Den Kultur-Veranstaltungskalender downloaden:

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Kunstausstellungen in unserer Gemeinde

Gemeindehaus Bubikon:

24. Januar 2014 – 25. April 2014

 

Vernissage: 24. Januar 2014 um 19 Uhr

 

Verena Dill-Huber, Wolfhausen

Robert Huber, Wolfhausen

 

Farb und Schliff

Zwei Geschwister – zwei Künstler – eine Ausstellung

 

Verena Dill widmet ihre Leidenschaft dem malen von Bildern in Acryl und Mischtechnik.
Robert Huber verarbeitet in seiner eigenen Schleifwerkstatt verschiedene Rohsteine aus den Schweizerbergen in Kleinskulpturen. 

Die Künstler sind zusätzlich an folgenden Tagen im Gemeindehaus anwesend:
Dienstag,  28. Januar    17:00 – 18:30 Uhr
Donnerstag, 3.   April    15:00 – 16:30 Uhr
zusätzliche Daten auf Vereinbarung

Die Ausstellungen sind während den üblichen Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung geöffnet.

Alle Bewohner von Bubikon/Wolfhausen sind herzlich an die Vernissage eingeladen.

 

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Kunst, Kultur & Co.

In Bern ist das Glück zu Gast (Fr, 25 Mai 2018 14:30:00 GMT)
Der Fussballclub YB verzückt in diesen Wochen die Schweizer Hauptstadt. Die Euphorie nach dem Meistertitel der Young Boys ist schier grenzenlos. Und am Sonntag sollen die Fussballgötter in Bern nach dem Cupfinal zwischen YB und Aussenseiter FC Zürich erneut gefeiert werden. Die Durststrecke war lange, der Niederlagen waren viele. Doch dieser Tage versinkt Bern in einem gelb-schwarzen Freudentaumel. Es gibt gerade sehr viel zu feiern, die Young Boys machen endlich wieder glücklich, die erste Meisterschaft des Fussballclubs seit 1986 hat in der Stadt eine grenzenlose Euphorie ausgelöst. Mal wird leidenschaftlich gejubelt, wie nach dem längst legendären 2:1-Sieg gegen Luzern Ende April, mit dem YB den Titel sicherstellte. Mal feierlich, wie bei der Pokalübergabe ein paar Tage später im erneut ausverkauften Stade de Suisse. Und mal enthusiastisch, wie am Pfingstsonntag beim triumphalen Umzug vom Bundesplatz durch die Gassen der Hauptstadt bis zum Stadion raus. Zehntausende feierten ...
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Schweizer Künstler erkunden Zukunft vom Mai 68 (Di, 22 Mai 2018 14:00:00 GMT)
Die Brüder Cyril und Grégory Chapuisat statten die Bühne des Théâtre des Amandiers in Nanterre aus, wo 1968 alles begann. Massimo Furlan und Claire de Ribaupierre nutzen dieses Dekor für die Ausrichtung ihres Marathonspektakels "Les Héros de la pensée" (Die Helden des Denkens). Nanterre. Ein grosser, trauriger Campus. Hier begann am 22. Mai 1968 der französische "Mai 68". 150 Studenten, angeführt von Daniel Cohn-Bendit besetzten damals den Verwaltungsturm der Universität. Sie forderten die Freilassung von Aktivisten des "Vietnam-Komitees", die wegen Steinwürfen gegen den Sitz von American Express festgenommen worden waren. Ausserdem verlangten sie, dass sich junge Frauen und Männer während der Nacht frei bewegen und treffen dürfen. Am 29. Mai 1968 reisten die protestierenden Studierenden aus Nanterre nach Paris, um ihre Mitstreiter an der Sorbonne bei der Besetzung der bekannten Universität zu unterstützen. Die Revolte nahm ihren Anfang. Zum Gedenken an den "Mai 68" in ...
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Wer finanziert Grossmoschee in Schaffhausen? (Di, 22 Mai 2018 11:38:00 GMT)
Der Bau einer türkischen Grossmoschee gibt in der Schweiz zu reden. Nachdem die Stadt Schaffhausen nach monatelangem Hin und Her grünes Licht gab, kann mit der Errichtung des islamischen Gebetshauses im Sommer begonnen werden. Unklar ist, wer hinter der Finanzierung steht. 1,5 Millionen Franken kostet das neue Gebetshaus mit dem Namen Aksa-Moschee laut einem Bericht der Zeitung "SonntagsBlick". Die Stadt Schaffhausen hat den Neubau, der rund 30 Meter lang, 16 Meter breit und 12 Meter hoch ist, bewilligt. Das Projekt war lange Zeit blockiert, weil die Behörden Nachbesserungen am Konzept verlangt hatten. In dem Gebäude sind zwei Gebetsräume – je einer für Frauen und Männer – ein Jugendlokal, ein Schulungsraum und eine Kinderkrippe vorgesehen. Hinter dem Projekt steht der Türkisch-Islamische Verein Schaffhausen, der gegenüber Medien beteuert, für die Finanzierung selber aufzukommen. Das Grundstück gehört aber der türkisch-islamischen Stiftung für die Schweiz (TISS), einem Ableger ...
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Beeinflusst Facebook auch die Wahlen 2019 in der Schweiz? (Mo, 21 Mai 2018 12:00:00 GMT)
Der stark in die Kritik geratene Social-Media-Gigant Facebook plant offenbar, seinen höchst umstrittenen "I'm a voter"-Button auch in der Schweiz einzusetzen: Bei den Parlamentswahlen im nächsten Jahr. Die Schweizer Behörden sind laut Medienberichten nicht offiziell von der US-Firma informiert worden. Dieser Beitrag ist Teil von #DearDemocracy, der Plattform für direkte Demokratie von swissinfo.ch. Hier äussern nebst internen auch aussenstehende Autoren ihre Ansichten. Ihre Positionen müssen sich nicht mit jener von swissinfo.ch decken. Das Thema ist brisant. Ausgangspunkt war ein Bericht in der Zeitung Schweiz am Wochenende vom April. Demnach führte Anika Geisel, Politics and Government Outreach Manager von Facebook in Berlin, am 11. April in Zürich einen Workshop durch. Das Publikum: 20 Politikerinnen und Politiker aller Schweizer Parteien. Konkrete Pläne Nun griff das Schweizer Online-Magazin Republik das Thema auf. Laut Republik ging es um die Frage, wie Kandidaten für ...
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Badegenuss im Freien (Sa, 19 Mai 2018 09:00:00 GMT)
Alle Jahre wieder werden im Monat Mai in der Schweiz die Freibäder eröffnet. Dies ist nichts Neues. Vor knapp zweihundert Jahren wurden die ersten Schwimmbäder gebaut. Seit es Menschen gibt, zieht es sie ans Wasser. Lange begnügen sie sich, im Freien die Kleider abzustreifen und ins Wasser zu steigen. Bald ist es verpönt oder gar verboten, nackt zu baden und Männer und Frauen dürfen nur noch getrennt ins kühle Nass steigen. Einfache hölzerne Badehütten schiessen aus dem Boden. In den Städten muss der Badebetrieb besser organisiert werden und die Zeit der Kastenbäder beginnt. Im 19. Jahrhundert werden Holzbäder rund um Schweizer Gewässer nach strikter Trennung der Geschlechter gebaut. In Zürich entsteht an der Limmat 1837 ein "Badehaus für Frauenzimmer", das heute noch existierende, umgebaute Frauenbad. Entlang der alten Stadtmauer entsteht 1864 das Männerbad Schanzengraben, das immer noch als reines Männerbad geführt wird. 1919 wird das Strandbad Weggis-Lido gebaut. Es ist eines ...
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Die Harmonie der Natur, wie Hodler sie sah (Fr, 18 Mai 2018 10:30:00 GMT)
Am 19. Mai 1918 starb der Schweizer Maler Ferdinand Hodler in Genf. Eine grosse Ausstellung in der Rhonestadt feiert das Werk und die ästhetischen Ideale eines der grössten Schweizer Künstlers – mit einer Schau mit Werken aus seiner späten Schaffensphase, die er"Parallelismus" nannte. Anlässlich des 100. Todestags des Schweizer Künstlers zeigt das Museum für Kunst und Geschichte in Genf zusammen mit dem Kunstmuseum Bern 100 Werke Hodlers. Das älteste Gemälde stammt von 1890. Die Ausstellung "Hodler/Parallelismus" gastiert vom 20. April bis 19. August zuerst in Genf, bevor sie vom 14. September 2018 bis 13. Januar 2019 nach Bern zieht. "Unsere Herausforderung bei dieser Ausstellung war es, einen neuen Blickwinkel zu finden", sagt Jean-Yves Marin, der Direktor des Genfer Museums. Seit Anfang der 2000er-Jahre steht Hodler im Mittelpunkt bedeutender Ausstellungen: 2003, 2006, 2008 und 2011 in der Schweiz und 2007 in Paris. "Wenn man die Menschen in Genf nach Hodler fragt, sagen ...
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Lesen Sie noch? (Do, 17 Mai 2018 10:30:00 GMT)
In der Schweiz müssen immer mehr Buchhandlungen schliessen. Die Nachfrage nach Büchern sinkt von Jahr zu Jahr. Lesen Schweizer und Schweizerinnen überhaupt noch? Der grosse Schweizer Buchhändler Orell Füssli versucht gegenwärtig, die Jungen, die sich aus den Buchhandlungen verabschiedet haben, wieder zurückzugewinnen. In der Deutschschweiz geschieht das mit den Berner Rap-Stars Lo & Leduc, die erklären, warum sich das Lesen lohnt. Warum eigentlich, wenn man sich alles auch bei Youtube und Netflix auf  dem Smartphone oder dem Computer reinziehen kann? swissinfo.ch ging in Lugano auf die Strasse, um herauszufinden, wann und wie die hier wohnenden Menschen lesen. Die Verbreitung von E-Books ist in der Schweiz mit 15 Prozent Nutzern übrigens noch relativ bescheiden.
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Wo die Schweiz ihre Schriftsteller her hat (Mi, 16 Mai 2018 14:00:00 GMT)
"Noch nie war das, was in der Schweiz von jungen Autoren – und vor allem Autorinnen! – geschrieben wurde, von so hoher Qualität." Das war das Fazit von Schriftsteller Peter Bichsel an den Solothurner Literaturtagen. Ein Grund dafür ist vielleicht eine neue Ausbildungsstätte, das Schweizerische Literaturinstitut in Biel. Ein Werkstattbesuch. Der Aschenbecher vor der Bieler Villa, in der das Schweizerische Literaturinstitut sitzt, ist noch leer. Drinnen begrüsst Dozentin und Autorin Regina Dürig die deutschsprachigen Studierenden im ersten Jahr zum wöchentlichen Schreibatelier. "Morgen!" ruft der letzte beim Reinkommen. Dürig fragt nach: "Was ist denn mit den anderen? Habt ihr Nachricht?" Es ist die intime Situation und das konsequente Duzen, die das Literaturinstitut in diesem Moment mehr wie eine Grund- als eine Fachhochschule wirken lassen. Neuerung im französischen Sprachraum  Das Literaturinstitut bietet den schweizweit einzigen Studiengang an einer staatlichen ...
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Als Gitarrengott Jimi Hendrix die Revolte nach Zürich brachte (Di, 15 Mai 2018 14:17:00 GMT)
Vor 50 Jahren revoltierte die westliche Jugend. In Zürich spielte am 30. und 31. Mai 1968 Jimi Hendrix und heizte den Fans im vollen Hallenstadion ein. Das "Monsterkonzert" ging in die Geschichte ein. Das Line up war gewaltig: Anselmo Trend, John Mayall's Bluesbreakers, The Koobas, Eric Burdon & The New Animals, Traffic, The Move und als Kracher Jimi Hendrix mit seiner neuformierten Band The Jimi Hendrix Experience.  Sie bringen an zwei Abenden das Hallenstadion zum Zittern. Veranstalter ist Hans-Ruedi Jaggi, der im Jahr zuvor schon die Rolling Stones nach Zürich geholt hatte. Nach dem Auftritt von Jimi Hendrix am Freitagabend, - das Konzert vom Vorabend war friedlich verlaufen - gehen ein paar Holzstühle zu Bruch. Weil die Besucher die Klappstühle auf Haufen warfen, suggerierten die Fernsehbilder fälschlicherweise Berge von zertrümmertem Mobiliar.  Draussen wärmen sich einige Besucher an einem Lagerfeuer. Dies ist für die Polizei Anlass, um massiv gegen den friedlichen ...
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Goldene Handwerkerhände schaffen Goldene Palme von Cannes (Sa, 12 Mai 2018 09:00:00 GMT)
In einer Genfer Werkstatt arbeiten 16 Handwerkerhände daran, einen grossen Kristall und ein Nugget nachhaltig geschürften Goldes in einen der begehrtesten Filmpreise der Welt zu verwandeln. Die Palme d'Or, ein goldener Palmenzweig auf Kristall, ist der traditionelle Hauptpreis des Filmfestivals von Cannes, das dieses Jahr vom 8. bis 19. Mai stattfindet. Seit 21 Jahren stammt die Goldene Palme von demselben Juwelier: Das Haus Chopard in Genf. Es beginnt mit einer blauen Wachspalme, die in Gips gelegt wird. Dieser wird anschliessend über Nacht in einem Ofen erhitzt, um das Wachs abschmelzen zu lassen. Was bleibt, ist die hohle Gipsform des Palmenzweigs. 2018 besteht die Auszeichnung aus 118 Gramm Gelbgold von 18 Karat. Das geschmolzene Edelmetall wird in die Form gegossen, diese sodann in kaltes Wasser getaucht – der Gips bricht auseinander und die Goldene Palme steht da. Zumindest in ihrer Rohfassung. Nun ist ausgedehntes Entgraten, Schleifen, Reinigen und Polieren gefragt, ...
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Quelle: swissinfo.ch

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