«Genrationenwechsel» in der Jugendarbeit

(Bild: mojuga)
(Bild: mojuga)

 

Die Sommerferien markieren Jahr für Jahr grosse Veränderungen in der Offenen Jugendarbeit Bubikon: Die Sechstklässlerinnen und Sechstklässler wechseln in die Oberstufe, die Schülerinnen und Schüler der dritten Oberstufe gehen ans Gymi, treten die Lehre oder individuelle Anschlusslösungen an.


In der Offenen Jugendarbeit habe ein «Generationenwechsel» stattgefunden, schreibt die Offene Jugendarbeit in ihrem jüngsten Bericht: Eine Gruppierung, die im intensiven Kontakt mit der Jugendarbeit stand, ist ins Lehrlingsalter gekommen. Am inoffiziellen Abschlussfest der dritten Oberstufe vor den Sommerferien haben die Jugendarbeitenden Jasmin Schweizer und Filipe Frangao nicht nur Abschied genommen, sondern die Jugendlichen auch über die möglichen Folgen von übermässigem Alkohol- und anderem Konsum aufgeklärt und darüber informiert, wie in kritischen Situationen zu handeln sei.


Erfahrungsgemäss besuchen Lernende mit fortschreitendem Alter das Jugi immer weniger. Doch an Nachwuchs mangelt es laut dem Bericht nicht: Der Mittelstufentreff sei in den letzten Monaten sehr gut besucht gewesen, und «die Jugendlichen, die in die Oberstufe gekommen sind, freuen sich, das Jugi endlich zu allen Öffnungszeiten besuchen zu dürfen». Durch alle Altersgruppen hindurch wenden sich viele Jugendliche mit ihren persönlichen Anliegen an die beiden Jugendarbeitenden. (mitg./bn)

 

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