So
14
Aug
2011
Lediglich zwei kurze Sequenzen, in denen die aus Bubikon stammende Schauspielerin Anna Schinz als Polizistin Brigitte Bürki zu sehen war, peinliche Dialoge, unnötig brutale Actionszenen und ein überdrehtes, grottenschlechtes und die Grenzen der Peinlichkeit weit überschreitendes Drehbuch: So lautet aus der Sicht von "buebikernews" das Fazit des Schweizer "Tatorts" vom Sonntagabend mit Stefan Gubser in der Hauptrolle. Auf der ARD, in der "hochdeutsch" synchronisierten Fassung, war das Ganze noch viel Schlimmer und hörte sich so an: "Hoi, ich bin's, der Reto. Gibt es etwas Neues?"
Warum muss immer alles schlecht gemacht werden? Die Kritiker sollen doch erst mal etwas vormachen!
