Gute Kritiken für Schinz

Lob in den Feuilletons von FAZ und NZZ

Bild: Thomas Illi
Bild: Thomas Illi

Anna Schinz, aus Bubikon stammende Darstellerin der Polizistin Brigitte Bürki im gestrigen "Tatort", hat auch in der internationalen Presse gute Kritiken geernet:

 

"Im Mittelpunkt stehen die Opfer, und man kann die jungen Schauspieler nicht genug loben, die sie darstellen: Anna Schinz, Steffi Friis, Jessica Oswald", schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ). Und die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) doppelt nach: "Die Wendung bringt ein Suizid in der Familie von Kommissar Flückigers junger Kollegin Brigit Bürki (hervorragend gespielt von Anna Schinz)". Wer so im Feuilleton der beiden Weltblätter gelobt wird, braucht sich eigentlich über seine weitere Karriere keine Gedanken mehr zu machen...

In gegen 50 "Tatort"-Kritiken wurde Anna Schinz erwähnt. Wo doch etwas Kritik mitschwamm, betraf dies den Plot und ihre Rolle und nicht schauspielerische Leistung, etwa bei "der Freitag": "Vielleicht wäre er besser ein Kammerspiel geworden, so tritt er an den falschen Stellen etwas übermotiviert auf: Weder hätte die betroffene Kollegin Brigitte (Anna Schinz) in das Kabuff reingemusst, wo doch keine Geiselnahme zu erkennen war. Noch überzeugt diese Knallhärte von Alme Krasnici (Jessica Oswald), die erst Flückiger zusammenschlägt, dann hinter Gitter kommt, hinter denen man sonst nur kolumbianische Drogenbosse sieht und schließlich von Retos Empathie ("Die Wahrheit ist unser Job") befriedet wird und im Aktendwälzen mit the so-called Bri eine günstige Sozialprognose erhält."

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