Ein schwarzer Tag für die Bubiker Kultur

Mit grosser Begeisterung haben sie vor fünf Jahren die Bubiker "Rampe" übernommen: Stipe Svalina und Junus Celebi. Und sie haben sich mit ihrem Konzept, Jugendkultur nach Bubikon zu bringen, Beachtung und Achtung verschafft. Bei der Zielgruppe, aber auch bei den Stellen, mit denen sie zusammengearbeitet haben. Heute haben sie verkündet, dass in wenigen Monaten Schluss sein wird: ein schwarzer Tag für die Bubiker Kultur.

 

Wahrscheinlich aber ist ein Wechsel alle paar Jahre in dieser Branche unvermeidlich: Kein Club, auch nicht in Zürich, ist über viele Jahre hinweg immer gleich "angesagt". Das liegt nur schon daran, dass sehr schnell immer wieder Generationen von Jungen aus "ihrem Club" herauswachsen, und dass neue Generationen mit neuen Vorlieben in der Szene nachstossen. Konstanz über viele Jahre hinweg kann wahrscheinlich nur erlangen, wer sich immer nach dem aktuellsten – kommerziellen – Trend richtet, wohl nicht aber, wer einen kulturellen Anspruch erfüllen will.

 


Thomas Illi, Chefredaktor "buebikernews"

 

 

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