Zwischenbau Bergli kam teurer zu stehen

Die Gemeindeversammlung hat dem Bau mit Aula, Eingangshalle, Lehrerbereich und der Einrichtung der neuen Schulküche am 9. Juni 2010 zugestimmt. Der bewilligte Gesamtkredit von Fr. 3‘500‘000 wurde nach Berücksichtigung der Teuerung um 5.92% bzw. Fr. 210‘847.85 überschritten.

 

Die Bauabrechnung inkl. der Begründung der Mehrkosten wurde von der Schulpflege zu Handen der Gemeindeversammlung verabschiedet.
Die Erweiterung und Verbindung der beiden bestehenden Schulhäuser zum Sekundarschulzentrum hat sich zwischenzeitlich sehr bewährt. Der Schulleiter der Sekundarschule, Philip Arbenz, schreibt dazu:
„Der Verbindungsbau zwischen den Schulhäusern Bergli 1 und 2 ermöglicht die Schulung aller Lernenden in einem Gebäude. Mit der Aula wurden neue Unterrichtsformen ermöglicht (Lernatelier) und auch grössere Anlässe der Elternmitwirkung oder der ganzen Schule sind heute „inhouse“ möglich. Das erleichtert den Schulalltag enorm, die Wege sind kürzer, die Betreuung der Jugendlichen ist einfacher geworden. Zudem geniesst das ganze Team der Sekundarschule Bubikon das neue Lehrerzimmer, was zu grosser Zufriedenheit bei den Mitarbeiter/innen führt und professionelle Sitzungen ermöglicht. Mit der neuen Küche und dem Schulleiterbüro führte der Neubau alles in allem zu einer besseren Lernumgebung zugunsten der Kinder. Herzlichen Dank an die Bevölkerung von Bubikon und Wolfhausen für die Investition in eine nachhaltige Bildung der Schüler/innen der Sekundarschule Bubikon.“

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