"Ich möchte weitergeben, was ich selber kann"

Die Lehrerin (links) mit ihren drei Schülerinnen.
Die Lehrerin (links) mit ihren drei Schülerinnen.
Das gemeinsame Bild "Impressionata" der drei Künstlerinnen.
Das gemeinsame Bild "Impressionata" der drei Künstlerinnen.

Die in Bubikon abeitende Künstlerin und Mal-Lehrerin Dalia Pugatsch hat am Freitag an einer Vernissage im Gemeindehaus drei ihrer Schülerinnen und deren Werke präsentiert. Die Gemeinschaftsausstellung von Nicole Hüppi, Carmen Müller und Sandra Raymann unter dem Titel "Impressionata" dauert bis zum 11. Januar 2013 und ist jeweils zu Bürozeiten der Gemeindeverwaltung geöffnet."So kommt man in die Gemeindeverwaltung, auch wenn man keine Formular braucht", meinte die für Kultur zuständige Gemeinderätin Christine Bernet.

 

Vieles haben die drei Künstlerinnen gemeinsam. Sie sind alle in Uznach aufgewachsen und kennen sich schon seit Kindergartenzeiten. Alle drei sind der Region treu geblieben, haben Familie mit teils schon erwachsenen Kindern und sind berufstätig. Nebst einer langjährigen Freundschaft verbindet die drei auch die grosse Leidenschaft fürs Malen, die Faszination für das Gestalten mit Farben und Strukturen.


Die Idee für eine gemeinsame Ausstellung entstand im Atelier für Kunst und Gestaltung von Dalia Pugatsch in Bubikon. Im Zentrum der gemeinsmen Austellung steht ein gemeinsam gestaltetes Bild: Ein Bild in drei Teilen, jeder Teil für sich ein eigenständiges Werk, aber erst zusammen zeigt es als Ganzes die volle Wirkung. Es heisst wie die Ausstellung: "Impressionata".

 

Dalia Pugatsch betreibt ihr Atelier mit Malschule in der alten Fabrik Sennweid seit rund fünf Jahren. Der professionellen Kunst verschrieben hat sich die studierte Juristin aber bereits vor rund 13 Jahren. Die Künstlerin verwendet in ihren Bildern eine spezielle Mischtechnik in Form von Spray- und Acrylfarben unter Beizug von Strukturgels, Tusche, Kohle und Pastellkreide. Für ihre Mallektionen ist keine Anmeldung erforderlich: Man kann jederzeit ein- oder aussteigen und bezahlt nur die besuchten Kurseinheiten (1,5 Stunden Fr. 40.00). "Unverbindliches Schnuppern ist erwünscht", heisst es auf ihrer Website. Eine besondere Spezialität sind Workshops für Gruppen, zum Beispiel Firmenanlässe, aber auch Kindergeburtstage sind möglich. "Ich möchte weitergeben, was ich selber kann", meint die Künstlerin. Ihr Talent sei es, Talente in anderen Menschen zu wecken. Im selben Raum, der heute ihr Atelier darstellt, wurde seinerzeit das Ur-Patent für Mauer-Dübel entwickelt.

 

Weitere Impressionen von der Vernissage und aus dem Atelier von Dalia Pugatsch:

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