Bahnhofplatzprojekt für die EDU zu teuer

Nein-Parole vor Gemeindeversammlung vom 14. März

edu.Die Parteiversammlung der EDU Bubikon-Wolfhausen hat sich am Montagabend mit den Geschäften der Gemeindeversammlung vom 14. März befasst. Am meisten zu reden gab wie erwartet das Projekt für die Neugestaltung des Bahnhofplatzes Bubikon. Konzept und Gestaltung haben grundsätzlich Gefallen gefunden, und dass etwas gemacht werden muss, war unbestritten. Die hohen Gesamtkosten von über 5,3 Millionen Franken wurden dann aber als viel zu hoch beurteilt, zumal auch diese Zahl gut und gerne noch bis zu 10 Prozent höher ausfallen könnte.

 

Für den zusätzlichen Nutzen, den die Reisenden durch dieses Projekt bekämen, stünde der Aufwand in keinem vernünftigen Verhältnis. Zudem würde sich der Bahnhofplatz durch die Umgestaltung kaum in eine so genannte Begegnungszone umwandeln lassen. Das sei Wunschdenken. Die meisten Reisenden seien dort erfahrungsgemäss nach der Arbeit auf dem schnellsten Weg nach Hause oder spätabends auf dem Sprung nach Zürich in den Ausgang. Vor dem Hintergrund dieser Erwägungen hat die EDU die Nein-Parole beschlossen und lehnt den Kreditantrag ab. Ja-Parolen gab es zur Abrechnung über die 1200-Jahr-Feier der Gemeinde Bubikon und zur Abrechnung eines zusätzlichen Fahrzeuges für den Unterhaltsdienst.

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