Die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich nahm in der Silvesternacht gegen 130 Meldungen im Zusammenhang mit unsachgemässem Abbrennen von Feuerwerk oder
gefährlichem Umgang mit Knallkörpern entgegen. Davon entfielen mehr als 30 Meldungen auf Gemeinden, in denen ein Verbot für das Abbrennen von Feuerwerk gilt. In
sechs weiteren Fällen gingen Anzeigen ein, weil Briefkästen mit Feuerwerkskörpern gesprengt wurden.
Mehr als drei Dutzend Brände erforderten den Einsatz von Feuerwehr oder Polizei. Unter anderem brannten Bäume, Hecken, Abfalleimer oder -Container.
In Winterthur wurden durch eine bislang unbekannte Täterschaft die Briefkästen eines Mehrfamilienhauses in Brand gesetzt. Es entstand hoher Sachschaden an der
Fassade und an Balkonen. Die Kantonspolizei Zürich ermittelt mit Brandermittlungsspezialisten wegen Brandstiftung.
(KAPO/bn)


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Mal ehrlich (Montag, 05 Januar 2026 17:27)
Meistens werden diese Taten von Ausländern verübt.