Gemeindespräsident appellierte zum Bettag

Der Männerchor Bubikon intonierte zum Bettag die Schweizer Nationalhymne, ein Lied aus dem Kirchgesangbuch
Der Männerchor Bubikon intonierte zum Bettag die Schweizer Nationalhymne, ein Lied aus dem Kirchgesangbuch

Der Bubiker Gemeindepräsident Bruno Fanceschini hat in einer Grussbotschaft zum Bettag daran erinnert, dass dieser Feiertag im 19. Jahrhundert von politischer Seite ins Leben gerufen worden war mit dem Ziel, die Gräben in der Eidgenossenschaft – damals vor allem zwischen den Konfessionen – zuzuschütten. Seine Grussbotschaft im Stile eines historischen Bettagsmandats wurde am Sonntag in den Gottesdiensten der reformierten Kirchgemeinde, der katholischen Pfarrei St. Niklaus und der Freien Evangelischen Gemeinde (FEG) verlesen. Franceschini rief dazu auf, auch heute Respekt vor den Mitmenschen – anders Denkenden und anders Glaubenden – und vor der Natur zu wahren. Der eigentliche Sinn des Eidgenössischen Dank-, Buss und Bettags sei heute so aktuell wie früher.

 

Video 

 

Der reformierte Pfarrer Andreas Bosshard verliest die Botschaft des Gemeindepräsidenten von der Kanzel der reformierten Kirche:

 

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Kommentare: 1
  • #1

    Hans Hänni (Montag, 17 September 2012 07:34)

    Vielen Dank, Thomas, für deinen Bericht und das Festhalten der eindrücklichen Worte von Bruno Franceschini. Nur eine kleine Korrektur zur oberen Bildlegende: Die Nationalhymne wurde von der ganzen Gemeinde gesungen. Der Männerchor intonierte das Appenzeller Landsgemeindelied. Doch das nur nebenbei.

    Herzliche Grüsse
    Hans

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