizerbergen in Kleinskulpturen. 

Die Künstler sind zusätzlich an folgenden Tagen im Gemeindehaus anwesend:
Dienstag,  28. Januar    17:00 – 18:30 Uhr
Donnerstag, 3.   April    15:00 – 16:30 Uhr
zusätzliche Daten auf Vereinbarung

Die Ausstellungen sind während den üblichen Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung geöffnet.

Alle Bewohner von Bubikon/Wolfhausen sind herzlich an die Vernissage eingeladen.

 

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Kunst, Kultur & Co.

"Wie ein Wildpferd, das sich nicht einfangen liess" (Do, 17 Aug 2017 13:52:00 GMT)
Die Geschichte der "letzten Hexe Europas" fesselt auch über 200 Jahre nach deren Hinrichtung. Anna Göldi bleibt bis heute ein unbequemer Mensch. Er überlegt lange, ob er diesen Satz so wirklich sagen soll. Walter Hauser ist sich bewusst, dass seine Formulierung reisserisch, vielleicht sogar zynisch klingt. Nach einigem Zögern murmelt er trotzdem: "Es ist wie ein Fluch, die Geschichte lässt mich nicht los." Bei der Faszination für Anna Göldi von einem Fluch zu sprechen, ist nicht ohne Ironie. Sie gilt als letzte Frau, die in Europa wegen Hexerei hingerichtet wurde. Nach wie vor zieht ihre Geschichte Menschen aus aller Welt in ihren Bann, auch über 200 Jahre, nachdem ihr ein Glarner Scharfrichter den Kopf abgeschlagen hat. Das war am 13. Juni 1782. Der Anna-Göldi-Experte Walter Hauser hat sich vor 12 Jahren in Anna Göldis Geschichte verbissen und kann bis heute nicht loslassen. Zum Thema weiss er alles, was man wissen kann. Der Journalist und Jurist hat zwei Bücher zum Fall ...
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Christoph Blocher baut seinen Einfluss aus (Do, 17 Aug 2017 06:44:00 GMT)
Die BAZ-Holding, die Herausgeberin der Basler Zeitung, die unter anderem Christoph Blocher gehört, übernimmt den Zehnder Verlag mit 25 regionalen Gratis-Wochenzeitungen. Damit wird ihr Einfluss und jener von Christoph Blocher, dem Chefstrategen der grössten politischen Partei der Schweiz, in der Medienwelt ausgebaut.
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Rock&Raclette für alle in den Walliser Alpen (Mi, 16 Aug 2017 13:36:00 GMT)
Die 7. Ausgabe des Palp-Festivals stand ganz im Zeichen von Rockmusik und Käse. Rocklette, eine Wortschöpfung aus den Begriffen Rock und Raclette, hatte die Alp während vier Tagen belagert und mehr als 3000 Besucher angezogen. In den Sommer Monaten laufen sich Musikfestivals in ganz Europa den Rang ab. In dieser starken Konkurrenz zog sich das Palp-Festival mit seiner Rocklette-Formel geschickt aus der Affäre. "Die Hälfte unseres Budgets haben wir für die Anstellung eines Schamanen ausgegeben, deshalb…", scherzt Direktor Sébastian Olesen in Anspielung auf das sonnige Wetter während des viertägigen Palp-Festivals.  Für die Austragung des letzten Jahres, die nur einen Tag dauerte, hatte Rocklette die Genfer Gruppe "The Young Gods" engagiert, um das Raclette – eine Spezialität aus geschmolzenem Käse und Kartoffeln – zu würzen, das den Besuchern serviert wurde. In diesem Jahr hat Rocklette ein schmackhaftes Programm mit internationalen und regionalen Gruppen zusammengebraut, wie ...
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Eindrücklicher Fund aus der Keltenzeit (Mo, 14 Aug 2017 06:22:00 GMT)
In Sion im Kanton Wallis haben Archäologen mehrere Gräber aus der späten Bronzezeit ausgegraben. Der über 3000 Jahre alte Grabschmuck bringt sogar die Experten ins Schwärmen. Die Gräber wurden zufällig beim Bau eines Parkplatzes entdeckt.
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Im reichen Zürich sprechen die Leute nicht mehr miteinander (Sa, 12 Aug 2017 10:00:00 GMT)
Zürich ist eine Stadt, in der das Deponieren von Millionen auf einer Bank einfacher ist als jemandem in die Augen zu schauen. Der Debut-Spielfilm des Schweizers Cyril Schäublin, "Dene wos guet geit", tritt am Filmfestival Locarno in der Wettbewerbsreihe "Cineasti del presente" an. Es ist ein intelligentes und sensibles Porträt einer Stadt, die zwischen Armen und Reichen, Jungen und Alten geteilt ist. Alice arbeitet in einem Callcenter in der Peripherie von Zürich, zusammen mit anderen jungen Angestellten. Jeder vor seinem Bildschirm, die Ohren mit Kopfhörern bedeckt, verkaufen sie Internet-Abos oder Versicherungsprodukte an Unbekannte, die das Telefon abnehmen. Die einsamen Betagten sind leichte Beute in einer Gesellschaft, in der Alter mit Altenheim gleichgesetzt wird. Ab hier beginnt die von Cyril Schäublin beschriebene Einsamkeit. Die Handlung des Films kreist um Alice, die ihre auf der Arbeit geknüpften Kontakte für einen "Enkeltrick" nutzt und Betagte um ihr Geld bringt.
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Leopard geht nach China, Schweizer enttäuschend (Sa, 12 Aug 2017 07:00:00 GMT)
Die 70. Ausgabe des Locarno Festivals ist zu Ende. Der Wettbewerb war stark, die Spannung gross - und die Überraschung noch grösser: Der Goldene Leopard des 70. Filmfestivals in Locarno geht an den Dokumentarfilm "Mrs. Fang" des Chinesen Wang Bing. In "Mrs. Fang" schaut man einer alten Frau beim Sterben zu. Mit Voyeurismus hat das nichts zu tun. Nüchtern erzählt Bing die Geschichte von Fang Xiuying, einer ehemaligen Bäuerin, die acht Jahre lang an Alzheimer litt. Nachdem ein Aufenthalt in einem Heim keine Besserung brachte, holte die Familie Fang zurück in die Wohnung, wo sie schliesslich 2016 starb. Auch wenn Bing, der im vergangenen Jahr noch selber in der Locarno-Jury sass, zu den wichtigsten Dokumentarfilmern Chinas gehört, hatten ihn die wenigsten Filmkritiker auf dem Radar. Dementsprechend gross war die Überraschung am Samstagnachmittag, als Jurypräsident Olivier Assayas vor den Medien den Preisträger verkündete. Der Goldene Leopard für die beste Darstellerin geht an die ...
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Van Gogh, Giacometti, Hodler und Vallotton (Do, 10 Aug 2017 14:33:00 GMT)
Im Kunstmuseum in Bern ist eine der bedeutendsten Kunstsammlungen der klassischen Moderne zu sehen. Zusammengetragen wurde sie vom Schweizer Ehepaar Hahnloser. Die Ausstellung "Die Sehnsucht lässt alle Dinge blühen..." dürfte dem Kunstmuseum Bern einen Publikumsrekord bescheren. Zu sehen sind Meisterwerke, unter anderem von Van Gogh, Cézanne, Renoir, Toulouse-Lautrec, Hodler, Giacometti und Vallotton. Einige der Bilder - etwa Van Goghs "Nachtcafé" oder einer seiner "Sämann"-Varianten - sind so bekannt, dass sie praktisch jedem Laien ein Begriff sind. Diese "Stars der Kunstgeschichte", wie Matthias Frehner, Direktor der Sammlungen des Kunstmuseums und dem Zentrum Paul Klee, sie nennt, werden bis zum 11. März 2018 im Kunstmuseum zu sehen sein.
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Ein Glas Whisky für 10'000 Franken (Mi, 9 Aug 2017 12:37:00 GMT)
Ein chinesischer Kunde hat kürzlich in einem Hotel in St. Moritz 9'999 Franken für ein Glas Whisky bezahlt. Experten zweifeln nun die Echtheit der angeblich über hundertjährigen Flasche an. Das Hotel Waldhaus am See in St. Moritz steht im Zentrum des Medieninteresses, seit dort am 29. Juli ein chinesischer Gast wünschte, dass die weltweit einzige noch nicht geöffnete Flasche Macallan des Jahrgangs 1878 für ihn geöffnet wird. Preis pro Glas: 9'999 Franken. Wer ist der Gast, der so viel Geld für Whisky ausgibt?  "Ich war in der Schweiz und habe einen über hundertjährigen Whisky gesehen. Ich musste nicht lange nachdenken", schreibt Zhang auf Weibo, einer chinesischen Social Media-Plattform. "Er war gut. Aber ich trank den Whisky nicht als solchen, sondern ich trank Geschichte." Zhang ist in seiner Heimat unter dem Namen Tang Jia San Shao bekannt. Er ist der bestbezahlte Online-Autor von China. Er schreibt Erzählungen, die Science-Fiction mit Kampfsport mischen – man nennt das in ...
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Ein Film auf der Suche nach "Wahrheit und Gerechtigkeit" (Di, 8 Aug 2017 14:30:00 GMT)
In mehr als 20 Jahren hat der Krieg im Kongo über sechs Millionen Tote gefordert. Und dies in einem Zustand völliger Straflosigkeit. Wer trägt die Verantwortung für diese Tragödie in einem der rohstoffreichsten Länder der Erde? Dieser Frage ist der Schweizer Regisseur Milo Rau nachgegangen. Er versammelt Opfer, Täter und Zeugen in einem einzigartigen und zugleich symbolträchtigen Ziviltribunal, um die Mauer des Schweigens zu durchbrechen. Aus dem Projekt ist ein Dokumentarfilm entstanden, der am Locarno Festival im Rahmen der Kritikerwoche seine Premiere erlebte. Der Schriftzug "Wahrheit und Gerechtigkeit" prangt im Versammlungsraum der Schule von Bukavu im Osten Kongos, nur wenige Kilometer von Uganda entfernt. Es ist Mai 2015. Viele Leute haben lange gewartet, um das erste internationale Kongotribunal zu verfolgen. Die Beteiligten sind gekommen, um als Zeuge zum Massaker in dem westafrikanischen Staat auszusagen: Minister, Oppositionsvertreter, Repräsentanten von multinationalen ...
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Schweiz schickt die Komödie "Die göttliche Ordnung" ins Oscar-Rennen (Mo, 7 Aug 2017 11:17:00 GMT)
Der Schweizer Film "Die göttliche Ordnung" bewirbt sich in der Kategorie "Fremdsprachiger Film" für einen Oscar. Das Bundesamt für Kultur hat den Film bei der Academy of Motion Picture Arts and Sciences in Hollywood eingereicht. Der Spielfilm "Die göttliche Ordnung" von Petra Volpe erzählt die Geschichte der Hausfrau und Mutter Nora, die in einem kleinen Dorf wohnt. Als sie beginnt, sich für das Frauenstimmrecht einzusetzen, gerät der Dorf- und auch der Familienfrieden ins Wanken. Der Film dokumentiere ein Stück Zeitgeschichte, das über den engen Dorf-Mikrokosmos und über die Schweiz hinaus bis heute wenig an Aktualität und Relevanz verloren habe, begründet die Jury ihren Entscheid, den Film in Hollywood einzureichen. Der Spielfilm war am 8. März, dem Internationalen Tag der Frau, in die Schweizer Kinos gekommen. Die Uraufführung des Films hatte bereits im Januar an den Solothurner Filmtagen stattgefunden, wo er auch mit dem "Prix de Soleure" ausgezeichnet wurde und auf grosse ...
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Quelle: swissinfo.ch

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