Die Feuerwehr Bubikon wurde am Sonntagnachmittag (22. Februar 2026) an die Techcenterstrasse im Gewerbegebiet Schwarz zu
einer – wie es zunächst schien – technischen Hilfeleistung aufgeboten, da laut Alarmmeldung um 15.30 Uhr im
Inneren eines Wohnhauses heisses Wasser aus dem Boilerraum austrat.
Vor Ort stellte der Einsatzleiter Feuer und Rauch fest, wodurch sich der Einsatz als Brandereignis herausstellte. Aufgrund der
starken Rauchentwicklung in den Zwischenböden wurde frühzeitig ein Grossalarm ausgelöst. In der Folge mussten Decken und Böden im Mehrfamilienhaus geöffnet
werden.
Laut der Kantonspolizei Zürich musste ein Mann und sein Hund mussten aus dem Haus evakuiert werden. Durch das Feuer entstand ein Schaden von mehreren
hunderttausend Franken. Personen oder Tiere wurden keine verletzt. Die Wohnung der Frau, die den Alarm ausgelöst hatte, ist vorläufig nicht mehr benutzbar. Die Gemeinde organisierte für
sie eine Unterkunft.
Die Brandursache wird durch die Kantonspolizei Zürich untersucht. Eine technische Ursache steht jedoch im Vordergrund.
Die Kontroll- und Nachlöscharbeiten gestalteten sich laut der Feuerwehr Bubikon aufwändig und zeitintensiv. Im Einsatz standen insgesamt
38 Angehörige der Feuerwehr Bubikon mit acht Fahrzeugen sowie der Sicherheitsvorstand, der Feuerwehrinspektor, Regio 144, die Kantonspolizei Zürich und die Autodrehleiter
der Feuerwehr Rüti.
Nach knapp sieben Stunden Einsatzdauer konnten die letzten Feuerwehrangehörigen gegen 22.00 Uhr in den wohlverdienten Sonntagabend entlassen
werden, wie es im Einsatzbericht der Feuerwehr heisst. (fw/KAPO/bn)



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