In der Silvesternacht auf Donnerstag (01. Januar 2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen rund 80 Einsätze geleistet. Das sind gleich viele Einsätze
wie im Vorjahr. Die meisten Einsätze betrafen Kontrollen, zu denen Patrouillen wegen Feuerwerk, kleinen Bränden oder dem Verhalten von Einzelpersonen aufgeboten wurden. Zu
schweren Straftaten kam es nicht.
Die überwiegende Mehrheit der Meldungen in der Silvesternacht gingen wegen Feuerwerk bei der Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen ein. Rund um den Kanton
wurden zumeist jugendliche Personen gemeldet, die Feuerwerk unvorsichtig abbrannten oder damit Unfug trieben. Trotz mehreren Meldungen von der Benützung von
Feuerwerk als Geschosse in Richtung Personen, Fahrzeugen und Gebäuden, sind keine verletzten Personen gemeldet worden. In einzelnen Fällen kam es Sachschaden von
bislang unbekanntem Wert. In einem halben Dutzend Fällen kam es zu kleineren Bränden, mutmasslich ausgelöst durch Feuerwerk. Die Brände wurden durch die Patrouillen oder durch
die hinzugezogenen Feuerwehren schnell gelöscht. (KAPO SG/bn)


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