Mo
29
Aug
2011
Dies beobachtet...: Eine Frau, bewaffnet mit einem Monstrum von benzinmotorgetriebenem Laubbläser, rückt in einem Wolfhauser Wohnquartier den paar wenigen Blättchen, die vom nahen Baum bereits auf die Strasse geweht worden sind, zu Leibe. Sie bläst mit ohrenbetäubendem Lärm ein einzelnes welkes Blättchen von A nach B und dann wieder von B nach A. Reinigungseffekt gleich Null, Lärm- und Gestankfaktor unendlich.
...und das gedacht: Schade, dass ein Verbot solcher unnützer Geräte nicht zu den Vergabekriterien für das Energisstadt-Label gehört, sonst wäre das umweltbewusste Bubikon schon längst Laubbläser-frei. Aber vielleicht findet sich ja im Wust der Gesetze und Verordnungen eine andere Rechtsgrundlage, dieser Energieverschwendung Einhalt zu gebieten.