Neonazi-Treff in der Altrüti verhindert

Die Band "Amok" beim Proben (Bild: Screenshot eines Youtube-Videos)
Die Band "Amok" beim Proben (Bild: Screenshot eines Youtube-Videos)

Die Gossauer Behörden haben in letzter Minute einen Aufmarsch von Rechtsextremen in der Altrüti verhindert: Wie der "Tages-Anzeiger" berichtet, war die Festhütte von einer Frau angeblich für eine Geburtstagsparty angemietet worden. In der Neonazi-Szene kursierten jedoch Flugblätter, die zu einem Gedenkanlass für Jan Stuart Donaldson einluden, einen Mitbegründer des Netzwerks "Blood and Honour" ("Blut und Ehre"). Angesagt waren Konzerte verschiedener rechtsextremer Bands, darunter auch der regionalen Band "Amok", die sich aus Mitgliedern aus Hombrechtikon, Wolfhausen und Siebnen zusammensetzt. Laut dem Bericht hatte der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) Kenntnis von dem Vorhaben, nicht aber die Zürcher Kantonspolizei. Nach einem Hinweis annullierte die Gemeinde Gosasau den Mietvertrag.

Bericht in der "Rundschau" über die Band "Amok":

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