Die Stimmberechtigten der Gemeinde Hinwil haben an der Gemeindeversammlung vom Mittwochabend (18. März 2026) eine Einzelinitiative, die ein Feuerwerksverbot nach Bubiker Vorbild forderte, mit grossem Mehr gutgeheissen. Dies berichten Teilnehmer der Versammlung. Ein Gegenvorschlag des Gemeinderats zur Inititiave wurde klar abgelehnt. Dieser wolllte lautes Feuerwerk auch am 1. August und in der Silvesternacht nicht verbieten, sondern lediglich zeitlich einschränken wollte: am 1. August bis 24.00 Uhr und in der Silvesternacht bis 01.00 Uhr. (bn)


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Danke und gäähhn (Freitag, 20 März 2026 12:09)
Und wieder ein neues Verbot – vielen Dank. Jetzt können endlich sooo viele Menschen in der Schweiz während ein paar Nächten besser schlafen, vor allem rund um den 1. August. Wobei… Moment mal: Sind da nicht viele sowieso in den Ferien im Ausland? Und das Argument mit Feinstaub und Abfall? Das gilt doch genauso für leises Feuerwerk.
Unparteiisch? (Freitag, 20 März 2026 15:15)
Ich muss immer wieder schmunzeln, wenn ich beim Slogan von Buebikernews „unparteiisch“ lese ;-) schlussendlich ist es ja die Meinungsplattform von Herrn Illi. Weit entfernt von unparteiisch…
Thomas Illi (Freitag, 20 März 2026 15:37)
@Unparteiisch?
Was, bitte, soll an einem auf Fakten beruhenden Bericht über das Abstimmungsergebnis an einer Gemeindeversammlung parteiisch sein?
Unparteiisch (Freitag, 20 März 2026 16:33)
Die ewige Thematisierung des Feuerwerkverbotes empfinde ich als ziemlich parteiisch.
Thomas Illi (Freitag, 20 März 2026 16:46)
@Unparteiisch?
Sie finden also, Medien sollten über gewisse Themen nicht (mehr) berichten, nur weil einzelne Leser sich über das Thema nerven? Ich empfehle: Lesen sie solche Berichte einfach nicht...
Unparteiisch (Freitag, 20 März 2026 17:31)
Ja das finde ich, das Thema ist mehr als genug behandelt und nur noch Propaganda und Stimmungsmache
Thomas Illi (Freitag, 20 März 2026 19:06)
@Unparteiisch
Gerade weil wir unabhängig und unparteiisch sind, werden wir mit bn unsere Themen selber bestimmen, nach journalistischen Kriterien und nicht nach Stimmen, die uns zum Schweigen bringen wollen. Und damit ist die Diskussion mit Ihnen beendet.