Oberländer entwaffnet

450 Schusswaffen, von der Armbrust bis zum Sturmgewehr 57, wurden freiwillig abgegeben

Bild: KAPO ZH
Bild: KAPO ZH

kapo.Im Auftrag der Sicherheitsdirektion führte die Kantonspolizei Zürich in Zusammenarbeit mit dem Amt für Militär und Zivilschutz (AMZ) und dem Wissenschaftlichen Forschungsdienst (WFD) des Forensischen Institutes Zürich am Samstagvormittag (3.11.2012) von 08.00 bis 12.00 Uhr im Verkehrspolizeistützpunkt Hinwil einen Aktionstag für die freiwillige Rückgabe von nicht mehr erwünschten Waffen, Waffenzubehör, Waffenbestandteile und Munition sowie Laserpointer durch. Für die Vernichtung entgegengenommen werden konnten

181 Karabiner 11 und 31
45 Langgewehre
51 Sturmgewehre 57
33 Armeepistolen und -revolver

65 private Pistolen und Revolver
70 private Gewehre
4 Pump Action, 1 Armbrust, 200 kg Waffenzubehör, Hieb- und Stichwaffen sowie
rund 300 kg Munition.

Mit diesem äusserst positiven Ergebnis wurde das Resultat des Vorjahres bei weitem übertroffen.

Das Ziel der Aktion, im Interesse der Sicherheit möglichst viele unerwünschte Waffen und Munition aus dem Verkehr zu ziehen, wurde erreicht. Die Kantonspolizei Zürich dankt der Bevölkerung auch im Namen der Sicherheitsdirektion sowie dem AMZ und dem Wissenschaftlichen Forschungsdienst (WFD) des Forensischen Institutes Zürich für ihren Beitrag, den sie zur Erhöhung der Sicherheit geleistet hat.

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