Do

23

Feb

2012

Church Dome ist seit dem 19. Februar in Betrieb

Bevölkerung, andere lokale Kirchen und die Medien sind von der "Grace Familiy Church" des Pastors Erich Engler eingeladen worden, am 10. März der Eröffnung des Bubiker Church Domes beizuwohnen ("buebikernews" berichtete). Am nachfolgenden Tag, so hiess es, finde dann der erste Gottesdienst der Freikirche im Kirchenzelt statt. In Wirklichkeit ist der Dome bereits seit Sonntag, 19. Februar in Betrieb. Das Bild, das Pastor Engler auf Twitter veröffentlicht hat, zeigt die erste "Grace Message" im Church Dome in Bubikon.

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Do

23

Feb

2012

Kaum offen, krachte es erneut auf dem Seedamm

Bild: KAPO SZ Bild: KAPO SZ

Bis am Abend war am Mittwoch der Seedamm wegen eines schweren Unfalls ("buebikernews" berichtete) gesperrt. Kaum war die Strasse von der Polizei wieder freigegeben, krachte es erneut: Wie die Schwyzer Kantonspolizei mitteilt, mussten drei Personenwagen um 19 Uhr verkehrsbedingt anhalten, da das vorderste Fahrzeug abbiegen wollte. Eine nachfolgende 52-jährige Automobilistin bemerkte dies zu spät und fuhr auf die Kolonne auf. Dabei wurden zwei Autos ineinandergeschoben. Verletzt wurde niemand.

Die Kantonspolizei Schwyz bittet Personen, die den Unfall beobachtet haben – insbesondere den Lenker des unmittelbar nachfolgenden Fahrzeugs – sich unter Telefon 041 819 29 29 zu melden.

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Mi

22

Feb

2012

Naja...

...heute war es doch schon recht vorfrühlingshaft. Wenigstens in Bubikon und Wolfhausen. Liegt halt auch südlicher als Wetzikon.

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Mi

22

Feb

2012

Velofahrer schwer verletzt

Schwerer Unfall mit vier beteiligten Autos bei Rapperswil: Seedamm für mehrere Stunden gesperrt

Bild: KAPO SG Bild: KAPO SG

kapo.Am Mittwochnachmittag um 14.40 Uhr sind auf dem Seedamm, 300 Meter vor dem Ortseingang von Rapperswil, bei einem Verkehrsunfall drei Personen verletzt worden. Ein 70-jähriger Velofahrer wurde schwer verletzt mit der Rega ins Spital geflogen. Zwei Autolenker wurden leicht verletzt in ärztliche Behandlung gebracht. In den Unfall verwickelt waren vier Autos und ein Velo.


Ein 24-jähriger Automobilist fuhr auf dem Seedamm von Pfäffikon Richtung Rapperswil. Wegen einer stehenden Kolonne musste er rund 300 Meter vor dem Ortseingang stark abbremsen. Ein nachfolgender 46-jähriger Autofahrer wich auf die Gegenfahrbahn aus. Dort kam es mit einem 55-jährigen Automobilisten zu einer heftigen Kollision. Das Fahrzeug des ausweichenden Lenkers wurde durch die Wucht des Aufpralls auf die Fahrspur Pfäffikon-Rapperswil zurückgeworfen, wo es mit dem bereits stillstehenden Personenwagen des 24-Jährigen kollidierte. Das korrekt Richtung Pfäffikon fahrende Fahrzeug drehte sich mit dem Heck gegen das Trottoir. Dort kam es zu einer Kollision mit einem Richtung Rapperswil fahrenden 70-jährigen Velofahrer. Dieser wurde übers Geländer geworfen und kam schliesslich an der Ufersicherung zu liegen. Der Seedamm musste mehrere Stunden gesperrt werden.

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Mi

22

Feb

2012

Wieder Blut spenden

Am 1. März 2012 führt der Samariterverein Wolfhausen im Schulhaus Geissberg in Wolfhausen eine Blutspende-Aktion durch. Gespendet werden kann zwischen 17.00 und 20.30 Uhr. Weitere Informationen über das Blutspenden finden sich auf der Website der Blutspende Zürich.

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Mi

22

Feb

2012

Hüsliriet geschlossen!

Jetzt ist die Eiszeit auch in Bubikon definitiv vorbei: Die Natureisfläche Hüsliriet ist ab sofort geschlossen. Wie der Gemeinderat in einer Mitteilung schreibt, weist das Eisfeld keine genügend dicke Eisschicht mehr auf. Zwei Wochen und zwei Tage dauerte das Schlittschuhvergnügen dieses Jahr.

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Mi

22

Feb

2012

Kommentar: Ein Eklat

Das Nein der RPK zur Bahnhofplatz-Vorlage an die Gemeindeversammlung vom 14. März (siehe separaten Bericht) stellt einen eigentlichen Eklat in der Bubiker Dorfpolitik dar. Hält man sich vor Augen, dass die Bubiker Stimmberechtigten in der Vergangenheit meistens der RPK und nicht dem Gemeinderat gefolgt sind, wenn das "finanzpolitische Gewissen" abweichende Anträge gestellt hat – Stichworte sind Regionalmuseum und Steuersenkungen –, ist das Projekt nach diesem Ablehnungsantrag in höchstem Masse gefährdet.


Zu Recht? Das mag durchaus sein. Die Argumentation der Rechnungsprüfungskommission bezüglich finanzieller Tragbarkeit im Hinblick auf weitere, mit Steuergeldern zu finanzierende Grossprojekte ist jedenfalls nachvollziehbar. Bestimmt wäre wohl mit Steuererhöhungen zu rechnen, und das passt nicht in die Zeit und auch nicht zur in Bubikon in den vergangenen Jahren verfolgten Politik, eine steuerlich attraktive Gemeinde zu sein.


Unschön an der Sache – wenn die Stimmberechtigten dem RPK-Antrag folgen – ist der Umstand, dass es hier ja nicht allein um ein Projekt der öffentlichen Hand geht, sondern um ein gemeinsames Vorhaben mit einem privaten Unternehmer, der schon sehr viel in seinen Teil des Projektes investiert hat. Zur Erinnerung: Die Architekten, die den Projektierungs-Wettbewerb gewonnen hatten, nannten ihren Entwurf "auseinemguss".

 

Was geschähe nun bei einem Nein durch die Gemeindeversammlung? Ein neues, redimensioniertes Projekt für den öffentlichen Teil? Oder vollständiger Übungsabbruch? Wir wissen es nicht. Für Donnerstag hat der Gemeinderat eine Pressekonferenz anberaumt.

 

Thomas Illi, Chefredaktor "buebikernews"

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Mi

22

Feb

2012

"Neonazi-Fackelzug": Anzeige erstattet

Der Gemeinderat Hombrechtikon hat im Zusammenahng mit dem Fackelzug von mutmasslich Rechtsextremen durch Hombrechtikon vom 13. Februar ("buebikernews" berichtete) bei der Kantonspolizei Anzeige erstattet. Wie der Gemeinderat in einer Mitteilung schreibt, sei der Fackelzug widerrechtlich durchgeführt worden. Die Anzeige zielt laut der Mitteilung "an die Organisation und Teilnehmenden des unbewilligten Fackelzugs vom Montagabend, 13. Februar 2012, offensichtlich Mitglieder einer neonazistischen Bewegung". Der Gemeinderat hält fest, dass er "jedwelche Form neonazistischen Gedankenguts und Aktivitäten absolut ablehnt". Die Erteilung einer Bewilligung für die Durchführung eines solchen Fackelzugs wäre nie in Frage gekommen.

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Mi

22

Feb

2012

RPK lehnt Vorlage für Bahnhofplatz ab!

"Keine Notwendigkeit, finanziell nicht tragbar"

rpk.Die Rechnungsprüfungskommission (RPK) der Gemeinde Bubikon hat der Kreditantrag an die Gemeindeversammlung vom 14. März zur Neugestaltung des Bahnhofplatzes im Betrage von Fr. 3‘232‘800 auf seine finanzrechtliche Zulässigkeit sowie auf seine finanzielle Angemessenheit hin geprüft. Sie empfiehlt den stimmberechtigten Bürgerinnen und Bürgern dieses Projekt abzulehnen.

 

Vor einem Jahr empfahl die RPK den Projektierungskredit für die Ausarbeitung des vorliegenden Bauprojekts zur Annahme. Der damalige Antrag des Gemeinderates basierte auf einer Kostenschätzung von gesamthaft Fr. 4'320'000. Die RPK wies bereits damals darauf hin, dass bei der Ausarbeitung des definitiven Bauvorhabens die einzelnen Komponenten noch einmal auf ihre Notwendigkeit hin zu überprüfen und nach Sparmöglichkeiten zu suchen sei. Inzwischen haben sich die Gesamtkosten sogar noch um rund eine Million Franken auf Fr. 5'316'600 erhöht. Nach Abzug der Anstösserbeiträge sowie dem vom Gemeinderat in eigener Kompetenz am 11. Januar 2012 bereits bewilligten Kredit für die gebundenen Kosten ist aktuell über eine Kreditsumme von Fr. 3'232'800 zu befinden.


Kanton und Gemeinden haben den Verfassungsauftrag, den Finanzhaushalt gesetzmässig, sparsam und wirtschaftlich zu führen. Daraus leitet sich der Auftrag der RPK ab, Kreditanträge nach ihrer Zweckmässigkeit, Notwendigkeit, Dringlichkeit, den eigenen finanziellen Möglichkeiten sowie einer Kosten-Nutzen-Abwägung zu beurteilen. Nach Ansicht der RPK steht den hohen Kosten für die Entwicklung des Bahnhofplatzes ein zu geringer Nutzen für den Bahn- und Busreisenden gegenüber. Das Vorhaben stellt, abgesehen vom gebundenen Kreditbeschluss des Gemeinderates, keine Notwendigkeit dar. Gewisse Bereiche mögen wünschbar sein, manches ist schlicht Luxus. Das definitive Bauprojekt vermag daher die Forderung nach einem sparsamen Umgang mit den Steuermitteln nicht mehr zu erfüllen.


Bei der Beurteilung der finanziellen Tragbarkeit hat die RPK eine konsolidierte Betrachtung vorgenommen und auch die anstehenden Investitionen des Schulgutes, namentlich die geplante Turnhalle, berücksichtigt. Gemäss dem mittelfristigen Finanzplan des Gemeinderates und der Schulpflege sind für das Bahnhofprojekt und die neue Doppel-Turnhalle innerhalb der nächsten vier Jahre Investitionen von über Fr. 12 Mio. notwendig, was zu einer massiven Neuverschuldung von rund Fr. 12 Mio. führen würde. Die RPK kommt zum Schluss, dass das vorliegende Investitionsvorhaben sowie die damit verbunden Folgekosten von Fr. 438'550 pro Jahr den finanziellen Spielraum der Gemeinde übergebührlich einschränken würden.

Die beiden Abrechnungen über die 1200-Jahr-Feier der Gemeinde Bubikon sowie die Anschaffung eines zusätzlichen Fahrzeuges mit Schneepflug und Salzstreuer für den Unterhaltsdienst empfiehlt die RPK hingegen zur Annahme.

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Di

21

Feb

2012

Wer will Pfadi- und Ceviluft schnuppern?

Die Pfadi Paprika (Rüti, Dürnten, Bubikon, Wolfhausen) führt am 3. März zwischen 14.00 und 16.30 Uhr einen Schnuppernachmittag für Kinder (ab 1. Chindsgi) und Jugendliche durch. Treffpunkt und Schluss ist beim Parkplatz Rütiwald. Auch der Cevi-Bubikon-Wolfhausen führt einen werbetag für Jungschar und Fröschli durch, und zwar am 17. März zwischen 13.30 und 16.30. Programmdetails sind noch nicht bekannt.

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Di

21

Feb

2012

Investoren für private Solaranlage gesucht

"Anlage Weidli" auf 500 Quadratmeter grossem Dach

Bild: www.stromlokal.ch Bild: www.stromlokal.ch

Auf dem "ideal exponierten", 500 Quadratmeter grossen Scheunendach dieses Bauernbetriebs bei der Kläranlage Weidli Bubikon-Dürnten wollen initiative Unternehmer aus der Region eine leistungsstarke Solaranlage bauen. Dies geht aus der Website der Gruppe hervor, für welche gegenwärtig mit Plakat-Aushängen in der Gemeinde geworben wird.

 

Für die Bausumme von rund 400 000 Franken werden nämlich noch weitere Investoren gesucht, die sich mit mindestens 10 000 Franken beteiligen. Bereits zugesprochen wurden laut der Website 190 000 Franken. Wer mitmacht, kann sein Kapital entweder zu 1% verzinsen lasssen oder aber "lokalen Strom zu einem fairen Preis" beziehen.

 

Hinter dem Projekt stehen unter anderem der Bubiker Urs Riesen und der Dürnter Unternehmer Remy Schleiniger. Schleiniger hatte im letzten Jahr für Schlagzeilen gesorgt, weil er mitgeholfen hatte, die mobile Jugendarbeit Mojuga in Form einer Aktiengesellschaft neu zu lancieren ("buebikernews" berichtete). Schleiniger ist Gründer und Verwaltungsratspräsident der Swixmed AG und hat beste Kontakte zu einflussreichen Wirtschaftskreisen. Seine Firma organisiert für (reiche) ausländische Patienten Behandlungen in Schweizer Spitälern.

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Di

21

Feb

2012

Der Bär ist los!

Eben noch hat er jämmerlich auf seinem Hochsitz beim Stägewäldli in Wolfhausen gefroren, eingeschneit auf dem kühlen Blech. Und nun ist er verschwunden! Hast du nach Hause gefunden, lieber Teddy? In ein warmes Kinderzimmer, wo du dich von den Strapazen der kalten und dunklen Nächte erholen kannst? Melde dich, wenn da wirklich ein Happy End vorliegt, doch über die Kommentarfunktion. Das geht auch anonym!

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Di

21

Feb

2012

A53-Crash: Zeugen gesucht

Die Kantonspolizei Zürich (Verkehrsstützpunkt Hinwil, Telefon 044 938 30 10) sucht Zeugen, die am Montagabend um 18.45 Uhr ein verhängnisvolles Überholmanöver eines 22jährigen Autolenkers auf der A53 nach der Ausfahrt Rapperswil in Fahrtrichtung Hinwil beobachtet haben. Während des Überholmanövers kollidierte das überholende Fahrzeug mit der Mitteleitplanke und kam auf der Fahrbahn zu stehen.

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Di

21

Feb

2012

Dieb im "Sonnenhof"

kapo.Am Montagabend hat die Polizei in Rapperswil einen 47-jährigen Mann von Serbien und Montenegro kontrolliert. Da er Diebesgut auf sich trug und sich illegal in der Schweiz aufhält, wurde er festgenommen. Der 47 Jährige hatte zwei teure, neue Rucksäcke bei sich. Er gab zu diese vorher im Einkaufszentrum Sonnenhof gestohlen zu haben. Zudem stellt sich heraus, dass sich der Mann illegal in der Schweiz aufhält. Es wird nun abgeklärt, ob er noch weitere Straftraten begangen hat.

 

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Mo

20

Feb

2012

"Schüblig Ziischtig" – was bedeutet der Brauch?

In allen Metzgereien der Region und in den meisten Restaurants wird er seit einiger Zeit gross angekündigt: der "Schüblig Ziischtig". Was hat es mit diesem Brauch auf sich? Bekanntlich ist die Fasnacht jene Zeit, in der vor der Fastenzeit nochmals tüchtig Fleisch und Fett gegessen werden darf. In den meisten Regionen der Schweiz – so auch im benachbarthen St. Galler Linthgebiet – wird aber nicht am Fasnachtsdienstag geschlemmt, dem letzten Tag vor Aschermittwoch, geschlemmt, sondern am Schmutzigen Donnerstag, wo bei "Schmutz" hier Fett bedeutet. Aber auch hier steht die deftige Wurst im Vordergrund, weshalb der Schmutzige Donnerstag vielfach auch Schübeldonnerstag gennnt werden.

Im Zürcher Oberland aber gilt von Alters her, schon in vorreformatorischer Zeit, der Güdisdienstag oder eben Schübligdienstag als Speckwursttag. Bis in die achtziger jahre hinein war der Fasnachtsdienstag vielerorts schulfrei, und die Schulkinder zogen verkleidet durch die Dörfer und verlangten nach Gaben. Vom Metzgergewerbe wurde der Schübligverzehr in den letzten Jahren recht erfolgreich wiederbelebt.

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