SP kritisiert Abbau von gewählten Behörden

Ja trotz Vorbehalten zu Energieverbund-Vorlagen

sp.An ihrer letzten Versammlung diskutierte die SP die Geschäfte der Gemeindeversammlung vom 5. Juni 2013. Die beiden Rechnungen schliessen wegen höheren Einnahmen bei den Grundstückgewinnsteuern erfreulich ab. Zu beachten ist aber, dass der Handel mit Grundstücken in den nächsten Jahren zurückgehen wird, weil das meiste Bauland überbaut ist. Dazu kommt bei der Schule ein grosser Investitionsbedarf, über den die Schulpflege am 25. Juni 2013 informiert. Die SP stimmt beiden Vorlagen zu.

 

Energieverbund: Einseitig auf Holz und Gas ausgerichtet

 

Die beiden Vorlagen zum Energieverbund stiessen ebenfalls auf Zustimmung. Sie sind zwar etwas einseitig auf die Heizung mit Gas ausgerichtet. Es wäre angebracht gewesen, endlich auch die Solarenergie einzubeziehen. Die dringend nötige Förderung alternativer und erneuerbarer Energien wird aber wenigstens nicht verhindert. Dieses Ziel lässt sich in einem hoffentlich nicht allzu weit entfernten Zeitpunkt immer noch verwirklichen.

 

Auch in Bubikon wird Abschaffung der Sozialbehörde diskutiert

 

Ueli Wyler, Mitglied der Sozialbehörde, teilte mit, dass auch in der Gemeinde Bubikon über eine Abschaffung dieser Behörde diskutiert wird, allerdings im Gegensatz zu Wald erst auf Ende der nächsten Legislaturperiode. Die SP beurteilt die derzeit häufigen Verkleinerungen und Abschaffungen von Behörden skeptisch. Bisher vom Volk gewählte Behörden werden durch Verwaltungsangestellte ersetzt. Das ist ein Abbau an demokratischer Kontrolle. Ein Behördemitglied kann man abwählen, wenn man mit seiner Leistung unzufrieden ist. Verwaltungsangestellte bleiben meist bis zu ihrer Pensionierung. 

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