Vermögensdelikte geklärt

Die Kantonspolizei Zürich hat in einem Ermittlungsverfahren einem Italiener mehr als zwei Dutzend Vermögensdelikte mit einem Deliktsbetrag in der Höhe von rund 32‘000 Franken und einem Sachschaden von zirka 2‘500 Franken nachgewiesen.

 

Abklärungen im Zusammenhang mit mehreren Diebstählen aus unverschlossenen Fahrzeugen sowie Einbrüche in Personenwagen führten Ermittler der Kantonspolizei Zürich zu einem 53-jährigen Italiener. Ende Oktober 2012 wurde der Tatverdächtige festgenommen. Er zeigte sich in den polizeilichen Befragungen geständig zwischen April und Oktober 2012 insgesamt 23 Fahrzeugeinbrüche verbunden mit Diebstählen aus Fahrzeugen, vorwiegend in Tiefgaragen von Einkaufszentren, verübt zu haben. Der Täter erbeutete dabei Bargeld und elektronische Geräte im Wert von rund 32‘000 Franken und richtete einen Sachschaden in der Höhe von zirka 2‘500 Franken an.

Zum Motiv konnte der Festgenommene keine plausible Erklärung abgeben, eine Bereicherungsabsicht bestritt er nicht. Das Diebesgut hat er teilweise und ohne ersichtlichen Grund unmittelbar nach der Tat in der näheren Umgebung entsorgt. In mehreren Fällen, wie die Ermittlungen zeigten, gab er Vermögenswerte an einen 30-jährigen Schweizer weiter. Dieser wurde kurzzeitig ebenfalls festgenommen und polizeilich befragt.

Der 53-Jährige, der im Bezirk Bülach wohnhaft ist, wurde nach dreiwöchiger Untersuchungshaft wieder auf freien Fuss gesetzt.

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