So
18
Dez
2011
Der "SonntagsBlick" erhebt neue Vorwürfe gegen den gestrauchelten Bundesratskandidaten Bruno Zuppiger: Der Hinwiler SVP-Nationalrat habe, so das Blatt, die aus einer von ihm verwalteten Erbschaft abgezweigten 100 000 Franken auf ein Konto ausserhalb der Betriebsrechnung seiner Firma überwiesen, ein Konto, das für Kampagnen benutzt wurde. So jedenfalls zitiert die "SonntagsBlick" SVP-Nationalrat Christoph Mörgeli, der sich auf Zuppigers eigene Aussagen vor der SVP-Fraktion bezog. Gegenüber dem Blatt wollte Zuppiger dazu nicht Stellung anehmen.