Den Kultur-Veranstaltungskalender downloaden:

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Kunstausstellungen in unserer Gemeinde

Gemeindehaus Bubikon:

24. Januar 2014 – 25. April 2014

 

Vernissage: 24. Januar 2014 um 19 Uhr

 

Verena Dill-Huber, Wolfhausen

Robert Huber, Wolfhausen

 

Farb und Schliff

Zwei Geschwister – zwei Künstler – eine Ausstellung

 

Verena Dill widmet ihre Leidenschaft dem malen von Bildern in Acryl und Mischtechnik.
Robert Huber verarbeitet in seiner eigenen Schleifwerkstatt verschiedene Rohsteine aus den Schweizerbergen in Kleinskulpturen. 

Die Künstler sind zusätzlich an folgenden Tagen im Gemeindehaus anwesend:
Dienstag,  28. Januar    17:00 – 18:30 Uhr
Donnerstag, 3.   April    15:00 – 16:30 Uhr
zusätzliche Daten auf Vereinbarung

Die Ausstellungen sind während den üblichen Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung geöffnet.

Alle Bewohner von Bubikon/Wolfhausen sind herzlich an die Vernissage eingeladen.

 

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Kunst, Kultur & Co.

Der Papst setzt auf Plastik (Sa, 19 Jan 2019 10:00:00 GMT)
Die päpstliche Schweizergarde ist eine der bekanntesten militärischen Einheiten der Welt. Sie existiert seit über 500 Jahren. Die Uniform der Gardisten ist alles andere als modern, doch auch im Vatikan geht man zumindest technisch mit der Zeit: Die neue Kopfbedeckung kommt aus dem 3D-Drucker. Die mittelalterlich anmutenden Rüstungen der Schweizergardisten werden in Österreich von Hand geschmiedet. So war das bisher auch mit den Helmen. Fast zwei Kilo wiegt eine der metallenen Kopfbedeckungen. Doch damit hat es jetzt ein Ende. Die schwarzen Helme, welche die Gardisten zu Messen und ­feierlichen Empfängen tragen, werden ersetzt. Die neuen Stücke kommen aus einem 3D-Drucker. Gefertigt werden sie in der Schweiz, in der Nähe von Stans. Marcus Risi, der Inhaber der Firma 3D-Prototyp, war an der Entwicklung des Projekts massgeblich beteiligt. Ein Original aus dem 16. Jahrhundert wurde gescannt, die Daten am Computer nachbearbeitet und schliesslich gedruckt. Inklusive der ...
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Wie gross ist das Lawinen-Risiko in der Schweiz? (Mo, 14 Jan 2019 15:40:00 GMT)
Nach starken Schneefällen am Wochenende gilt in den Schweizer Bergen die höchste Lawinen-Gefahren-Stufe. Welche Lawinenrisiken gibt es in der Schweiz und wie werden solche Gefahren überwacht und gebannt? Am Sonntag verschüttete eine Lawine vier Fahrzeuge auf einer Strasse im Kanton Uri. Die Insassen blieben unverletzt. Letzte Woche stürzte eine Lawine in ein Hotel eines Bergdorfs in der Ostschweiz. Drei Personen wurden leicht verletzt. Wie häufig sind Lawinen in der Schweiz? In den letzten 20 Jahren gab es durchschnittlich 100 gemeldete Lawinen pro Jahr, von denen Menschen betroffen waren. Im Durchschnitt starben jedes Jahr 23 Menschen bei Lawinen. Rund 90% der Verunglückten waren Schneesportler, die ausserhalb der gesicherten Pisten und Wege ums Leben kamen. In kontrollierten Gebieten (Strassen, Eisenbahnen, Gemeinden und gesicherte Skipisten) sank die Zahl der Opfer im Jahresdurchschnitt von 15 Ende der 1940er-Jahre auf weniger als 1 im Jahr 2010. Das letzte Mal, dass ...
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Rivella – Molke machts (So, 13 Jan 2019 10:00:00 GMT)
Rivella ist das heimliche Nationalgetränk von Herr und Frau Schweizer. Erfunden wurde es von einem Juristen, bestehen tut es aus einem "Abfallprodukt". Die Geschichte einer besonderen Mischung. Begonnen hat alles 1951 in einem Badezimmer im Städtchen Rapperswil am Zürichsee. Ein junger Jurist namens Robert Barth übt sich als Zauberlehrling. Doch anders als in Goethes gleichnamigem Gedicht versucht er sich in seinem Selbstversuch nicht an einem Besen, sondern an einer Mixtur aus Mineralwasser, Kräuteraromen sowie dem aus Molke gewonnen Milchserum.  Dabei mag auch dieser Zauberlehrling immer wieder geklagt haben: "Nass und nässer wirds im Saal und auf den Stufen. Welch entsetzliches Gewässer!" Doch auch Robert Barth wird die Geister, die er rief nicht los. Die Möglichkeit aus der schon immer überflüssigen Molke - auch Schotte oder Sirte genannt - ein aromatisches Erfrischungsgetränk zu entwickeln, treibt ihn an.  Er besorgt sich ein bescheidenes Startkapital und geht auf die ...
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Küchen im Wandel der Zeit (Do, 10 Jan 2019 13:42:00 GMT)
Schweizer Küchen haben sich in den letzten hundert Jahren stark verändert. Sie sind Zeitzeugen der Industrialisierung – und Moden unterworfen. Vom offenen Feuer zum zeitsparenden Gasherd, gefolgt von der platzsparenden Einbauküche bis hin zur offenen Kochinsel inmitten eines Raumes: Anhand der Küche kann man die Geschichte eines Jahrhunderts schön aufzeigen. Eine kleine Zeitreise in Bildern.
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Ein Schweizer im Mekka der Gegenwartskunst (Di, 8 Jan 2019 11:30:00 GMT)
Der Schweizer Gianni Jetzer, Kurator eines der wichtigsten amerikanischen Museen für zeitgenössische Kunst, lebt seit 12 Jahren in New York, "der Hauptstadt des Kunstmarkts". Gianni Jetzer war mehrere Jahre Direktor des Swiss Institute in New York. Für die Art Basel schuf er (bereits zum sechsten Mal) den Bereich Unlimited, den Raum für monumentale Skulpturen, Videoprojektionen, Live-Performances und Wandmalereien. Und seit einigen Jahren ist er "Curator-at-Large" im Hirshhorn Museum and Sculpture Garden in Washington, D.C., dem vielleicht wichtigsten amerikanischen Museum für zeitgenössische Kunst. Dort hat er bereits drei verschiedene Ausstellungen organisiert. Von der kleinen Schweiz in die USA, wo er Ausstellungen und Anlässe organisiert, die zu den berühmtesten der Welt gehören – Gianni Jetzer hat es geschafft, wie es so schön heisst. Aber was genau macht ein Kurator? Wie und warum entscheidet er sich, bestimmte Künstler auszustellen? Wie gewinnt man Besucher für ein ...
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Wo sich Touristen mit Licht bezaubern lassen (Do, 3 Jan 2019 15:33:00 GMT)
Lichtshows erweisen sich als eine beliebte und effektive Möglichkeit, Touristen in die Schweiz zu locken. Seit 2013 haben die Initiatoren des Zauberwald Lenzerheide in der Südostschweiz Lichtinstallationen, Essen und Musik zu einem multisensorischen Erlebnis kombiniert. Die letzte Ausgabe zog in nur zwei Wochen 45'000 Besucherinnen und Besucher an. Die Stadt Genf hat mit dem Geneva Lux Festival (29. November bis 13. Januar) eine ähnliche Anziehungskraft. In der diesjährigen Ausgabe werden 25 Werke der Öffentlichkeit vorgestellt, die einen imaginären Weg zur Wiederentdeckung der Stadt bieten. Seit 2017 veranstaltet der Kurort Bad Ragaz eine Lichtshow, die sechs Monate im Jahr dauert. Das Festival Light Ragaz begann in der Tamina-Schlucht. Seit diesem Winter wurde es erweitert, um die Stadt Bad Ragaz einzubeziehen. Der berühmte Kurort hatte in den letzten Jahren einen Rückgang der Gästezahlen zu verzeichnen. Die Organisatoren des Lichtfestivals versprechen sich von ihrem Angebot ...
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Was wollen wir? Und wie schnell? (Do, 3 Jan 2019 13:00:00 GMT)
Die Schweiz strahlt aus. Aber sie ist auch vielen Einflüssen von aussen unterworfen. Weltwirtschaft, globale Veränderungen und die EU geben das Tempo an. In diesem Rahmen wählt das Land ein neues Parlament. Es wird eine Wahl zwischen Mitgehen und Hierbleiben. Teil 2 unseres Jahresausblicks. Unsere fünf Fragen ans Jahr 2019: 1.    Mit wem gehen wir? Jeder für sich: Ein Trend erfasst die Schweiz. Die Schweizer Aussenpolitik setzt traditionell auf Diplomatie und Neutralität: gute Dienste, Dialog, globale Vernetzung und internationales Genf. Die Schweiz steht für Multilateralismus. Doch Multilateralismus und Dialog haben schon bessere Zeiten gesehen. Die Zeichen stehen auf Richtungswechsel: Protektionistische und gehässige Töne sind im Aufwind. Ein Jeder-für-sich herrscht bis in die höchsten politischen Etagen. Dieser Trend strahlt auch auf die Schweiz aus. Der UNO-Migrationspakt, ein von der Schweiz mitausgearbeitetes Projekt, wurde im Parlament heftig attackiert. 2019 wird ...
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Ueli Maurer – ein Bundesrat hat wieder Spass am Regieren (Di, 1 Jan 2019 14:00:00 GMT)
Ab 1. Januar 2019 ist Finanzminister Ueli Maurer neuer Bundespräsident der Schweiz. Das Amt macht den 68-jährigen Zürcher zum Kopf der Regierung – ist aber turnusgemäss nur auf ein Jahr beschränkt. Mit einem Glanzresultat wählte das Schweizer Parlament am 5. Dezember 2018 Ueli Maurer zum Bundespräsidenten: 201 von 209 Mitglieder von National- und Ständerat (grosse und kleine Kammer) gaben Maurer ihre Stimme.  Der letzte Bundespräsident mit solch einem klaren Resultat war Jean-Pascal Delamuraz – und das war im Jahr 1989. Gefühlsausbruch Das sorgte bei Ueli Maurer für schon fast überschwängliche Freude. "Politik muss Freude und Spass machen", rief er in seiner Dankesrede den Mitgliedern der beiden Räte zu. 2013, in seinem ersten Präsidialjahr, hatte es noch anders getönt: Zu viele repräsentative Termine, zu viele Reisen ins Ausland, hatte Maurer damals geklagt. In der Schweiz hat der Bundespräsident oder die Bundespräsidentin nicht mehr politische Macht als die sechs ...
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Eine Schweizerin revolutionierte die italienische Grafik (Mo, 31 Dez 2018 14:30:00 GMT)
Die Welt des Designs und der Grafik war bis kurz nach dem Zweiten Weltkrieg vorwiegend eine männliche. Doch es war eine Frau, welche die italienische Ästhetik des Wirtschaftsbooms revolutionierte: die Schweizerin Lora Lamm. Achtzig Jahre nach ihrer Geburt ist ihr Stil immer noch aktuell. Gegenwärtig wird sie an der Triennale di Milano gefeiert. Die 1938 in Arosa im Kanton Graubünden geborene Lora Lamm absolviert eine Ausbildung an der Kunstgewerbeschule und an der Hochschule der Künste in Zürich, wo auch ein anderer Schweizer Designer studiert, der später gleichzeitig südlich der Alpen tätig sein sollte: Max Huber. Und wie Huber beginnt Lamm ihre Karriere in Mailand, das zwischen den 1950er- und 60er-Jahren nach dem Krieg und inmitten eines Wirtschaftsbooms zur wirtschaftlichen und kulturellen Hauptstadt Italiens wurde. 1953 findet sie einen Job im Studio Boggeri, einem Bezugspunkt für die damaligen Kreativen (alles Männer, ausser der Anita Klinz aus Istrien). Diese Erfahrung ...
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Was wünschen Sie sich fürs 2019? (So, 30 Dez 2018 10:30:00 GMT)
Ein bewegtes Jahr neigt sich dem Ende zu. Es ist der Moment zu überlegen, was man im kommenden Jahr besser oder anders machen sollte. Was bringt 2019? Welche Vorsätze und welche Wünsche haben die Schweizer für ein neues Kapitel und ein neues Jahr? Swissinfo.ch ist in Zermatt auf die Strasse und hat gefragt: Was wünschen sie sich fürs 2019?    
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Quelle: swissinfo.ch

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