Kommentar. Diese Woche ist im Kanton Zürich ein gigantischer Spital-Skandal geplatzt: Ein als Starchirurg hochgejubelter Arzt und seine blauäugigen, ja naiven damaligen Vorgesetzten sind wohl verantwortlich für rund 70 vermeidbare Todesfälle. Und dies, obwohl es schon früh besorgte Stimmen gab, die vor der Kurpfuscherei warnten.
Es droht ein finanzieller Schaden für die Steuerzahler im Kanton in astronomischer Höhe – vom Imageschaden für das gesamte Zürcherische Spitalwesen, die gehätschelte kantonale Vorzeigeklinik USZ und die politisch verantwortliche Regierungsrätin ganz abgesehen.
Da erinnern wir uns mit Grausen an die – in der Urnenabstimmung leider erfolgreichen – Argumente des Bubiker Gemeinderats, wonach die weitere Unterstützung einer fachlich gut beleumdeten Regionalklinik, des GZO Spitals Wetzikon, mit Bubiker Steuergeldern abzulehnen sei: Das Spitalwesen sei ausschliesslich eine Aufgabe des Kantons und dort gut aufgehoben...
Thomas Illi, Redaktionsleiter buebikernews


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Was soll man noch sagen? (Donnerstag, 07 Mai 2026 13:21)
Die Entscheidung der Buebiker, das GZO nicht zu unterstützen, war feige. Ein geplantes Designer-Schulhaus für mehr als 75 Mio CHF - ist masslos übertrieben. Ein neuer - wohlgemerkt - weiterer Entsorgungspark in Bubikon - neben WiedAG nun noch GrimmAG ist peinlich. Oder produziert Bubikon so viel Müll?