Dies gelesen...und das gedacht

(Bild: ChatGPT/bn)
(Bild: ChatGPT/bn)

 

Dies auf «ZO Online» zu den Bubiker Wahlen gelesen...

 

Angele blickt diplomatisch auf die anstehende Kampfwahl im Gemeinderat. «Es ist erfreulich, wenn sich so junge Menschen wie Muggli für Politik interessieren und sich auch aktiv einbringen wollen. Frischer Wind würde eine neue Dynamik in den Gemeinderat bringen», sagt er. Gleichzeitig blickt er auf die bald vergangene Amtszeit zurück, in der er mit einem eingespielten Team zusammenarbeiten konnte. «Auf der anderen Seite wäre es natürlich bedauerlich, wenn ein Kollege oder eine Kollegin aus der aktuellen Konstellation ausscheiden würde.»

 

...und das gedacht:

 

Warum scheint «HC» so sicher zu sein, dass es ihn nicht auch selber treffen könnte?

 

(bn)

 

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Kommentare: 6
  • #1

    Wähler (Mittwoch, 25 Februar 2026 07:56)

    HC gehörte zu den Kritikern, daher ist jetzt alles gut. Erinnern wir uns, gut 45'000.- für den Logo bruch. Viele Wechsel in der Verwaltung, eine Person rund 1 Jahr vor der Pensionierung hinausgeworfen, der Leiter Tiefbau ist auf unerklärliche Weise entfernt worden. Massenhaft Beraterkosten und so weiter.
    Alles super?
    Wählen wir Einheimische: Seraina, Reto, Severin, Silas und den angenhemen Vitze Martin Kurt als Präsi.
    Auf die leeren Plätze die liebe Nachbarin und einen netten Kollegen.
    Das ist die gute Alternative für Bubikon.

  • #2

    Auch Wähler (Mittwoch, 25 Februar 2026 11:43)

    Ob ein Vertreter der extrem linken Juso, welcher in der Stadt wohnt, besser ist als Gemeinderat mag ich doch noch etwas bezweifeln… Schlussendlich ist nicht alles schlecht was der aktuelle Gemeinderat macht auch wenn die Berichterstatt hier meist negativ ist.

  • #3

    @Wähler (Mittwoch, 25 Februar 2026 12:25)

    Exakt so kann man vorgehen, um diplomatisch seine Kritik anzubringen.
    Aber nicht alles war schlecht.
    Es wurde auch sehr oft gute Arbeit geleistet.
    Und einfach ist der Job nicht! Allen kann man es nie recht machen.
    Also, danke vielmals für alles, sehr geehrter bisheriger Gemeinderat, inkl. Präsident und angegliederte Behördenmitglieder (m/w).

  • #4

    Wähler (Mittwoch, 25 Februar 2026 19:27)

    An Alle.
    Gelesen und gedacht ist der Titel. Denken darf jeder was er will.
    Auf schlechte Beispiele gab es nur Hinweise es sei nicht alles schlecht gelaufen. Es hat niemand gesagt alles sei schlecht gelaufen. Aber nur pauschal sagen "es sei nicht alles schlecht gelaufen" kann man immer ohne konkret zu werden. So einfach ist es nicht.

    Zum Logo, es brauchte einen Aufstand bis der Gemeinderat nachgeben konnte. Zuerst das Kompostlogo, dann die Comiclogos mitsamt Intrumentalisierung der Schulkinder,
    die Diskussionen hier, dann den Druck von bn, den offenen Brief des Mitte Präsidenten, das gemeinsame Schreiben von 8 Parteipräsidien, erst danach musste HC mit dem GR nachgeben.
    Fehler können passieren, dann bricht man die Übung ab, abgelaufen ist die Sache mit kaum zu überbietenden Sturheit. Sture Leute in der Gemeindepolitik schaden uns.

    Silas sagt ja offen man müsse die Bevölkerung mehr einbeziehen, genau daran fehlt es bei uns. Nur Reden nützt nichts, die Leute sind ernst zu nehmen, beim Logo sollte der Willen der Bevölkerung missachtet werden.
    Wir wählen Personen, nicht Parteien, da kann es nicht schaden wenn die SP auch vertreten ist.
    Und jetzt bitte viele gute Beispiele, statt nur pauschal etwas schreiben.

  • #5

    @Wähler (Mittwoch, 25 Februar 2026 20:06)

    Gut waren zum Beispiel:
    Einsatz gegen Windrad
    Präsentationen an den GV
    Gute Vorbereitung der GV mit zügigem Ablauf, Info- Abende vor der GV
    Engagement für kulturelle Anlässe, interessante Führungen, innovative 1. Augustfeiern in den letzten 2 Jahren
    Nun sind die anderen Leser gebeten sich einzubringen.

  • #6

    Fakten (Mittwoch, 25 Februar 2026 22:24)


    @ @Wähler

    Mit den innovativen Augustfeiern hatte der Gemeinderat als Gremium genau nichts zu tun, sondern nur ein einziger GR, aber als Vorstandsmitglied der Dorvereine: Severin Länzlinger.