Orangenverkauf soll Kinderleben retten

In Rüti setzen sich am Samstag, 16. März, Freiwillige des führenden Schweizer Kinderhilfswerks Terre des hommes (Tdh) für die Gesundheit von Kindern ein. Mit dem Orangenverkauf, einer der grössten humanitären Strassenverkäufe in der Schweiz, werden unter anderem lebensrettende Operationen von Kindern in Bern, Lausanne und Genf ermöglicht. Die Region Zürich ist das wichtigste Standbein der Aktion in der Deutschschweiz.

1500 Freiwillige und 1000 solidarische Firmen unterstützen schweizweit an über 300 Standorten den Verkauf von weit mehr als einer Viertelmillion Orangen. Der Orangen-Ertrag geht an Gesundheitsprojekte von Terre des hommes zu Gunsten von 700 000 Menschen in 16 Ländern. Auch in der Schweiz tragen die Orangen Früchte; bis heute haben 12 000 Kinder aus dem Weltsüden von lebensrettenden Operationen im Inselspital Bern und den Universitätsspitälern Genf und Lausanne profitiert.

In Rüti wird am 16. März ein Orangenverkauf durchgeführt. Die lokale Terre des hommes Freiwilligengruppe baut am Märtegge ihren Stand auf.

Der Tdh-Orangenverkauf ist seit mehr als 50 Jahren in der Schweiz etabliert. „Es handelt sich nicht nur um einen der grössten Hilfswerk-Strassenverkäufe im Land, wir kommen Dank der Freiwilligen auch völlig ohne angeheuerte Geldsammelhelfer aus.“ sagt Anke Schütze, Freiwilligenkoordinatorin Deutschschweiz. Terre des hommes ist deshalb auch immer auf der Suche nach neuen Freiwilligen, die sich für das Wohl der Kinder in der Welt am Herzen engagieren möchten. Letztes Jahr kamen beim Orangenverkauf in der ganzen Schweiz über 800 000 Franken zusammen, nun soll die Millionenmarke geknackt werden. Gesammelt wird dafür auch online: Am 14. März beginnt mit www.mytdh.ch die hierzulande bislang grösste Hilfswerkkampagne in Sachen Peer-to-Peer-Fundraising (Mittelbeschaffung unter Bezugsgruppen in sozialen Netzwerken). Hauptpartnerin und grösste Sponsorin des Orangenverkaufs ist Coop Schweiz, der Grossverteiler liefert auch die Orangen, diese entstammen naturnaher und umweltschonender sowie sozialverträglicher Produktion.

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