
Die Jahresrechnung 2025 der reformierten Kirchhemeinde Bubikon schliesst mit einem
Ertragsüberschuss von
80'295.83 Franken. Budgetiert war ein Aufwandüberschuss von 16'000 Franken.
«Das erfreuliche Ergebnis ist vornehmlich dem Mehrertrag aus allgemeinen
Gemeindesteuern zuzuschreiben» schreibt die für die Finanzen zuständige Kirchenpflegerin Sonja Neeser in ihrem Jahresbericht im
Gemeindeblatt «Chileblick». Operativ
lag der Aufwand 24'264.03 Franken tiefer als budgetiert, was rund 2 Prozent Abweichung entspricht.
Die beiden geplanten Investitionen, zum einen die Erneuerung der Akustikanlage in der Kirche (50'000 Franken) und die weiteren Planungs- und Projektierungsarbeiten auf der Pfarrhausparzelle (20'000 Franken) konnten «zum einen aus Kapazitätsgründen, zum anderen aufgrund des ausstehenden Entscheids der Inventarisationsbehörde nicht realisiert werden», heisst es weiter.
Im Jahr 2025 waren 2'630 Einwohner als evangelisch-reformiert registriert, im Vorjahr waren dies 2'685. Die Nettoschuld pro Einwohner lag im Jahr 2025 bei
464 Franken, (Vorjahr 518 Franken),
was gemäss dem Benchmark zwischen 1 – 1'000 Franken als geringe Verschuldung
anzusehen sei. (bn)

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