Letzte Meldungen

Autos, Bücher, Kunst und Esoterik (Sa, 29 Apr 2017)
Der Genfer Fotograf Olivier Vogelsang enthüllt unter dem Titel Grand-messe eine Reihe bisher unveröffentlichter Bilder. Entstanden ist die 2014 initiierte Fotoreportage in den Gängen und auf den Bühnen des Genfer Ausstellungs- und Kongresszentrums Palexpo. An diesen Veranstaltungen treffen während ein paar Tagen regelmässig Händler, Einkäufer, Aussteller, Forscher und Enthusiasten zusammen, die von Mechanik, Technik, Kunst, Sport oder Nostalgie begeistert sind. Die Stände funkeln, die Aussteller halten Reden, die Hostessen lächeln. Die Besucher drängen sich durch die Gänge, testen die Wunderprodukte und sind entzückt. In diesen belebten Gängen hat Olivier Vogelsang um eine Ecke herum oder hinter einer Wand überraschende Momente eingefangen.  
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Credit Suisse kann umstrittene Boni auszahlen (Fr, 28 Apr 2017)
Trotz heftiger Proteste vor und an der Generalversammlung winken die Aktionäre der Schweizer Grossbank Credit-Suisse am Freitag die umstrittenen Boni durch. Die Zustimmung zum Vergütungsbericht 2016 ist mit 58 Prozent Ja allerdings tief. Auch wenn grosse Stimmrechtsvertreter wie die Schweizer Stiftung Ethos den Vergütungsbericht ablehnten, behielten die Grossinvestoren-Vertreter der Credit Suisse (CS) die Oberhand: Nur 40 Prozent der vertretenen Aktionäre lehnten den Bericht ab. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr wurde dieser lediglich von 20 Prozent abgelehnt. CS-Verwaltungsratspräsident Urs Rohner zeigte sich denn auch enttäuscht. "Das ist deutlich unter den Vorjahren", kommentierte er das Resultat. Der Verwaltungsrat werde die Konsultationen mit den Aktionären intensivieren und sich Gedanken über die Vergütungspolitik machen. Weiter: "Wir wollen keinen Vergütungsbericht, der knapp mit 58 Prozent angenommen wird." Proteste wegen Boni Von den Aktionären drohte der ...
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Eine Welt ohne Drogen? Eine Illusion – auch in Südostasien (Fr, 28 Apr 2017)
Thailand und Myanmar öffnen sich beim Drogenkonsum einem auf Gesundheit ausgerichteten Ansatz. Dies sei für eine in diesem Bereich bisher für ihre unnachgiebige Politik bekannte Region eine bemerkenswerte Entwicklung, erklärt die Schweizerin Ruth Dreifuss, Vorsitzende der Weltkommission für Drogenpolitik, nach einer Reise durch Südostasien. Seit dem vergangenen Jahr ist Ruth Dreifuss Vorsitzende der Weltkommission für Drogenpolitik (Global Commission on Drug Policy). Diese Gruppe von Persönlichkeiten aus aller Welt besteht seit 2011, die ehemalige Bundespräsidentin gehört zu den Gründungsmitgliedern. Die Gruppe war aufgrund der Erkenntnis ins Leben gerufen worden, dass der 1971 unter dem damaligen US-Präsidenten Richard Nixon lancierte "Krieg gegen Drogen" ein kompletter Fehlschlag ist: Der Drogenhandel wird immer bedeutender, die Zahl der Drogensüchtigen steigt. 5 Schwerpunkte der Kommission - Gesundheit und Sicherheit müssen Priorität haben: Statt auf Strafrecht ...
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Schweiz feiert 25 Jahre Pioniergeist mit Solarstrom (Fr, 28 Apr 2017)
Die erste Solaranlage der Schweiz wurde am 28. April 1992 auf dem namentlich prädestinierten Mont-Soleil eingeweiht. Damals war es die grösste in Europa. 25 Jahre später hat diese Quelle erneuerbarer Energie bedeutende Fortschritte gemacht. Trotzdem bekundet sie Mühe, ihrem Schattendasein zu entkommen. "Zuerst suchten wir überall nach einem geeigneten Standort in den Alpen. Aber niemand wollte uns haben. Wir wurden als eine Bande verdrehter Ingenieure verschrien, die das Geld zum Fenster hinaus wirft", erinnert sich Martin Pfisterer, einer der Initiatoren des Projekts und heutiger Präsident der Gesellschaft Mont-Soleil, die vom Berner Elektrizitätswerk BKW geleitet wird. Schliesslich erblickte das erste grosse Sonnenkraftwerk der Schweiz das Licht der Welt auf dem sonnigen Jura-Berg namens Mont-Soleil. Angesichts der noch nie dagewesenen Dimension des Projekts verstummten die Zweifler und Kritikerjedoch bald. Mit seinen 10'560 Solarpanels, die auf 1200 m ü.
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Nur der Bundesrat hat ein Einzelzimmer (Do, 27 Apr 2017)
Die Schweiz hat eine unerhört grosse Unterwelt: Reiht man alle begehbaren Räume unter Tag aneinander, würde ein Tunnel von Zürich bis Teheran in der Länge von 3780 Kilometer entstehen. Im Verhältnis zum nationalen Territorium ist diese Grösse weltweit wohl einzigartig. Ein neues Buch nimmt mit auf eine ergreifende Entdeckungsreise. In der Schweiz ist mit "Die Schweiz unter Tag" ein packendes wie pikantes Buch erschienen: Packend, da es in zwölf Reportagen auf eine Entdeckungsreise durch Schatzkammern, Wasserkraftwerke, Hightech-Labors, Spitäler, Verkehrstunnels, geheime Kavernen oder auch durch den "hochgeheimen" Bundesratsbunker führt. Leidenschaftlich erzählt. Pikant, da die Auseinandersetzung mit der unterirdischen Schweiz eine Geisteshaltung mit einem sonderbar wehrhaften Blick auf die Welt offenbart.  Die grösste Schutzanlage des Landes Die unterirdische Schweiz ist strahlend und kurios. Mit 360'000 privat erbauten Schutzräumen und 2300 grossen ...
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Eine introspektive Suche nach dem Sehen (Do, 27 Apr 2017)
Der französisch-schweizerische Regisseur Manuel von Stürler ist seit seiner Kindheit mit dem Risiko der Erblindung konfrontiert und lebt mit diesem Schicksal. Er wollte mehr über das Phänomen des Sehens und Nicht-Sehens erfahren. Entstanden ist sein Film "Fureur de voir" als eine Einführung in die Welt der Sicht und der Sinne. Der sehr persönliche Dokumentarfilm läuft am Festival "Visions du réel" von Nyon im Wettbewerb. swissinfo.ch: Sie haben Posaune, Klavier und Komposition studiert. Erst 2012 – mit 44 Jahren – drehten Sie ihren ersten langen Dokumentarfilm "Hiver Nomade" (Nomadenwinter). Er wurde als bester europäischer Dokfilm ausgezeichnet. Wie entstand Ihre Leidenschaft für den Film? Manuel von Stürler: Ich hatte schon immer eine grosse Leidenschaft für die Fotografie. Denn Fotos erlauben mir, die Welt besser zu sehen, als ich sie in Wirklichkeit sehe. Durch mein Problem an der Netzhaut ist mein Sehvermögen sehr eingeschränkt. Dank Fotografien kann ich Details ...
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Alles begann mit Monets Seerosen (Mi, 26 Apr 2017)
Die Fondation Beyeler, das meistbesuchte Kunstmuseum der Schweiz, feiert in diesem Jahr ihren 20. Geburtstag. Seit knapp zehn Jahren ist Sam Keller ihr Direktor. Im Interview spricht der international bekannte Kurator über die Kunst des Ausstellens, Claude Monets Seerosen und das geplante zweite Haus der Fondation. swissinfo.ch: Die Fondation Beyeler hat sich in 20 Jahren zum meistbesuchten Kunstmuseum der Schweiz entwickelt. Was waren die wichtigsten Schritte auf diesem Weg? Sam Keller: Das Museum, das zu Beginn nur aus einer Sammlung bestand, erweiterte sich zu einem Haus mit internationalen Ausstellungen – das war ein grosser und wichtiger Schritt. Nach dem Tod der Gründer Ernst und Hildy Beyeler war entscheidend, dass die Fondation Beyeler auf vielen Schultern ruhte. Und dann zählt natürlich der Inhalt: Das Museum hatte schon immer einen besonderen Schwerpunkt in der Moderne und einen in der Gegenwart. Unsere Gründer haben gesagt, wir wollen keine Ausstellungen ...
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Kritik an Boni: Muss CS mit Revolte der Aktionäre rechnen? (Mi, 26 Apr 2017)
Credit Suisse bereitet sich auf eine konfrontative Generalversammlung vor. Denn trotz einer angekündigten Kürzung der stark kritisierten Manager-Boni um 40% wollen wichtige Aktionärsvertreter den Vergütungsbericht der zweitgrössten Schweizer Bank am kommenden Freitag ablehnen. Der Schweizer Grossbank, die sich in Mitten einer umfassenden Restrukturierung befindet, bläst ein kühler Wind entgegen: Sie habe bei der Bestimmung über Boni für ihre Topmanager die Busse von 5,28 Milliarden Dollar nicht berücksichtigt, die sie in Verfahren um faule US-Hypothekenpapiere bezahlen müsse, lautet die Kritik. Verwaltungsratspräsident Urs Rohner sagte der Financial Times, er habe die Empfindlichkeit unterschätzt, mit der man in der Schweiz und anderswo auf die Vergütungen reagiert habe. Insbesondere in Grossbritannien und unter professionellen und institutionellen Investoren sowie unter Stimmrechtsberatern sei sie viel grösser als erwartet ausgefallen. Dennoch ...
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Anerkennung der Religionen liegt in Kantonshand (Mi, 26 Apr 2017)
Multikulturelle Schweiz, multireligiöse Gesellschaft: Die wachsende Vielfalt bringt Reibungen mit sich, zwischen einer christlichen Mehrheit und religiösen Minderheiten mit Migrationshintergrund. Wie geht die föderalistische Schweiz damit um? Die Analyse einer Fachperson. Die religiöse Vielfalt in der Schweiz wächst. Für Gesellschaft und Staat bringt das juristische und soziale Herausforderungen mit sich. Die Postdoktorandin Stefanie Kurt forscht im nationalen Forschungsschwerpunkt (NFS) "nccr – on the move" an der Universität Neuenburg zum Thema. Die verschiedenen Religionsgemeinden müssten in die gegenwärtigen Debatten miteinbezogen werden, sagt die Juristin. Auch das Gesetz müsse dieser neuen Realität Rechnung tragen. Von der aktuellen Tendenz, sich direktdemokratischer Werkzeuge zu bedienen, um religiöse Praktiken und Symbole zu verbieten, hält Kurz wenig. "Das nährt die Konflikte und trägt nicht dazu bei, die Geister zu besänftigen." Ein Interview. ...
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Schweizer lieben Urlaub beim grossen Nachbarn (Di, 25 Apr 2017)
Deutschland wird als Urlaubsland unter Schweizern immer beliebter. Insbesondere die Ostsee profitiert von einem wahren Boom an eidgenössischen Gästen. Dort haben sich deren Übernachtungszahlen innerhalb von 15 Jahren vervierfacht. Tobias Woitendorf kommt gerade aus Zürich zurück, wo er vor Medienvertretern und Reiseveranstaltern für einen Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern geworben hat. "Die Schweizer sind für uns eine ganz wichtige Zielgruppe", sagt der Leiter der Marketing- und Kommunikationsabteilung des dortigen Tourismusverbandes mit Sitz in Rostock. Insbesondere die Ostseeküste sowie Hausbootfahrten auf der Mecklenburgischen Seenplatte ziehen die Gäste aus dem Süden an. Woitendorf war auch in Bern. Dort wird sein Bundesland im Herbst diese Jahres auf dem "Swiss Caravan Salon" als Partnerland dabei sein. "Wir sind seit einigen Jahren sehr aktiv in der Vermarktung unserer Region in der Schweiz", sagt er. Man kooperiere mit grossen Reiseveranstaltern und ...
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Quelle: swissinfo.ch

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