Den Kultur-Veranstaltungskalender downloaden:

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Kunstausstellungen in unserer Gemeinde

Gemeindehaus Bubikon:

24. Januar 2014 – 25. April 2014

 

Vernissage: 24. Januar 2014 um 19 Uhr

 

Verena Dill-Huber, Wolfhausen

Robert Huber, Wolfhausen

 

Farb und Schliff

Zwei Geschwister – zwei Künstler – eine Ausstellung

 

Verena Dill widmet ihre Leidenschaft dem malen von Bildern in Acryl und Mischtechnik.
Robert Huber verarbeitet in seiner eigenen Schleifwerkstatt verschiedene Rohsteine aus den Schweizerbergen in Kleinskulpturen. 

Die Künstler sind zusätzlich an folgenden Tagen im Gemeindehaus anwesend:
Dienstag,  28. Januar    17:00 – 18:30 Uhr
Donnerstag, 3.   April    15:00 – 16:30 Uhr
zusätzliche Daten auf Vereinbarung

Die Ausstellungen sind während den üblichen Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung geöffnet.

Alle Bewohner von Bubikon/Wolfhausen sind herzlich an die Vernissage eingeladen.

 

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Kunst, Kultur & Co.

Wie sieht Sicherheit aus? (Sa, 23 Mär 2019 10:00:00 GMT)
Terrorismus, Cyberkriminalität, Klimawandel, Migration – die Palette der realen oder gefühlten Bedrohungen der Schweiz ist breit. Entsprechend vielfältig sind die Vorkehrungen, die in einem der sichersten Länder der Welt ständig getroffen werden. Wer ist für Sicherheit zuständig? Wer soll wovor geschützt werden? Wie sieht dieser Schutz aus? Diesen Fragen geht der Fotograf und Publizist Salvatore Vitale in seiner Arbeit "How to Secure a Country" nach. Er suchte seine Bilder bei den Institutionen, die uns von Amtes wegen beschützen sollen. Grosses Business, viele Player Sicherheit ist heute ein Miliardengeschäft. Armee, Polizei oder Grenzwacht sind darin längst nicht mehr die einzigen Akteure. Auch Wetterdienste, das Nationale Supercomputercenter CSCS oder das Institut für Robotik und Intelligente Systeme IRIS gehören dazu.  Der Abstellraum im Luftschutzkeller Salvatore Vitale war knapp zwanzigjährig, als er Sizilien verliess, um in Lugano zu studieren. Von der Schweiz hatte ...
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Malerei – die Stimme der Psychiatrie-Patienten von 1900 (Fr, 22 Mär 2019 10:00:00 GMT)
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts landeten Menschen sehr schnell in einer psychiatrischer Klinik. Viele der Internierten schafften es nie mehr heraus. Und viele von ihnen begannen zu zeichnen oder malen. Ihnen ist eine Ausstellung im Kunstmuseum Thun gewidmet. Zwischen 1850 und 1930 gab es keine Kunsttherapie. Dennoch fanden Patienten in psychiatrischen Kliniken Wege, ihre Kreativität auszudrücken. Absolventinnen und Absolventen der Zürcher Hochschule für Kunst und Design erforschten zwischen 2006 und 2014 die Archive von 22 psychiatrischen Kliniken in der Schweiz. Das Resultat ist eine Datenbank, in der rund 5000 Arbeiten von Patientinnen und Patienten erfasst sind. Diese kann beim Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft eingesehen werden kann. Die Ausstellung "Extraordinary" präsentiert im Kunstmuseum Thun nun eine Auswahl von 180 Werken. Durch die Arbeiten entdecken wir das alltägliche Leben in den Kliniken der damaligen Zeit. Ein Leben, das von der Aussenwelt ...
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Auslandschweizer zeigen den Weg zum E-Voting (Do, 21 Mär 2019 07:30:00 GMT)
Die Zukunft der Demokratie wird digital sein: Davon ist der Schweizer Physiker Franz Muheim überzeugt. Als Auslandschweizer kämpft er für die Einführung von E-Voting. Hier antwortet er auf die Bedenken der Gegner. Innerhalb der Schweiz hat die Kritik am E-Voting im letzten Jahr stark zugenommen. Obwohl E-Voting seit 2003 in 300 Abstimmungen ohne Probleme benützt wurde, ist jetzt eine Initiative gestartet worden, welche ein Moratorium für E-Voting in die Verfassung schreiben will. Diese wird von Politikern in vielen Parteien unterstützt. Viele der Gegner geben offen zu, dass sie E-Voting verbieten wollen. Als Auslandschweizer bin ich sehr besorgt über diese Entwicklung. Das Auslandschweizergesetz verlangt die Durchführung von Versuchen zur elektronischen Stimmabgabe für Auslandschweizerinnen und -schweizern. Ein Verbot würde dazu führen, dass die Auslandschweizer – nicht zum ersten Mal – zu "collateral damage" in einer politischen Auseinandersetzung gemacht werden. Damit ...
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Journalisten besser schützen – mit internationaler Konvention (Di, 19 Mär 2019 10:21:00 GMT)
Journalistinnen und Journalisten leben gefährlich: Seit 1990 sind weltweit 2469 Journalistinnen und Journalisten in Ausübung ihres Berufs ums Leben gekommen. Der Internationale Journalisten-Verband (IFJ) schlägt dem UNO-Menschenrechtsrat in Genf eine Konvention zum besseren Schutz dieser Berufsgruppe vor. Daphne Caruana Galizia: 2017 in Malta in ihrem Auto per ferngezündete Bombe in die Luft gesprengt. Jan Kuciak: 2018 in der Slowakei zusammen mit seiner Partnerin mit Schüssen hingerichtet. Die kaltblütigen Morde an den beiden Investigativ-Journalisten zeigte den Menschen in Europa, dass diese Berufsleute auch in Ländern aus dem Weg geräumt werden, die als Demokratien gelten und keine Diktaturen sind. Die Weltöffentlichkeit endgültig wachgerüttelt hat die bestialische Tötung des saudischen Journalisten Jamal Kashoggi. Er war im letzten Oktober unter einem Vorwand in die Botschaft Saudi Arabiens in der Türkei gelockt worden, wo er im Inneren durch ein eigens angereistes ...
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Die letzten Wanderhirten der Schweiz (Sa, 16 Mär 2019 10:00:00 GMT)
Der Hirt José Carvalho reist mit seiner Schafherde den ganzen Winter durch die Schweiz. Diese Tradition wird durch die zunehmende Verstädterung der Schweizer Landschaft immer schwieriger. Fotograf Moritz Hager verbrachte einen Tag mit dem Hirten und seinen Tieren. Den Sommer verbringt José Carvalho mit seinen 800 Schafen auf einer Alp im Kanton Graubünden. Im Winter reist er mit rund 460 Tieren durch die Region Winterthur bei Zürich und sucht nach Wiesen, auf denen seine Schafe und Esel grasen können. Das ist gar nicht so einfach. Denn die Landschaft ist geprägt von Strassen, Wohnsiedlungen, Autobahnen und bewirtschafteten Feldern. Da sind José und seine Herde ein besonderer Anblick: Passanten halten mit dem Auto an, um die Herde zu fotografieren, die auf den geteerten Strassen unterwegs ist. Der in Portugal geborene Hirt lebt mit seiner Familie auf dem "Tutschgenhof" im Kanton Zürich. Er ist einer der wenigen Hirten in der Schweiz, der mit seiner Herde und zwei treuen ...
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Ein Deutscher rockt den Schweizer Käse (Do, 14 Mär 2019 13:33:38 GMT)
Der deutsche Musik- und Medienwissenschaftler Michael Harenberg hat sich an ein schweizerisches Symbol gewagt: Zusammen mit Studierenden und einem Käsehändler will er herausfinden, ob Käse durch Beschallung mit Musik (noch) besser wird. Was reizt ausländische Forscherinnen und Forscher an spezifisch schweizerischen Themen? In dieser Reihe geht swissinfo.ch dieser Frage nach. Michael Harenberg kam Anfang der 2000er-Jahre in die Schweiz. Heute ist er Professor an der Hochschule der Künste in Bern (HKB) und Co-Leiter des Studienbereichs Musik. Durch das Projekt HKB geht an Land wurde er auf den Käsehändler Beat Wampfler in Burgdorf aufmerksam. Dieser schlug ihm vor, ein gemeinsames Projekt durchzuführen und Emmentaler-Käse mit Musik zu beschallen, zum Beispiel mit "Stairway To Heaven" von Led Zeppelin. Harenberg hatte sich schon als Kind für Musik interessiert, spielte Klavier und Orgel und experimentierte bereits in frühen Jahren mit elektronischer Musik. Er studierte in Giessen ...
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Was Led Zeppelin mit dem Käse macht (Do, 14 Mär 2019 13:30:00 GMT)
Wird Käse besser, wenn er mit Musik beschallt wird? Oder reift er schneller? Ein Käsehändler und ein Musikwissenschaftler haben die Probe aufs Exempel gemacht. Das Medieninteresse war riesig, das Resultat lässt aufhorchen. Was haben Mozart, A Tribe Called Quest, Yello und Led Zeppelin gemeinsam? Ihre Musik wurde während der letzten acht Monate in einem Versuch zur Beschallung von Schweizer Käse benutzt. Ergänzt mit einem Techno-Track und drei verschiedenen Sinustönen beschallten Stücke dieser Musiker und Komponisten je einen Käselaib – rund um die Uhr. Alles begann in einem Käsekeller in Burgdorf. Beat Wampfler ist Pferde-Tierarzt in der Berner Kleinstadt und betreibt dort als Hobby das Käsehaus K3, einen "Mikro-Käsehandel", wie er es nennt. Vor drei Jahren kaufte er dieses Haus. Und weil über dem Keller Musiklehrer tätig sind, gefiel ihm der "Groove", den er im Käsekeller hörte. "Ich dachte, mein Käse hätte sicher auch Freude an etwas Musik." Die Hochschule der Künste Bern ...
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Die vielen Leben des Robinson Crusoe (Mi, 13 Mär 2019 08:00:00 GMT)
Vor 300 Jahren veröffentlichte Daniel Defoe mit Robinson Crusoe den erfolgreichsten Abenteuerroman der Literaturgeschichte: Die Geschichte des auf einer einsamen Insel gestrandeten Schiffbrüchigen inspirierte unzählige weitere sogenannte Robinsonaden. 1659, irgendwo im Südatlantik. In einer stürmischen Nacht schlägt das Schiff auf einen Felsen auf. Robinson Crusoe kann sich als einziger der Besatzung retten und findet sich auf einer verlassenen Insel wieder. Nach einer Zeit der Verzweiflung beginnt der Gestrandete, die Insel zu erkunden, birgt Werkzeuge, Schiesspulver und eine Bibel aus dem Schiffswrack und baut sich eine Hütte. Als die Hoffnung auf Rettung schwindet, entschliesst er sich, seine Behausung auszubauen, er jagt und domestiziert Tiere und backt sogar Brot. Später rettet er einen Eingeborenen vor dem Kochtopf. Crusoe nennt den Mann "Freitag" – er wird ihm fortan zum Gesellen. Nach Jahren werden die beiden endlich gerettet, auf Robinson wartet in seiner Heimat ein ...
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Ein Radio mausert sich zur Website (Di, 12 Mär 2019 10:00:00 GMT)
Am 12. März 1999 betritt ein Newcomer das Internet: swissinfo.org. die Informations-Website, heute swissinfo.ch, ist der Avatar von Schweizer Radio International, das 2004 verstummte. Einige Erinnerungen. Zehn Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer und dem Ende des Kalten Krieges haben die internationalen Radiostationen einen Teil ihrer Daseinsberechtigung verloren. In der Schweiz droht die Eidgenossenschaft, die 50% des Budgets von Schweizer Radio International (SRI) beisteuert, ihre Finanzierung zu reduzieren. Die SRG SSR (Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft) hat auch kein Interesse mehr daran, diese Unternehmenseinheit mit fast 200 Angestellten, die 20 Millionen Franken pro Jahr kostet, aufrechtzuerhalten. Beim Start der Website 1999 gibt es diese auf Deutsch, Französisch, Englisch und Portugiesisch. Im folgenden Jahr kommen Italienisch, Japanisch und Spanisch dazu, 2001 folgen Arabisch und Chinesisch und schliesslich Russisch im Jahr 2013. Die Website findet rasch ...
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Als die Stimme der Schweiz im Internet auftauchte (Di, 12 Mär 2019 10:00:00 GMT)
swissinfo.ch wird heute 20 Jahre alt. Die Mission ist dieselbe wie beim früheren Schweizer Radio International. Umgesetzt wird sie aber mit anderen Mitteln, die es vor 20 Jahren noch kaum gab. Stellen Sie sich eine Zeit vor, in der es weder Smartphones noch Tablets gibt. Und in der PCs für viele Haushalte noch unerschwinglich sind. Eine Zeit, in der weder Facebook noch Twitter noch Instagram existieren. Nur die Kühnsten "chatten" in Foren von Yahoo, einem Portal, um das man nicht herumkommt, in einer Zeit, in der Google gerade das Licht der Welt erblickt. Unmöglich, der Versuchung zu widerstehen, den letztes Jahr verstorbenen französischen Sänger Charles Aznavour zu zitieren: "Je vous parle d’un temps que les moins de vingt ans ne peuvent pas connaître." ("Ich spreche von einer Zeit, welche die unter Zwanzigjährigen nicht kennen können"). Die Internetverbindung ist noch sehr langsam, und sehr teuer. Man zahlt pro Minute, sobald das Modem einem mit dem Netz verbunden hat – oft ...
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Quelle: swissinfo.ch

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