Reorganisation der Bubiker Verwaltung: Kommunikation führte zu Falschmeldungen

 

So kommt es heraus, wenn wichtige Medienmitteilungen am Freitgnachmittag kurz vor dem Wochendfeierabend verschickt werden: Sowohl der «Zürcher Oberländer» wie auch das Portal «zürioberland24» haben den teilweise missverständlich formulierten Inhalt der Kommunikation zur Bubiker Verwaltungsreorganisation falsch vermeldet.

 

«Mit der Reduktion der Schulpflege auf 5 Mitglieder und der Anstellung einer Leiterin Bildung soll auch die Schule künftig operative und strategische Aufgaben besser trennen können», hatte es in dem Communiqué geheissen. «Zürioberland 24» meldete daraufhin, dass beide Änderungen für die Zukunft geplant seien, obschon die Reduktion der Schulpflege auf fünf Sitze mit der Wahl vom 8. März 2026 bereits Tatsache ist. Die Einsetzung einer Leiterin Bildung ist sogar vor noch längerer Zeit bereits erfolgt: Die Stelleninhaberin heisst Ina Rizza ist ist seit dem 1. August 2025 im Amt.

 

Der «Zürcher Oberländer» hat das mit der bereits erfolgten Reduktion der Schulpflege zwar realisiert, verweist aber die Einsetzung einer Leiterin Bildung ebenfalls als «geplant» in die Zukunft. Keine Glanzleistung sowohl der beiden Medien, als auch der gemeinderätlichen Kommunikon, muss man festhalten.

 

Interessant ist in diesem Zusammenhang aber auch, dass aus der Medienmitteilung vom Freitag weiter hervorgeht, dass der Bereich Kommunikation künftig  «durch externe Kommunikation abgedeckt» werden soll...

 

(bn)

 

(Bilder: «zürioberland.ch», «Zürcher Oberländer»

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Kommentare: 2
  • #1

    ZO Leser (Samstag, 14 März 2026 15:21)

    Vom ZO mit dem Chefredaktor Kaspar in unserer Gemeinde sind wir uns Falschmeldungen gewohnt. Der ZO berichtet ab und zu und immer wieder falsch, dafür rühmt er sich für Qualität. Das ist wie mit der Kommunikation, je mehr darüber grossartig berichtet wird umso schlechter ist sie.

  • #2

    Stolzer Preis (Sonntag, 15 März 2026 11:07)

    @ZO Leser: und dies zu einem stolzen Abo-Preis von über CHF 500! Qualitäts-Journalismus kostet halt �