Bubikon um 1850

Auf dieser Karte unserer Gemeinde finden Sie Ihr Wohnhaus mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht. Es handelt sich um einen Ausschnitt aus der so genannnten Wild-Karte, einer zwischen 1843 und 1851 unter der Leitung von Joahnnes Wild aus Richterswil entstandenen Sammlung von 32 Einzelkarten im Massstab 1:25 000. Die meisten Flurnamen sind uns auch heute noch sehr vertraut, allerdings meist nicht mehr als Äcker, Weiden und Fluren, sondern als Bushaltestellen, Wohnquartiere oder gar Industriegebiete. Der Egelsee schien damals noch kein exakt abgegrenztes Gewässer gewesen zu sein; er ist in der Schraffur der Riede und Sümpfe gezeichnet, wie das Hüsliriet. Bereits eingezeichnet ist die Bahntrasse der Glatttalbahn, obschon diese erst 1858 in Betrieb genommen wurde. Bubikon und Wolfhausen bestanden aus ein paar wenigen Häusern, Wolfhausen zählte etliche Weinberge. Jener in Bubikon beim Kapf ist bekanntlich vor einigen Jahren wiederstanden.

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