Gemeinde Bubikon sucht neue Abteilungsleitung Tiefbau und Werke

(Bild: publicjobs.ch)
(Bild: publicjobs.ch)

 

Das Personalkarussell in der Bubiker Gemeindeverwaltung dreht sich weiter: Nach der seltsamen Ablösung  der stellvertretenden Abteilungsleiterin Liegenschaften sucht Bubikon jetzt per Stelleninserat eine neue Abteilungsleitung Tiefbau und Werke. Der bisherige Stelleninhaber werde sich «beruflich neu orientieren», heisst es im seit dem 6. August 2025 laufenden Inserat. Eine passende Nachfolge werde «per 1. November 2025 oder nach Vereinbarung» gesucht. Der jetzige Abteilungsleiter war erst seit Januar 2024 im Amt. Auch dessen Vorgänger hatte es kaum zwei Jahre in diesem Amt ausgehalten. Die Umstände seines Ausscheidens kamen einem Eklat gleich, wie buebikernews im August 2023 berichtete (bn)

 

 

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Kommentare: 5
  • #1

    Es reicht! (Freitag, 08 August 2025 08:37)

    Wo bleiben die "besorgten Bürger" der letzten Amtsdauer? Und wo bleibt ihr damaliges Sprachrohr, das Zürcher Oberländer Käseblatt?

  • #2

    Kopfweh (Freitag, 08 August 2025 09:51)

    Wird jetzt alles Vollgas auf die grosse, noch nicht beschlossene Schulhausbauerei getrimmt und alles andere wird untergeordnet oder verdrängt?

  • #3

    Roter Kopf (Freitag, 08 August 2025 18:20)

    Ich sage nur ,schon wieder einer‘
    Und wen kümmert‘s? Weder die Peter‘s noch die Eric‘s noch die Harry‘s!
    Sei‘s drum!

  • #4

    Roter Kopf (Freitag, 08 August 2025 18:44)

    Ach, da fehlen ja noch einige.
    Die HC‘s, die Bruno‘s, die Hedi‘s und Verena‘s

  • #5

    Chrüsimüsi (Montag, 11 August 2025 18:00)

    Es reicht langsam. Ich glaube das Personal in gewissen Abteilungen ist beim Gemeindehaus überfordert. Könnte es sein, dass die Stimmung zwischen Legislative und Executive wieder am serbeln ist? Will man zuviel umsetzen, anstatt schön der Reihe nach eis ums andere wie z'Paris? Bitte nicht dem Grössenwahn verfallen, wir sind immer noch eine kleine Gemeinde und scheinbar fehlt es auch hier immer am Geld. Grundsätzlich eigentlich nicht, es wird nur zuviel ausgegeben, manchmal auch für unnötige Dinge.