Den Kultur-Veranstaltungskalender downloaden:

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Kunstausstellungen in unserer Gemeinde

Gemeindehaus Bubikon:

24. Januar 2014 – 25. April 2014

 

Vernissage: 24. Januar 2014 um 19 Uhr

 

Verena Dill-Huber, Wolfhausen

Robert Huber, Wolfhausen

 

Farb und Schliff

Zwei Geschwister – zwei Künstler – eine Ausstellung

 

Verena Dill widmet ihre Leidenschaft dem malen von Bildern in Acryl und Mischtechnik.
Robert Huber verarbeitet in seiner eigenen Schleifwerkstatt verschiedene Rohsteine aus den Schweizerbergen in Kleinskulpturen. 

Die Künstler sind zusätzlich an folgenden Tagen im Gemeindehaus anwesend:
Dienstag,  28. Januar    17:00 – 18:30 Uhr
Donnerstag, 3.   April    15:00 – 16:30 Uhr
zusätzliche Daten auf Vereinbarung

Die Ausstellungen sind während den üblichen Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung geöffnet.

Alle Bewohner von Bubikon/Wolfhausen sind herzlich an die Vernissage eingeladen.

 

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Kunst, Kultur & Co.

Ein Art-Nouveau-Pionier mit Schweizer Wurzeln (Mo, 23 Okt 2017 14:00:00 GMT)
Er übte einen entscheidenden Einfluss auf die Erneuerung der dekorativen Kunst in Frankreich zur Zeit des Jugendstils aus. Der gebürtige Schweizer Eugène Grasset, der später die französische Staatsbürgerschaft angenommen hatte, ist vor 100 Jahren gestorben. Geboren wurde Eugène Grasset 1845 in Lausanne. Nach einem abgebrochenen Architekturstudium in Zürich und einer Ägyptenreise arbeitete er als Maler und Bildhauer, worauf er sich im Alter von 26 Jahren in Paris niederliess. Dank Kontakten zu Künstlern des Cabaret Le Chat Noir und dem Buchdrucker Charles Gillot war Grasset beteiligt an der industriellen und ästhetischen Erneuerung der Möbel-, Illustrations- und Plakatkunst. Nach seiner Ausstellung im Salon des Cent von 1894 wurde Grasset zum Lehrmeister der damals aufkommenden neuen Generation. Dazu gehörte etwa der Schweizer Maler Augusto Giacometti (1877-1947). Grasset schuf nicht nur die berühmte "Semeuse à tout vent", die Säerin, die zum Signet des Verlags Larousse wurde.
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Farbspektakel Herbst (So, 22 Okt 2017 11:00:00 GMT)
Bald ziehen die Bäume ihr Blattkleid aus und die Menschen sich wärmer an. Bevor es aber kalt und grau wird, zeigt sich der Herbst noch einmal von seiner schönsten Seite. Manche Aufnahmen muten beinahe surreal an, so intensiv sind die Farben bei abnehmendem Licht. Der Altweibersommer zog die letzten Tage über die Schweiz und liess bei vielen die Wanderlust aufkommen. Ob zu Fuss oder in der Luft, die Aussichten sind zauberhaft.
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Leben als Übersetzer in der Schweiz (Sa, 21 Okt 2017 09:00:00 GMT)
Wie gestaltet sich die Arbeit professioneller Übersetzer in einem kleinen Land mit vier offiziellen Sprachen - plus Englisch, einer nicht offiziellen? Gibt es ein Land mit einem grösseren Bedarf an Übersetzern oder Dolmetschern als die Schweiz? Das kleine Land mit seinen 8,3 Millionen Menschen hat vier offizielle Landessprachen – Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch – und Englisch, als fünfte, oft benutzte Sprache. Rund 25% der Bevölkerung sind Immigrantinnen und Immigranten. Die Schweiz beherbergt nicht nur den Europa-Sitz der UNO, sondern viele Nicht-Regierungsorganisationen, staatliche Institutionen, Firmen und kulturelle Organisationen, die alle Dokumente in verschiedenen Sprachen produzieren. Die Schweiz ist also ein Land voller Möglichkeiten für professionelle Übersetzerinnen und Dolmetscher (Übersetzer arbeiten generell mit schriftlichem Material, Dolmetscherinnen übertragen direkt mündliche Wortmeldungen). Wer sind diese Leute – und was sind die ...
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Legenden und ihre künstlerische Vermarktung (Sa, 21 Okt 2017 09:00:00 GMT)
Die Tellspiele in Interlaken haben eine lange Tradition. Im Rahmen ihres Buchprojekts machten Markus Bertschi und Severin Jakob eine Reise ins Mittelalter. Hellebarden, Fackeln und Ritterhelme treffen auf ausgestopfte Gämse, aufklebbare Bärte und modernste Lichttechnik: Jährlich von Juni bis Mitte September wird Friedrich Schillers Drama "Wilhelm Tell" in Interlaken unter freiem Himmel aufgeführt. 1912 inszenierte ein Lehrer das Tellspiel mit seiner Klasse das erste Mal. Seither, mit Unterbruch während den Weltkriegen, wird das Stück dargeboten, seit 1954 besteht eine fixe Kulisse. Rund 130 Laiendarstellerinnen und -darsteller spielen im Theater mit. Neben Bewohnerinnen  und Bewohnern aus der Region wirken bei den Tellspielen auch Asylsuchende und Menschen mit einer geistigen Beeinträchtigung mit. Ihr Buchprojekt "'Sagenhaft!' – Fiktionen und Fakten mythischer Orte" führte die Zürcher Fotografen Severin Jakob und Markus Bertschi nach Interlaken – hinter die Kulissen und auf die ...
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Radio- und Fernsehgebühren werden gesenkt (Do, 19 Okt 2017 06:28:00 GMT)
365 Franken im Jahr oder ein Franken pro Tag: Das ist die Empfangsgebühr für Radio und Fernsehen, die ab 2019 grundsätzlich alle Schweizer Haushalte bezahlen müssen, unabhängig davon, ob sie über Empfangsgeräte verfügen. Der Bundesrat legte am Mittwoch auch den Abstimmungstermin für die No-Billag-Initiative fest: Die Abstimmung findet am 4. März 2018 statt. Die Initiative verlangt, dass die Radio- und Fernsehgebühren in der Schweiz abgeschafft werden. Mit den Billag-Abgaben werden unter anderem auch die Programme von SRF oder swissinfo.ch finanziert.
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Die gestohlene Kindheit der "Fabriklerkinder" (Mi, 18 Okt 2017 09:00:00 GMT)
Während der Industrialisierung schufteten in Schweizer Fabriken Kinder bis zum Umfallen. Es ist vor allem einem politischen Aussenseiter zu verdanken, dass dies vergleichsweise früh verboten wurde. "Arbeiter-Gesuch: Zwei zahlreiche Arbeiterfamilien, namentlich mit arbeitsfähigen Kindern, finden gute Aufnahme in einer Feinspinnerei." Mit diesem Inserat im "Anzeiger von Uster" suchte ein Schweizer Fabrikbesitzer in den 1870er-Jahren nach Angestellten. Es war selbstverständlich, dass Kinder von Arbeiterfamilien mitschuften mussten. Die Kinderarbeit hielt in der Schweiz zwar nicht erst mit den Fabriken Einzug, doch mit der Industrialisierung kippte sie vom normalen Alltag in Richtung Ausbeutung.  Bauern und Heimarbeiter sahen ihre Kinder schon vor der industriellen Revolution vor allem als Arbeitskräfte an. Die Familie war vorwiegend eine Arbeitsgemeinschaft; dass der Nachwuchs mitarbeitete, war existentiell. Sobald ein Kind gross genug zum Mitanpacken war, half es auf dem Hof ...
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Gästebuch versteigert (Mi, 18 Okt 2017 07:00:00 GMT)
Die Lage, das Ambiente und die nachtschwärmertauglichen Öffnungszeiten : Seit seiner Eröffnung 1911 ist das Café Odeon am Zürcher Bellevue ein Begriff. Viel Prominenz ging hier ein und aus. Dabei trugen sich die Denker und Schreiber ins Gästebuch des Lokals ein. Dieses Buch wurde nun versteigert.
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Nina Bader: "Das Leben in Vancouver ist viel entspannter" (Di, 17 Okt 2017 12:27:00 GMT)
Die 27-jährige Nina Bader lernte während des Studiums die kanadische Stadt Vancouver lieben, und fand dort ihre Liebe und einen Job. Ihr gefallen die lockere Westküsten-Lebensart und die vielen kulinarischen Möglichkeiten, welche die Stadt am Meer bietet. swissinfo.ch: Wann und weshalb haben Sie die Schweiz verlassen? Nina Bader: Meine Geschichte ist ein wenig kompliziert – ich war 2012 für sechs Wochen in Kanada, um das Land zu bereisen. Weil es mir so gut gefallen hatte, kehrte ich für einen sechsmonatigen Sprachaufenthalt zurück. Danach absolvierte ich ein College-Jahr in Vancouver, und da ich immer noch nicht genug von der Stadt und ausserdem in der Zwischenzeit meinen Freund kennengelernt hatte, suchte ich mir nach meinem Masterabschluss einen Job in Vancouver. Nun arbeite ich seit sieben Monaten bei der Schweizer Handelskammer. Die ersten Monate waren eine Achterbahn der Gefühle – alles ist neu und aufregend, und gleichzeitig ist man auch ein wenig vom Heimweh geplagt. Ich ...
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Fachhochschule für Comic-Zeichner in Genf - eine Novität (Di, 17 Okt 2017 09:00:00 GMT)
In einer Genfer Fachhochschule wird erstmals in der Schweiz ein Lehrgang für Comic-Zeichner angeboten. Die Wahl Genfs ist kein Zufall. "Die Stadt war die Heimat von Rodolphe Töpffer, dem Erfinder des modernen Comic", erklärt der Genfer Comics-Zeichner Tom Tirabosco, der sich persönlich stark für die Einführung dieser Ausbildung engagiert hatte. Tom Tirabosco (51) gehört zu den herausragenden Protagonisten der französisch-sprachigen Welt der Comics (bandes dessinées, BD). Dieser Comic-Zeichner mit seiner humorvollen, scharfen und humanistischen Feder ist auch ein inspirierter Autor von illustrierten Kinderbüchern, von Presse-Karikaturen, Porträts und Selbstporträts, die nicht von einem Glorienschein umgeben, sondern von leicht skurrilem Humor geprägt sind. Die Fachhochschule für Comic und Illustration (Ecole supérieure de bande dessinée et d’illustration) steht unter Aufsicht der Bildungsdirektion des Kantons Genf. Der Lehrgang dauert zwei Jahre. Die Studierenden befassen sich ...
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Schweizer Studierende gewinnen am US Solar Decathlon (So, 15 Okt 2017 10:01:00 GMT)
Die Schweizer Equipe hat in Denver (USA) den Wettbewerb Solar Decathlon 2017 gewonnen. Das Team stellte "NeighborHub" vor, ein Solarhaus, das dem umliegenden Quartier als Zentrum dient. Im Ganzen kamen die Schweizer in Colorado acht Mal aufs Podest. Ihr Projekt: Ein Quartierzentrum, das nur von Sonnenenergie betrieben wird. Das in der Schweiz von rund 50 Studierenden entworfene Solarhaus überzeugte die Jury und gewann den ersten Preis, der mit 300'000 Franken dotiert ist.  Das Solarhaus "NeighborHub" wurde von Studierenden der EPFL in Lausanne, der Hochschule für Ingenieurwissenschaften und Architektur in Freiburg und den Hochschulen für Kunst und Design in Genf und Freiburg konzipiert. Das Schweizer Team kam in den Kategorien Architektur, Ingenieurwesen, Energie, Wasser, Gesundheit und Komfort sowie Haushaltsleben auf den ersten Rang.  Der Wettbewerb Solar Decathlon wird alle zwei Jahre vom US-Energieministerium organisiert.
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Quelle: swissinfo.ch

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